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Die Stelle

wird gefördert aus Mitteln des EU-Sozialfonds, des Bayerischen Naturschutzfonds und des Bezirks Oberbayern in Kooperation der Landschaftspflegeverbände Dachau, Freising und Fürstenfeldbruck. Das Projekt wird seit April 2008 fortgeführt und wird bis 2013 von den genannten Einrichtungen gefördert..

 

Die Gebietsbetreuerin Rosa Kugler

Aufgewachsen im Landkreis Mühldorf am Inn

Studium der Forstwissenschaften an der TU München-Weihenstephan, Diplomarbeit: „Untersuchungen zur Ableitbarkeit von Eingangsparametern für das Waldwachstums-Simulationsmoldell SILVA aus einem Datensatz des digitalen HRSC-Systems"

Berufserfahrung: Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Bayerischen Landesanstalt für Wald- und Forstwirtschaft in Freising, Arbeitsbereich Waldzustandserhebung Eventmanagement auf der Bundesgartenschau 2005 in München für die Bayerischen Staatsministerien.

 

Aufgaben der Gebietsbetreuung

Refugien für bedrohte Tier- und Pflanzenarten sollen erhalten und verbessert werden durch die Ausweitung der auentypischen Standorte. Die Gebietsbetreuerin will dieses Ziel versucht durch Arbeit in drei Aufgabenfeldern erreichen:

Öffentlichkeitsarbeit: Mit Ausstellungen, Faltblätter für die Amper-Gemeinden und naturkundlichen Führungen wird den Bewohnern des Ampertals der Blick für die Schönheit der Natur vor der eigenen Haustüre geschärft und die ökologischen Zusammenhänge dahinter verständlich gemacht. Für die gesamte Bevölkerung gibt es so eine Ansprechpartnerin in Fragen „Amper", die sich besonders Schulklassen, aber auch einzelnen Nutzergruppen oder Entscheidungsträgern für öffentliche Maßnahmen widmet.

Koordination: Viele Behörden, Vereine, Gemeinden und Privatpersonen haben Ideen für das Ampertal. Durch die Gebietsbetreuerin sollen diese Ideen gebündelt, zusammengeführt und weiter verbreitet werden, so dass man zusammen gemeinsame Interessen finden und realisieren kann

Sammlung und Aufbereitung naturschutzfachlicher Daten: Landkreis übergreifend auf Leitarten und Ziellebensräume orientiert, um daraus dringende Schutzmaßnahmen, Erweiterungen des Biotopverbundes und Nutzungskonzepte entwickeln kann. Mögliche Konflikte zwischen den unterschiedlichen Interessengruppen (Jäger, Fischer, Landwirte, Förster, Naturschützer, Erholungssuchende, ...) sollen so im Vorfeld gelöst oder gar nicht erst aufgebaut werden.

 

 

 

 Letztes Update dieser Seite: 22. Juli 2009
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