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Klimaschutzbündnis im Landkreis Freising

Das ist der Alternativtext
Aktuell sind im Landkreis Freising 17 Gemeinden im Klimaschutzbündnis zusammengeschlossen.

In Sachen Energiewende sind im Landkreis Freising und auch in anderen Landkreisen viele Aktivitäten zu verzeichnen. Eine der Herausforderungen liegt dabei in der Erstellung eines umsetzbaren und effektiven Konzeptes. Einige Landkreise führen hierzu so genannte Klimaschutzkonzepte durch. Diese sind sehr umfangreich und mit 300 Seiten bis 500 Seiten etwas papierlastig. Das Aufstellen eines Klimaschutzkonzeptes dauert etwa eineinhalb Jahre und am Schluss hat man leider kein fertiges Konzept, sondern nur eine Sammlung von Vorschlägen.

 

Als Alternative zu den Klimaschutzkonzepten bietet es sich an, die praxisnahen Vorschläge vorhandener Klimaschutzkonzepte aufzugreifen und sie mit eigenen Ideen zu ergänzen. Diese Aufgabe kann eigentlich nur von den Kommunen selbst effektiv umgesetzt werden. Es ist sicher von Vorteil, wenn sich die Kommunen zusammenschließen und ihr Wissen austauschen. Dies kann in Form eines Klimaschutzbündnisses geschehen. Im Prinzip handelt es sich beim Klimaschutzbündnis um einen Zusammenschluss von Kommunen, die die Vorreiterrolle übernehmen. Im Rahmen dieser Vorreiterrolle sollten die Kommunen auch einige Aufgaben übernehmen.  

 

16 Kommunen des Landkreises sind bereit noch etwas mehr für die Energiewende zu tun und haben sich dem Klimaschutzbündnis angeschlossen. Sie werden zweimal jährlich über aktuelle Entwicklungen bei Treffen im Landratsamt informiert und berichten darüber im Gemeinderat. Die Themen werden von den Kommunen und von einem Arbeitskreis festgelegt. Der Arbeitskreis setzt sich aus 5 Personen aus den Kommunen und 1 Person des Landratsamtes zusammen. Die jeweiligen Vorträge stammen dabei z.T. von den Kommunen selbst. Dies bietet die Möglichkeit, das dort vorhandene Praxiswissen zu nutzen und anderen Kommunen zugänglich zu machen.


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Energiebeauftragter

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