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Elektromobilität

Der Sektor Verkehr ist in Deutschland für ein Viertel der CO2-Emissionen verantwortlich. Im Jahr 2015 betrug der Anteil an erneuerbaren Treibstoffen lediglich 5%: Dafür ist hauptsächlich Methanol verantwortlich, welches in Deutschland größtenteils aus landwirtschaftlichen Produkten minderer Qualität hergestellt wird und Ins Benzin beigemengt wird. Derzeit werden Biotreibstoffe auch wegen der Teller-Tank-Diskussion nicht mehr gefördert. Für einen kompletten Umstieg auf Biokraftstoffe wären in Deutschland auch nicht genügend Flächen vorhanden. Stattdessen soll über die Elektromobilität der Verkehrssektor erneuerbare gestaltet werden. Dabei sprechen vor allem drei Argumente für diese Strategie:

 

  1. Der Gesamtenergieverbrauch bei Elektroautos ist circa 2/3 niedriger als bei konventionellen Antrieben. Dafür ist der hohe Wirkungsgrad des Elektromotors  verantwortlich, der im Gegensatz zum konventionellen Antrieb (30-35%) nahezu verlustfrei ist (95%).
  2. Auch wenn ein Elektroauto mit Graustrom betankt wird, reduzieren sich die CO2-Emissionen im 1/3.
  3. Die Autobatterien können durch gezieltes Laden das Stromnetz entlasten und ermöglichen es so, dass mehr Erneuerbare Energien zugebaut werden können.

Vorteile

  • Lautloses Fahren
  • Vibrationsfreies Fahren
  • Höheres Drehmoment
  • Niedrigere Kraftstoffkosten
  • Keine lokalen Emissionen
  • Weniger CO2 Emissionen
  • Einfachere Technik

Ansprechpartner

Moritz Strey

Energiebeauftragter

Büro: 571
Montag - Freitag vormittags

Tel.: 08161 / 600-421
Fax: 08161 / 600-610

E-Mail: moritz.strey[at]kreis-fs.de

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