<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>


    <rss version="2.0"
         xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
         xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
        <channel>
            <title>News aus dem Landratsamt</title>
            <link>https://kreis-freising.de/</link>
            <description></description>
            <language>de-DE</language>
            
                <copyright>TYPO3 News</copyright>
            
            
            <pubDate>Tue, 15 Sep 2026 17:00:10 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Tue, 15 Sep 2026 17:00:10 +0200</lastBuildDate>
            
            <atom:link href="https://www.kreis-freising.de/landratsamt/aktuelles/pressemitteilungen?type=9818" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <generator>Landkreis Freising Stellenangebote</generator>
            
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4710</guid>
                        <pubDate>Tue, 15 Sep 2026 14:48:48 +0200</pubDate>
                        <title>Alzheimer-Therapie der Zukunft: Zwischen Prävention und Antikörper-Hoffnung: Vortrag im Rahmen der Demenztage</title>
                        <link>https://www.kreis-freising.de/news-veranstaltungen/news/detail/detail/alzheimer-therapie-der-zukunft-zwischen-praevention-und-antikoerper-hoffnung-vortrag-im-rahmen-der-demenztage.html</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#2F5496;font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif;font-size:12.0pt;">Etwa 1,8 Millionen Menschen leben in Deutschland mit einer dementiellen Erkrankung. Die Zahl der Menschen mit Demenz nimmt wegen des demographischen Wandels kontinuierlich zu. Im Rahmen der Freisinger Demenztage findet ein Vortrag zum Thema „Alzheimer-Therapie der Zukunft: Zwischen Prävention und Antikörper-Hoffnung“ statt – und zwar am Dienstag, 22. September 2026 um 19 Uhr im Großen Sitzungssaal des Landratsamts Freising.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color:#2F5496;font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif;font-size:12.0pt;">Hinter einer Demenz können verschiedene Ursachen bzw. Krankheiten stecken – in etwa zwei Dritteln aller Fälle ist es Alzheimer. Gegen Alzheimer gibt es derzeit keine Heilung, aber die Forschung erzielt große Fortschritte. Im Fokus stehen neuartige Antikörper, die schädliche Proteine im Gehirn entfernen. Der klinische Nutzen jedoch bleibt in der Fachwelt umstritten. Der Fokus liegt heute auf zwei Säulen: Prävention (Vorbeugung) und neue Therapien im Frühstadium.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color:#2F5496;font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif;font-size:12.0pt;">Zum Thema referiert Dr. med. Cihan Çatak, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Freisinger Demenztage statt und wird organsiert von den Fachstellen für pflegende Angehörige der Caritas Freising und der AWO Moosburg sowie vom Pflegestützpunkt des Landkreises Freising.&nbsp;</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color:#2F5496;font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif;font-size:12.0pt;">Weitere Informationen gibt es bei den Fachstellen für pflegende Angehörige (Dina Zutz, Telefon 08761/668874, E-Mail: </span><a href="mailto:dina.zutz@awo-obb.de"><span style="color:#2F5496;font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif;font-size:12.0pt;">dina.zutz@awo-obb.de</span></a><span style="color:#2F5496;font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif;font-size:12.0pt;">, und Edith Wesel (Telefon 08161/53879-24, E-Mail: </span><a href="mailto:edith.wesel@caritasmuenchen.org"><span style="color:#2F5496;font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif;font-size:12.0pt;">edith.wesel@caritasmuenchen.org</span></a><span style="color:#2F5496;font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif;font-size:12.0pt;">) oder beim Pflegestützpunkt Landkreis Freising (Daniel Schiller-Schützsack, Telefon 08161/600-32320, E-Mail: &nbsp;</span><a href="mailto:pflegestuetzpunkt@kreis-fs.de"><span style="color:#2F5496;font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif;font-size:12.0pt;">pflegestuetzpunkt@kreis-fs.de</span></a><span style="color:#2F5496;font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif;font-size:12.0pt;">).</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4709</guid>
                        <pubDate>Mon, 14 Sep 2026 15:54:36 +0200</pubDate>
                        <title>Vier zusätzliche Klassenräume für das Gymnasium Moosburg: Modularer Ergänzungsbau schafft Raumkapazität</title>
                        <link>https://www.kreis-freising.de/news-veranstaltungen/news/detail/detail/vier-zusaetzliche-klassenraeume-fuer-das-gymnasium-moosburg-modularer-ergaenzungsbau-schafft-raumkapazitaet.html</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Karl-Ritter-von-Frisch-Gymnasium Moosburg werden künftig vier zusätzliche Klassenräume zur Verfügung stehen. Um die angespannte Raumsituation an der Schule zu entlasten, setzt der Landkreis Freising dafür auf eine bereits vorhandene Lösung: 27 Container aus dem eigenen Bestand wurden an den neuen Standort umgesetzt, durch Umbauten dem neuen Zuschnitt angepasst und überarbeitet. Nun können sie als Unterrichtsräume genutzt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für die Aufstellung und Nutzung des modularen Ergänzungsbaus hat der Landkreis mit der Stadt Moosburg eine entsprechende Vereinbarung getroffen, dem Bauantrag wurde Anfang Juni 2026 zugestimmt. „Wir freuen uns, dass alle an einem Strang ziehen und wir gemeinsam für das Moosburger Gymnasium weitere Klassenzimmer schaffen konnten“, sagt Landrätin Susanne Hoyer. „Ein herzliches Dankeschön geht an die Stadt Moosburg für die Bereitstellung der Flächen, die wir für die Container benötigen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aktuell laufen die letzten Vorbereitungen für die Nutzung der vier Klassenzimmer, wie Maler- und Elektroarbeiten. Die Räume wurden umfassend saniert, neu möbliert und mit modernen Tafeln und der benötigten Technik ausgestattet, sodass sie den aktuellen pädagogischen Standards entsprechen. Nach Abschluss der Arbeiten sollen sie im Laufe der zweiten Schulwoche für den Unterricht zur Verfügung stehen und damit für sofortige Entlastung im Schulalltag sorgen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit dieser Lösung kann der Landkreis vorhandene Ressourcen weiterhin nutzen und zugleich kurzfristig zusätzlichen Platz für den Schulbetrieb schaffen – pragmatisch und nachhaltig. „Parallel arbeiten wir an einer baulichen Weiterentwicklung, um das Gymnasium langfristig für die kommenden Generationen aufzustellen, so Hoyer.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4422</guid>
                        <pubDate>Mon, 14 Sep 2026 10:59:37 +0200</pubDate>
                        <title>Ausbildungskompass Landkreis Freising: Letzte Chance für Unternehmen, Ausbildungsplätze zu melden</title>
                        <link>https://www.kreis-freising.de/news-veranstaltungen/news/detail/detail/ausbildungskompass-landkreis-freising-letzte-chance-fuer-unternehmen-ausbildungsplaetze-zu-melden.html</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Oktober erscheint der Ausbildungskompass erstmals für den Landkreis Freising. Flächendeckend haben die Schulen im Landkreis bereits Exemplare für ihre Schülerinnen und Schüler bestellt. Die Lehrkräfte wurden schon im Umgang mit dem Ausbildungskompass geschult, damit er gezielt im Unterricht und in der Berufsorientierung eingesetzt werden kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für Unternehmen bedeutet das: Sie erreichen junge Menschen nicht erst dann, wenn diese ganz konkret nach einem Ausbildungsplatz suchen. Sie werden schon während der Berufsorientierung sichtbar – in der Schule, bei der Suche nach passenden Berufen und Unternehmen und bei der Entscheidung, welcher berufliche Weg überhaupt infrage kommt. <strong>Noch bis zum 23. September haben Unternehmen die Möglichkeit, ihre Ausbildungsplätze für die neue Ausgabe zu melden, die im Oktober erscheint.</strong></p>
<p><br />Der Ausbildungskompass verbindet die gedruckte regionale Ausgabe mit einer digitalen Plattform. Jugendliche können Ausbildungsberufe und Betriebe aus ihrer Umgebung entdecken, ihre eigenen Stärken und Interessen mit Berufen abgleichen und passende Praktikums- und Ausbildungsangebote finden. Unternehmen erhalten damit die Möglichkeit, frühzeitig auf sich aufmerksam zu machen und Nachwuchskräfte aus der eigenen Region für ihre Berufe zu begeistern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dass dieser Ansatz funktioniert, zeigt eine besondere Auszeichnung: Der Ausbildungskompass hat beim Best of Technology Award 2026 der WirtschaftsWoche in der Sonderkategorie „Digitale Verwaltung: Nutzen für Bürger:innen und Unternehmen“ das höchste Prädikat „exzellent“ erhalten. Mit dem Best of Technology Award zeichnet die WirtschaftsWoche gemeinsam mit dem strategischen Partner Capgemini sowie den wissenschaftlichen Partnern Fraunhofer ISI und dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) digitale Lösungen aus, die einen konkreten Nutzen für Unternehmen und Gesellschaft schaffen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Überzeugt hat die Jury insbesondere das Zusammenspiel: „Der Ausbildungskompass bringt Schulen, Lehrkräfte, Jugendliche, Beratung, Verwaltung und Ausbildungsbetriebe in einem gemeinsamen, datenschutzkonformen System zusammen. Der Weg von der ersten beruflichen Orientierung über das Praktikum bis zur Ausbildung wird dadurch regional miteinander verknüpft“, heißt es in der Begründung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Für Ausbildungsbetriebe ist das gerade in Zeiten zunehmenden Fachkräftemangels entscheidend“, sagt Claudia Betz von der Fachstelle für wirtschaftliche und digitale Entwicklung. „Sichtbarkeit bei Jugendlichen entsteht nicht erst mit einer Stellenanzeige kurz vor dem Schulabschluss. Unternehmen müssen bereits präsent sein, wenn junge Menschen beginnen, sich mit Berufen, Arbeitgebern und ihren eigenen Möglichkeiten auseinanderzusetzen. Genau hier setzt der Ausbildungskompass im Landkreis Freising an.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die erste Ausgabe steht kurz vor der Fertigstellung und wird im Oktober an die Schulen ausgeliefert. Unternehmen können noch bis zum 23. September ihre Ausbildungsplätze für die neue Ausgabe melden und sich damit von Beginn an als Ausbildungsbetrieb in der Region präsentieren.</p>
<p><br /><a href="http://www.ausbildungskompass.de/stellenanzeige-schalten" target="_blank" rel="noreferrer"><svg viewBox="0 0 24 24" class="svg-icon" focusable="false" aria-hidden="true"><use xlink:href="#icon-world"></use></svg>Weitere Informationen und Teilnahmemöglichkeiten</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4587</guid>
                        <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 14:49:29 +0200</pubDate>
                        <title>Termine für Problemmüllaktionen im September</title>
                        <link>https://www.kreis-freising.de/news-veranstaltungen/news/detail/detail/termine-fuer-problemmuellaktionen-im-september.html</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im September können Problemabfälle aus Haushalten im Landkreis Freising kostenlos bei den Problemmüllaktionen in den Gemeinden abgegeben werden. Problemabfälle sind Abfälle, die in besonderem Maße gesundheits- oder umweltgefährdend sein können und deshalb nicht in die Mülltonne dürfen: Beizen, Lösungsmittel, Batterien, Säuren, Laugen, ölhaltige Produkte, Unkraut- und Schädlingsbekämpfungsmittel, Gifte, Chemikalien und ähnliche Abfälle. Autobatterien sind über den Fachhandel zu entsorgen; sie können aber auch kostenlos an einigen Wertstoffhöfen abgegeben werden (Eching, Freising, Hallbergmoos, Moosburg, Neufahrn). Für Altöl besteht eine Rücknahmepflicht des Handels. Reste müssen an der Verkaufsstelle zurückgegeben werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der nächste Termin für die Problemmüllaktion ist <strong>Dienstag, 15. September</strong>: An diesem Tag kann man an den Wertstoffhöfen in <strong>Rudelzhausen von 8 bis 9.30 Uhr</strong>, in <strong>Au von 10 bis 12 Uhr</strong> und in <strong>Attenkirchen von 13 bis 15 Uhr</strong> Problemabfälle abgeben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am <strong>Mittwoch, 16. September,</strong> besteht diese Möglichkeit an den Wertstoffhöfen in <strong>Marzling von 8 bis 9 Uhr,</strong> in <strong>Langenbach von 9.30 bis 11 Uhr</strong>, in <strong>Haag von 12 bis 13 Uhr </strong>und in <strong>Zolling von 13.30 bis 15 Uhr</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der dritte Termin ist für <strong>Donnerstag, 17. September,</strong> angesetzt: An diesem Tag kann man seinen Problemmüll am Parkplatz am Sportgelände in<strong> Kranzberg von 8 bis 9.30 Uhr</strong> sowie an den Wertstoffhöfen in <strong>Fahrenzhausen von 10 bis 12 Uhr </strong>und in <strong>Allershausen von 13 bis 15 Uhr </strong>abliefern.<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4708</guid>
                        <pubDate>Fri, 04 Sep 2026 11:28:33 +0200</pubDate>
                        <title>Staatsstraße 2085: Instandhaltungsmaßnahme bei Moosburg zwischen der Anschlussstelle A 92 Moosburg-Süd und der St 2331 unter Vollsperrung</title>
                        <link>https://www.kreis-freising.de/news-veranstaltungen/news/detail/detail/staatsstrasse-2085-instandhaltungsmassnahme-bei-moosburg-zwischen-der-anschlussstelle-a-92-moosburg-sued-und-der-st-2331-unter-vollsperrung.html</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zur Erhaltung der Verkehrssicherheit und der Straßensubstanz führt das Staatliche Bauamt Freising eine Instandhaltungsmaßnahme an der Staatsstraße 2085 durch. Die Arbeiten erstrecken sich <strong>von der Anschlussstelle der A 92 (Moosburg-Süd) bis zur Einmündung der St 2331</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Bauarbeiten sind geplant v<strong>on 14. September bis voraussichtlich Anfang Oktober 2026</strong>. Der Streckenabschnitt ist für die gesamte Bauzeit voll gesperrt, dies gilt ebenfalls für den Pendlerparkplatz an der St 2085.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://kreis-freising.de/fileadmin/user_upload/Aktuelles_News/2026/2026-09-04-Pressemitteilung_StBAFreising_St2085_Moosburg_bis_A92.pdf" target="_blank" rel="noreferrer"><svg viewBox="0 0 24 24" class="svg-icon" focusable="false" aria-hidden="true"><use xlink:href="#icon-download"></use></svg>Die komplette Pressemitteilung des Staatlichen Bauamts Freising</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://kreis-freising.de/fileadmin/user_upload/Aktuelles_News/2026/2026-09-04_Umleitungsplan_St2085_Moosburg_bis_A92_unter_16_Tonnen.pdf" target="_blank" rel="noreferrer"><svg viewBox="0 0 24 24" class="svg-icon" focusable="false" aria-hidden="true"><use xlink:href="#icon-download"></use></svg>Umleitungsplan</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4707</guid>
                        <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 15:36:24 +0200</pubDate>
                        <title>Umleitung über Goldach: Staatliches Bauamt arbeitet an der B388 zwischen Zengermoos und Eichenried</title>
                        <link>https://www.kreis-freising.de/news-veranstaltungen/news/detail/detail/umleitung-ueber-goldach-staatliches-bauamt-arbeitet-an-der-b388-zwischen-zengermoos-und-eichenried.html</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Staatliche Bauamt Freising führt ab Montag, 14. September 2026, umfassende Bauarbeiten auf der Bundesstraße 388 durch. Auf dem Streckenabschnitt zwischen Zengermoos (ab der Einmündung Brennermühlstraße) und Eichenried (bis zur Einmündung Am Vierergraben / Münchner Str. 24) wird die Fahrbahn grundlegend erneuert. Im Zuge dieser Maßnahme werden zudem die bestehenden Bushaltestellen barrierefrei umgestaltet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Während des gesamten Bauzeitraums von 14. September bis voraussichtlich Anfang November ist die Strecke für den Durchgangsverkehr komplett gesperrt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der überörtliche Verkehr wird in beiden Fahrtrichtungen ab Goldach / Hallbergmoos über Notzing umgeleitet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://kreis-freising.de/fileadmin/user_upload/Aktuelles_News/2026/2026-09-03_Pressemitteilung_StBAFreising_B388_Fahrbahnerneuerung_Zengermoos_Eichenried.pdf" target="_blank" rel="noreferrer"><svg viewBox="0 0 24 24" class="svg-icon" focusable="false" aria-hidden="true"><use xlink:href="#icon-download"></use></svg>Die gesamte Pressemitteilung des Staatlichen Bauamts Freising</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://kreis-freising.de/fileadmin/user_upload/Aktuelles_News/2026/2026-09-03_B388_Umleitungskizze_Zengermoos_Eichenried.pdf" target="_blank" rel="noreferrer"><svg viewBox="0 0 24 24" class="svg-icon" focusable="false" aria-hidden="true"><use xlink:href="#icon-download"></use></svg>Umleitungsplan</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4706</guid>
                        <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 11:53:57 +0200</pubDate>
                        <title>Bahnübergang in Moosburg wegen Gleisarbeiten gesperrt von 16. bis 19. September</title>
                        <link>https://www.kreis-freising.de/news-veranstaltungen/news/detail/detail/bahnuebergang-in-moosburg-wegen-gleisarbeiten-gesperrt-von-16-bis-19-september.html</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bahnübergang in der Georg-Schweiger-Straße in Moosburg wird von 16. September, 15 Uhr, bis 19. September, 15 Uhr voll gesperrt. Grund dafür sind Gleisarbeiten, wie die Straßenverkehrsbehörde am Landratsamt Freising meldet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Umleitung des Verkehrs verläuft über die Staatsstraße 2085, Westerbergstraße und Am Stadion und ist vor Ort ausgeschildert.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4705</guid>
                        <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 10:44:39 +0200</pubDate>
                        <title>17 Nachwuchskräfte für das Team Landratsamt: Landrätin Susanne Hoyer begrüßt die neuen Auszubildenden</title>
                        <link>https://www.kreis-freising.de/news-veranstaltungen/news/detail/detail/17-nachwuchskraefte-fuer-das-team-landratsamt-landraetin-susanne-hoyer-begruesst-die-neuen-auszubildenden.html</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach der WM ist vor der WM. Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat sich bei der Weltmeisterschaft im Sommer nicht gerade mit Ruhm überschüttet. Das Ausbildungsteam des Landratsamts Freising hat jetzt eine hoffnungsvolle Nachwuchsmannschaft aufgestellt. Nicht für die Zukunft des Fußballs, sondern für die Zukunft der Verwaltung. Unter dem Motto „Azubi-WM 2026“ begrüßten die Verantwortlichen am Dienstag, 1. September, insgesamt 17 junge Leute an ihrem ersten Ausbildungstag.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Herzlich willkommen! Es ist toll, dass ihr da seid“, sagte Landrätin Susanne Hoyer. Schon beim Reingehen in die ehemalige Klosterbibliothek habe sie den „Spirit“ gespürt – diesen Zusammenhalt, den die Neulinge nun erleben dürfen. Die Mannschaft Landratsamt habe sich mit neuen Spielerinnen und Spielern verstärkt „und wir werden alles dafür tun, dass ihr euch gut etablieren könnt“. Nach ihrem Jura-Studium habe sie sich nicht vorstellen können, in der öffentlichen Verwaltung zu arbeiten, erzählte Hoyer. Das habe sich jedoch schnell geändert. „Heute mache ich Werbung für die öffentliche Verwaltung, denn: Da findet das Leben statt!“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dies konnten die stellvertretende Personalratsvorsitzende Carolin Hofer und der stellvertretende Personalleiter Thomas Gabriel nur bestätigen. Im öffentlichen Dienst könne man direkten Einfluss auf die Belange der Bürgerinnen und Bürger nehmen, betonte Gabriel. Am Ausbildungsort Landratsamt würden die Auszubildenden nicht nur fachlich gut vorbereitet, sondern auch menschlich und kollegial empfangen. „Ihr seid Teil eines Teams!“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gabriel betonte die sich verändernden Prozesse, das Fortschreiten der Digitalisierung auf der einen und den demografischen Wandel auf der anderen Seite. Die jungen Kolleginnen und Kollegen brächten neue Ideen und Perspektiven mit. „Und eine Selbstverständlichkeit im Umgang mit digitalen Medien, die uns sicher allen gut tut.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Berufsstarter werden nach einer Einführungswoche mit buntem und interessantem Programm verschiedene Sachgebiete innerhalb des Landratsamts durchlaufen und kommen dank der Doppelfunktion als Kreisverwaltungsbehörde und als untere Staatsbehörde mit einer Fülle von Themen in Berührung. „Ihr werdet Schritt für Schritt neue Fähigkeiten erwerben, herausfinden, wo eure Stärken liegen und welche Position ihr im Team Landratsamt am besten spielt“, sagte Petra Krannich von der Ausbildungsleitung. „Nutzt die Vielfalt der Themen und Aufgaben“, fügte Gabriel hinzu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Landrätin Hoyer wünschte den Nachwuchskräften viel Freude und Erfolg. „Ich bin sicher, ihr werdet jeden Tag denken, euch richtig entschieden zu haben.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4676</guid>
                        <pubDate>Mon, 31 Aug 2026 13:45:34 +0200</pubDate>
                        <title>Nur mit Termin zur Kfz-Zulassungsstelle</title>
                        <link>https://www.kreis-freising.de/news-veranstaltungen/news/detail/detail/nur-mit-termin-zur-kfz-zulassungsstelle.html</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Kfz-Zulassungsstelle des Landratsamts Freising passt ihre Abläufe vorübergehend an, um den Service für die Bürgerinnen und Bürger auch in einer personell herausfordernden Phase bestmöglich aufrechtzuerhalten. Um den Aufenthalt für die Bürgerinnen und Bürger sowie für die Mitarbeitenden trotz einiger nicht planbarer Personalausfälle angenehmer und planbarer zu gestalten, werden bis auf Weiteres ausschließlich vereinbarte Termine sowie dringende Notfälle bearbeitet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer sein Fahrzeug zulassen möchte, wird deshalb gebeten, vorab online <a href="/buergerservice/abteilungen-und-sachgebiete/verkehr/kfz-zulassungsbehoerde.html" class="internal-link">einen Termin zu vereinbaren</a>. So können Wartezeiten vermieden und die Anliegen zuverlässig bearbeitet werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Täglich ab 7.30 Uhr werden je nach personeller Situation, zusätzliche Termine online freigeschaltet. Diese können ebenfalls über unsere Webseite gebucht werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gleichzeitig zeichnet sich bereits eine Verbesserung der personellen Lage ab: Eine derzeit vakante Stelle wird im September besetzt. Zudem kehren erkrankte Kolleginnen und Kollegen nach und nach an ihre Arbeitsplätze zurück. Das Landratsamt geht daher davon aus, dass sich die Situation in den kommenden Wochen schrittweise entspannen wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Landrätin Susanne Hoyer: „Wir bedanken uns bei allen Bürgerinnen und Bürgern für ihr Verständnis und ihre Geduld. Die Mitarbeitenden der Kfz-Zulassungsstelle setzen alles daran, auch in dieser Übergangszeit einen zuverlässigen und bürgernahen Service sicherzustellen.“<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4704</guid>
                        <pubDate>Mon, 31 Aug 2026 11:23:12 +0200</pubDate>
                        <title>Sicherheitsmaßnahme: Haupteingang des Klostergebäudes ist vorerst nur über den überdachten Durchgang erreichbar</title>
                        <link>https://www.kreis-freising.de/news-veranstaltungen/news/detail/detail/sicherheitsmassnahme-haupteingang-des-klostergebaeudes-ist-vorerst-nur-ueber-den-ueberdachten-durchgang-erreichbar.html</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#2F5496;font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif;font-size:12.0pt;">Sicherlich ist es einigen Besucherinnen und Besuchern des Landratsamts Freising schon aufgefallen: Seit einigen Tagen „schmückt“ ein Bauzaun den Bereich vor dem Eingang zum Klostergebäude. Hier werden künftig leider keine Schafe grasen und damit Kinder unterhalten. Hintergrund ist, dass vom Dachfirst am Westflügel Ziegel in den Brunnenhof gestürzt sind. Aus Sicherheitsgründen musste deswegen auch die Seite des Haupteingangs bis zur Durchführung von Sicherungsmaßnahmen gesperrt werden, weil nicht ausgeschlossen werden kann, dass auch hier Dachziegel herunterfallen. Der Haupteingang bleibt erreichbar und kann vom Gebäude B her über den überdachten Durchgang betreten werden.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color:#2F5496;font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif;font-size:12.0pt;">Sofort nach Bekanntwerden der Schäden und der damit verbundenen Gefahrenlage baute das Landratsamt den Bauzaun auf und beauftragte eine Zimmerei damit, die Ziegelstücke, die noch im Dachfang zurückgehalten wurden, sowie lose und beschädigte Ziegel zu entfernen und den Firstbereich provisorisch abzudecken. Parallel zu den Dachdeckerarbeiten fragte das Sachgebiet Hochbau über ein Architekturbüro Angebote für einen Dachfangschutz für den Traufbereich West an, um die Sperrung vorne eventuell wieder aufheben zu können. Der Brunnenhof muss jedoch auch zukünftig weiterhin gesperrt bleiben.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color:#2F5496;font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif;font-size:12.0pt;">Schon seit rund zwei Jahren werden Teile des Daches des Klostergebäudes saniert, nachdem der Kreistag beschlossen hatte, zunächst nur First- und Traufe im südlichen Bereich instand zu setzen. Diese Maßnahme ist inzwischen abgeschlossen. Wie es nun weitergeht und wie schnell das Dach nun komplett saniert werden muss, werden die aktuellen Untersuchungen zeigen. Schließlich werden sich die Kreisgremien damit befassen und entsprechende Beschlüsse herbeiführen müssen.</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4703</guid>
                        <pubDate>Mon, 31 Aug 2026 09:36:34 +0200</pubDate>
                        <title>Expressbus-Haltestelle direkt an der Autobahn A9 ist der vierte Projektkandidat der IBA-M aus dem Landkreis Freising</title>
                        <link>https://www.kreis-freising.de/news-veranstaltungen/news/detail/detail/expressbus-haltestelle-direkt-an-der-autobahn-a9-ist-der-vierte-projektkandidat-der-iba-m-aus-dem-landkreis-freising.html</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Internationale Bauausstellung der Metropolregion München (IBA-M) hat die Expressbus-Haltestelle direkt an der Autobahn A9 zum Projektkandidaten gekürt – ebenso wie das Klimaquartier Ramersdorf. Damit kommen von den derzeit 18 Projektkandidaten vier aus dem Landkreis Freising. Nachdem der Aufsichtsrat der Empfehlung des Kuratoriums gefolgt ist, wird die Expressbus-Haltestelle ebenso individuell vom IBA-M-Team begleitet wie die bereits im Dezember 2025 benannten Projektkandidaten „Lernviertel Freising – Bildung beWEGt“, „Zukunftsquartier Freising“ und die „Nachbarschaftsregion“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>„Wir freuen uns sehr, dass mit der Expressbus-Haltestelle an der A9 – die erste ihrer Art in Deutschland – eine vierte Projektidee aus unserem Landkreis Freising weiterverfolgt wird. Das zeigt einmal mehr, wie bedeutend unsere Teilnahme an der IBA für den Landkreis ist“, sagt Landrätin Susanne Hoyer.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Expressbus-Haltestelle A9: Eine Haltestelle, wie Deutschland sie noch nicht kennt</strong><br />Das Ampertal hat keinen Bahnanschluss – aber eine Autobahn, die A9. Das brachte die Gemeinden Allershausen und Kranzberg auf eine ungewöhnliche Idee: Warum nicht eine Expressbus-Haltestelle bauen, mit Park-and-Ride-Parkplatz, Carsharing und Fahrradschnellweg? Wo heute nur eine Autobahnausfahrt ist, könnten morgen verschiedenste Wege in die ganze Region führen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Expressbuslinie X109 verkehrt schon heute zwischen Ingolstadt und dem Flughafen München. Sie könnte die neue Haltestelle sofort nutzen. In Planung ist außerdem die Linie X610 von Mainburg nach Garching-Hochbrück. Von dort bringt einen die U6 ohne weiteres Umsteigen bis ins Münchner Stadtzentrum. Auch Fernbusse könnten die Haltestelle anfahren. Profitieren würden vor allem die Menschen im ländlichen Ampertal, etwa Auszubildende und Angestellte ohne eigenes Auto, ebenso wie die Unternehmen in der Region.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Doch eine Bushaltestelle direkt an der Autobahn zu betreiben, gehört bislang nicht zu den Aufgaben der Autobahn GmbH des Bundes. Möglich wird das nur, wenn sich die rechtlichen Rahmenbedingungen ändern – dafür organisiert das Projekt politische Unterstützung. Die Expressbus-Haltestelle an der A9 könnte so deutschlandweit die erste ihrer Art werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Status Projektkandidat</strong><br />Der Status als Projektkandidat bedeutet, dass die IBA-M die Projekte nun fachlich begleitet und gemeinsam mit den Projektträgern auf den nächsten Entwicklungsschritt vorbereitet. Im Fokus steht die Weiterentwicklung anhand von sechs Exzellenzkriterien. Beispielsweise arbeitet das IBA-M-Team mit dem Projekt einreichenden daran, dass ein Vorhaben sein Innovationspotenzial voll ausschöpft, höchsten Gestaltungsansprüchen genügt und internationale Strahlkraft entfaltet. Vollwertige IBA-M-Projekte werden umgesetzt und im Ausstellungsjahr 2034 einer internationalen Öffentlichkeit präsentiert.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4702</guid>
                        <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 07:58:20 +0200</pubDate>
                        <title>Wassercent in Bayern: Entgeltpflichtige erhalten demnächst Informationsschreiben</title>
                        <link>https://www.kreis-freising.de/news-veranstaltungen/news/detail/detail/wassercent-in-bayern-entgeltpflichtige-erhalten-demnaechst-informationsschreiben.html</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Inkrafttreten des Gesetzes zur Änderung des Bayerischen Wassergesetzes (BayWG) am 1. Januar 2026 gilt ein neues Wasserentnahmeentgelt für Grundwasser in Höhe von 0,10 Euro pro Kubikmeter. Hintergrund ist eine Änderung des bayerischen Rechts. Damit soll sichergestellt werden, dass die Wasserressourcen in Bayern fair und ausgewogen genutzt und langfristig gesichert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Entgeltpflichtig gem. Art. 78 BayWG sind Personen mit einer wasserrechtlichen Erlaubnis für das Entnehmen, Zutagefördern, Zutageleiten oder Ableiten von Grundwasser oder solche, die Grundwasser ohne Zulassung entnehmen. <strong>Ab dem 1. September 2026 erhalten alle entgeltpflichtigen Personen ein Informationsschreiben über die Erhebung des Wasserentnahmeentgelts.</strong> In diesem Infobrief wird jeder Entgeltpflichtige zur Überprüfung und Bestätigung seiner Daten aufgefordert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen zum Thema Wassercent sind im Internet unter folgenden Links zu finden:<br /><a href="https://www.stmuv.bayern.de/themen/wasserwirtschaft/novelle_baywg/index.htm" target="_blank" rel="noreferrer"><svg viewBox="0 0 24 24" class="svg-icon" focusable="false" aria-hidden="true"><use xlink:href="#icon-world"></use></svg>https://www.stmuv.bayern.de/themen/wasserwirtschaft/novelle_baywg/index.htm</a>&nbsp;<br /><a href="/buergerservice/abteilungen-und-sachgebiete/umweltschutz-und-abfall/wasserrecht-und-wasserwirtschaft.html" class="internal-link">Wasserrecht und Wasserwirtschaft</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei Fragen kann man sich per E-Mail an das Funktionspostfach wassercent@kreis-fs.de wenden. Das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz hat für September 2026 eine Broschüre angekündigt, die das Landratsamt Freising bei Erhalt an die Entgeltpflichtigen übersenden wird.&nbsp;<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4701</guid>
                        <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 15:15:51 +0200</pubDate>
                        <title>Das älteste Ehrenamt Bayerns: Stellvertretender Landrat Franz Heilmeier ehrt langjährige Feldgeschworene</title>
                        <link>https://www.kreis-freising.de/news-veranstaltungen/news/detail/detail/das-aelteste-ehrenamt-bayerns-stellvertretender-landrat-franz-heilmeier-ehrt-langjaehrige-feldgeschworene.html</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sie wachen über Grundstücksgrenzen, kennen die örtlichen Gegebenheiten genau und genießen das Vertrauen ihrer Mitbürgerinnen und Mitbürger: Feldgeschworene üben in Bayern das älteste Ehrenamt aus. Für ihr langjähriges Engagement sind nun mehrere Feldgeschworene aus der Marktgemeinde Au i.d. Hallertau ausgezeichnet worden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der bayerische Staatsminister der Finanzen und für Heimat, Albert Füracker, hat Michael Fuchs, Georg Huber sen., Anton Stanglmaier und Stefan Elfinger für jeweils 50 Jahre Amtszeit als Feldgeschworene mit einer Ehrenurkunde gewürdigt. Anton Fuchs erhielt die Auszeichnung für 40 Jahre Amtszeit. Die Urkunden wurden durch den stellvertretenden Landrat Franz Heilmeier überreicht. Georg Huber sen., Stefan Elfinger und Anton Fuchs konnten bei der Ehrung nicht persönlich anwesend sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„50 oder sogar 40 Jahre ehrenamtlicher Einsatz für die Gemeinschaft sind eine außergewöhnliche Leistung. Die Feldgeschworenen leisten mit ihrer Erfahrung und ihrem Wissen einen wichtigen Beitrag zur Sicherung von Grundstücksgrenzen und damit auch zum Schutz des Eigentums. Dafür gebührt den Geehrten unser besonderer Dank und unsere Anerkennung“, würdigte Heilmeier die langjährigen Feldgeschworenen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Feldgeschworenenwesen hat in Bayern eine jahrhundertealte Tradition. Die Wurzeln des Amtes reichen bis ins 13. und 14. Jahrhundert zurück. Damit gehört das Feldgeschworenenwesen zu den ältesten Formen kommunaler Selbstverwaltung. Das Amt wird auf Lebenszeit ausgeübt. Im Jahr 2016 wurde das „Feldgeschworenenwesen in Bayern“ zudem als lebendige und traditionsreiche Kulturform in das bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes aufgenommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch im Zeitalter moderner und digitaler Vermessungstechnik sind Feldgeschworene ein wichtiger Bestandteil der Vermessungsverwaltung. Die Sicherung von Grundstücksgrenzen und damit des Grundeigentums ist nicht allein Aufgabe staatlicher Behörden. Die gewählten Feldgeschworenen wirken bei der Abmarkung mit und übernehmen dabei eine wichtige Funktion als Bindeglied zwischen Grundstückseigentümern und staatlicher Verwaltung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aufgrund ihrer Ortskenntnis und ihrer langjährigen Erfahrung sind sie mit den örtlichen Gegebenheiten bestens vertraut. Zu ihren Aufgaben gehören unter anderem Grenzbegehungen, bei denen sie den Zustand von Grenzzeichen überprüfen und festgestellte Mängel an die Grundstückseigentümer beziehungsweise die Gemeinde weitergeben.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4700</guid>
                        <pubDate>Fri, 21 Aug 2026 11:10:40 +0200</pubDate>
                        <title>Landkreis und Stadt Freising haben Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht eingereicht</title>
                        <link>https://www.kreis-freising.de/news-veranstaltungen/news/detail/detail/landkreis-und-stadt-freising-haben-verfassungsbeschwerde-beim-bundesverfassungsgericht-eingereicht.html</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Landkreis Freising und die Große Kreisstadt Freising setzen ihren Widerstand gegen den Bau einer 3. Start- und Landebahn am Flughafen München fort. Nachdem das Bundesverwaltungsgericht die Nichtzulassungsbeschwerden gegen das Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs zurückgewiesen hat, wurde nun der nächste rechtliche Schritt eingeleitet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Rechtsanwalt Prof. Dr. Remo Klinger hat am Donnerstag fristgerecht Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht eingereicht. Diese erfolgt im Namen des Landkreises Freising, der Großen Kreisstadt Freising, der Gemeinde Berglern sowie von Privatklägern. Anwalt Klinger rechnet nicht damit, dass es noch in diesem Jahr zu einer Entscheidung kommt: „Der Ball liegt nun beim Bundesverfassungsgericht und das wird sicher einige Zeit in Anspruch nehmen.“</p>
<p>„Im Kampf gegen die 3. Start- und Landebahn geben wir nicht auf und gehen bis zum Schluss“, erklärt Freisings Oberbürgermeisterin Monika Schwind. Landrätin Susanne Hoyer betont: „Das tun wir als Landkreis und Stadt Seite an Seite. Das sind wir unseren Bürgerinnen und Bürgern schuldig.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit der Verfassungsbeschwerde wird beantragt, den Bescheid der Regierung von Oberbayern – Luftamt Südbayern – vom 30. September 2024, das Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs vom 30. Juli 2025 sowie die Beschlüsse des Bundesverwaltungsgerichts vom 9. Juli 2026 aufzuheben. Zudem wird beantragt, die Sache zur erneuten Verhandlung und Entscheidung an den Bayerischen Verwaltungsgerichtshof, hilfsweise an das Bundesverwaltungsgericht, zurückzuverweisen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Damit setzen Landkreis und Stadt ihren gemeinsamen Einsatz gegen die 3. Start- und Landebahn auf dem Rechtsweg fort.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4698</guid>
                        <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 13:54:00 +0200</pubDate>
                        <title>Änderung des BayKiBiG zum 1. Januar 2027: Neue Rahmenbedingungen für die Kindertagespflege</title>
                        <link>https://www.kreis-freising.de/news-veranstaltungen/news/detail/detail/aenderung-des-baykibig-zum-1-januar-2027-neue-rahmenbedingungen-fuer-die-kindertagespflege.html</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bayerische Landtag hat am 22. Juli 2026 eine umfassende Reform des Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes (BayKiBiG) beschlossen. Die Änderungen treten zum 1. Januar 2027 in Kraft und bringen auch für die Kindertagespflege neue Rahmenbedingungen mit sich. Insbesondere die bisherige kindbezogene Förderung wird künftig durch einen Pauschalbetrag je Tagespflegeperson ersetzt. Davon betroffen ist unter anderem die sogenannte erhöhte Förderung von Großtagespflegen nach Artikel 20a BayKiBiG.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die erhöhte Förderung nach Artikel 20a BayKiBiG erhalten bislang Großtagespflegen, in denen mindestens eine pädagogische Fachkraft tätig ist. Zusätzlich zum Tagespflegeentgelt werden diese Großtagespflegestellen durch den Träger der öffentlichen Jugendhilfe sowie über den Freistaat Bayern und die Wohnsitzgemeinde erhöht und damit einrichtungsähnlich gefördert. Diese zusätzliche Förderung entfällt zum 1. Januar 2027.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das zuständige Team des Landratsamts Freising hat die betroffenen Tagespflegepersonen bereits über die anstehende Änderung informiert und steht ihnen auch weiterhin beratend zur Seite. Gemeinsam werden die künftigen Möglichkeiten und die Auswirkungen der Gesetzesänderung auf die jeweiligen Betreuungsangebote besprochen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Reguläre Förderung bleibt bestehen</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wichtig für Eltern und Tagespflegepersonen: Die reguläre Förderung der Kindertagespflege bleibt bestehen. Von der Gesetzesänderung zur erhöhten Förderung nach Artikel 20a BayKiBiG sind insbesondere Großtagespflegen betroffen, die bislang von dieser zusätzlichen Förderung profitiert haben. Großtagespflegen, die bisher nicht nach Artikel 20a BayKiBiG gefördert wurden, sind von dieser konkreten Änderung nicht betroffen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In der Kindertagespflege kann eine einzelne Tagespflegeperson bis zu fünf Kinder gleichzeitig betreuen. Tagespflegepersonen sind dabei in der Regel selbstständig tätig. In Großtagespflegestellen können Tagespflegepersonen auch angestellt sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kindertagespflege ist wichtige Säule der Betreuung</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Kindertagespflege ist eine wesentliche Säule der Kindertagesbetreuung im Landkreis Freising. Viele Eltern entscheiden sich bewusst für diese familiennahe Betreuungsform. Gerade für Kinder unter drei Jahren bietet sie eine individuelle Alternative zur Betreuung in einer Kindertageseinrichtung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie wichtig die Kindertagespflege für die Betreuungssituation im Landkreis ist, zeigen die Zahlen: Nach der Jahresstatistik zum 1. Januar 2025 wurden 19,4 Prozent der betreuten U3-Kinder im Landkreis Freising in der Kindertagespflege betreut.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im August 2026 gibt es im Landkreis aktuell insgesamt 83 Tagespflegepersonen. Sie stellen 407 Betreuungsplätze zur Verfügung. 47 Tagespflegepersonen arbeiten in Großtagespflegestellen. Insgesamt gibt es 23 Großtagespflegestellen, davon 15 regulär geförderte und acht nach Artikel 20a BayKiBiG geförderte Großtagespflegen. Die 23 Großtagespflegestellen bieten zusammen 230 Plätze, davon entfallen 80 Plätze auf die nach Artikel 20a BayKiBiG geförderten Angebote. Die acht betroffenen Großtagespflegen befinden sich in vier Gemeinden im Landkreis.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Die Kindertagespflege ist für viele Familien im Landkreis Freising ein unverzichtbarer Bestandteil der Kinderbetreuung. Deshalb ist es uns wichtig, die betroffenen Tagespflegepersonen frühzeitig über die gesetzlichen Veränderungen zu informieren und sie bei der Suche nach passenden Lösungen zu unterstützen“, so Barbara Straßer, Leiterin des Sachgebiets Besondere Fachdienste.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Rahmenbedingungen für die Kindertagespflege im Landkreis Freising sind in den Richtlinien des Landkreises zur Förderung der Kindertagespflege festgelegt. Die Fachbereiche Kindertagespflege und Kindertageseinrichtungen im Landratsamt stehen Eltern, Tagespflegepersonen und Trägern für Fragen und Beratung zur Verfügung.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4697</guid>
                        <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 10:54:28 +0200</pubDate>
                        <title>Landrätin besucht neues Betonwerk in Zolling: „Zukunftsprojekt für den Landkreis&quot;</title>
                        <link>https://www.kreis-freising.de/news-veranstaltungen/news/detail/detail/landraetin-besucht-neues-betonwerk-in-zolling-zukunftsprojekt-fuer-den-landkreis.html</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In Zolling steht eines der modernsten Betonwerke Europas. Was es damit auf sich hat, ließ sich Landrätin Susanne Hoyer bei einem Besuch des mit EU-Mitteln geförderten Werks von Besitzer Thomas Wöhrl und seinem Betriebsleiter Michael Maier erklären. Mit dabei waren auch Zollings Bürgermeister Helmut Priller, sein Wolfersdorfer Kollege Harald Gmeiner und Diana Krüger vom Bayerischen Industrieverband für Baustoffe, Steine und Erden.</p>
<p>Die Landrätin zeigte sich beeindruckt von der neuen Produktionsstätte, die mit dem Ausbau der Fertigbauteile aus Beton das bestehende Ziegel-Angebot des Unternehmens sinnvoll ergänzt. Aus ihrer Sicht verbindet das Projekt mehrere Themen, die für den Landkreis wichtig sind: eine neue Bauweise, die Sicherung von Arbeitsplätzen vor Ort und Wertschöpfung, die im Landkreis bleibt statt abzuwandern. Sie dankte den beteiligten Gemeinden für die Unterstützung des Vorhabens und betonte, dass das Landratsamt Projekte dieser Art aktiv unterstützen wolle.</p>
<p>„Für den Landkreis ist das Projekt ein konkretes Beispiel dafür, wie Industrieansiedlung und regionale Wertschöpfung zusammengehen können.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Eckdaten:</h2><ul><li>Betonfertigteilwerk für Halbfertigteildecken und Betonwandelemente sowie Neubau eines Bürogebäudes.</li><li>Kofinanziert durch das EFRE-IBW Programm Bayern 2021 – 2027.</li><li>Investitionssumme: 24 Mio. Euro.</li><li>Erhöhung der Arbeitsplatzanzahl auf über 60 Mitarbeiter.</li><li>Inbetriebnahme März 2025.</li><li>Steigerung der Produktionskapazität um aktuell etwa 40 Prozent.</li><li>Erweiterung des bisherigen Produktportfolio um Wandfertigteile (bisher wurden nur Halbfertigteildecken produziert).</li><li>Beim Bürotrakt wird eine jährliche CO2-Einsparung von 3,907 t/a erreicht, was einer Minderung des CO2-Ausstoßes um 54% entspricht.</li><li>Bei der Produktionshalle wird eine jährliche CO2-Einsparung von 28,785 t erreicht. Das entspricht einer Minderung des CO2-Ausstoßes um 32%.</li></ul><p><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif;font-size:9.0pt;">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4696</guid>
                        <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 17:01:25 +0200</pubDate>
                        <title>Landrätin Hoyer will sich für Erhalt des Kriegsgefangenenlagers Moosburg einsetzen</title>
                        <link>https://www.kreis-freising.de/news-veranstaltungen/news/detail/detail/landraetin-hoyer-will-sich-fuer-erhalt-des-kriegsgefangenenlagers-moosburg-einsetzen.html</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif;font-size:14.0pt;">Landrätin Susanne Hoyer ist es ein großes Anliegen, das ehemalige Kriegsgefangenenlager Moosburg auch für zukünftige Generationen zu bewahren. Gemeinsam mit der Stadt Moosburg möchte sie deshalb unter anderem die bestehende Zweckvereinbarung weiterentwickeln.&nbsp;</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif;font-size:14.0pt;">Anlass für den Besuch in Moosburg war die jährliche „Bundesradeltour“ von MdB Leon Eckert durch Bayern, die u.a. auch am ehemaligen Stalag-Gelände Station machte. Die Landrätin folgte seiner Einladung, um sich vor Ort ein eigenes Bild von dem Areal zu machen und mit Mitgliedern des Stalag-Vereins sowie Vertretern der Moosburger Kommunalpolitik ins Gespräch zu kommen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif;font-size:14.0pt;">Auf dem Programm standen eine Führung durch das Heimatmuseum mit Michael Kerscher, der Besuch des Info-Points in der Sudetenlandstraße sowie eine Besichtigung der historischen Baracken. Besonders die zahlreichen Exponate ehemaliger Lagerinsassen im Heimatmuseum hinterließen bei der Landrätin einen bleibenden Eindruck. Vor Ort betonte sie, wie wichtig ihr der Erhalt der historischen Substanz des Areals ist.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif;font-size:14.0pt;">Hoyer kündigte an, zeitnah das Gespräch mit der Stadt Moosburg zu suchen und den Stalag-Verein eng in die weiteren Abstimmungen einzubeziehen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4695</guid>
                        <pubDate>Fri, 07 Aug 2026 12:00:06 +0200</pubDate>
                        <title>Gutachterausschuss stellt neuen Grundstücksmarktbericht für den Landkreis Freising vor</title>
                        <link>https://www.kreis-freising.de/news-veranstaltungen/news/detail/detail/gutachterausschuss-stellt-neuen-grundstuecksmarktbericht-fuer-den-landkreis-freising-vor.html</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Landkreis Freising veröffentlicht den neuen Grundstücksmarktbericht 2025. Er zeigt, wie sich der Immobilien- und Grundstücksmarkt im Landkreis entwickelt hat und welche Preisbewegungen besonders auffällig sind. Der Bericht baut auf der umfassenden Auswertung der notariell beurkundeten Grundstücksveräußerungen auf und macht dieses Marktgeschehen verständlich: für Bürgerinnen und Bürger ebenso wie für Sachverständige.</p>
<p>Der&nbsp;Grundstücksmarktbericht&nbsp;steht&nbsp;ab&nbsp;sofort&nbsp;kostenfrei&nbsp;zum&nbsp;Download auf der Internetseite des Gutachterausschusses&nbsp;zur&nbsp;Verfügung:</p>
<p><br />(<a href="https://www.kreis-freising.de/buergerservice/abteilungen-und-sachgebiete/gutachterausschuss/grundstuecksmarktbericht-und-wertrelevante-daten.html" target="_blank"><svg viewBox="0 0 24 24" class="svg-icon" focusable="false" aria-hidden="true"><use xlink:href="#icon-world"></use></svg>https://www.kreis-freising.de/buergerservice/abteilungen-und-sachgebiete/gutachterausschuss/grundstuecksmarktbericht-und-wertrelevante-daten.html</a>)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine Version inklusive der erweiterten Indexreihen kann bei der Geschäftsstelle kostenpflichtig erworben werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Grundlage des Berichts sind sämtliche notariell beurkundeten Grundstücksveräußerungen im Landkreis. Die Urkunden werden in der Kaufpreissammlung anonymisiert erfasst und durch umfangreiche sowie sorgfältig recherchierte Informationen ergänzt. So entsteht ein belastbares Bild des Marktgeschehens – nicht als Momentaufnahme, sondern als nachvollziehbare Auswertung über das Jahr 2025.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf rund 70 Seiten bildet der Bericht das gesamte Marktgeschehen im Landkreis Freising anschaulich ab: mit Tabellen und Grafiken zu Anzahl der Verträge sowie zu Geld- und Flächenumsätzen. Zusätzlich werden die Teilmärkte differenziert dargestellt, etwa bei unbebauten und bebauten Grundstücken sowie bei Wohnungs- und Teileigentum.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Besonders spannend ist eine Auswertung zur Entwicklung des Preisniveaus von Ein- und&nbsp;Zweifamilienhäusern nach Gebäudealter. Hier wird deutlich, wie stark sich der Markt in den Jahren 2022 und 2023 verändert hat: In dieser Phase zeigt der Verlauf einen deutlichen Preisrückgang. Auffällig ist jedoch vor allem die zweite Entwicklung: Ab 2024 nimmt das Gebäudealter deutlich stärker Einfluss auf die Preise.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Während das mittlere Preisniveau zuvor nahezu gleich verlief, zeigt der Markt ab 2024 ein klares Bild: Für junge gebrauchte Ein- und Zweifamilienhäuser wird rund 1.000 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche mehr bezahlt als für alte gebrauchte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch die Kennzahlen zeichnen ein klares Bild: Für das Jahr 2025 konnten insgesamt 1.726 Urkunden ausgewertet werden. Das entspricht einem Anstieg um 17,4 Prozent gegenüber 2024. Der Geldumsatz stieg um 26,4 Prozent auf 830,1 Mio. Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Damit liefert der Bericht nicht nur Zahlen, sondern auch Kontext: Welche Segmente spielen besonders eine Rolle? Wie stark verändert sich der Markt über die Jahre? Und wie verhalten sich Nachfrage und Preisbildung?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Grundstücksmarktbericht richtet sich nicht nur an Fachpublikum, sondern ausdrücklich auch an alle Bürgerinnen und Bürger, die sich niederschwellig, nachvollziehbar und aufbereitet über den Grundstücksmarkt im Landkreis Freising informieren möchten. Der Gutachterausschuss betont dabei: Transparenz ist eine Grundlage für Orientierung – gerade in einem Markt, der vielen Menschen täglich begegnet, etwa bei Kauf, Verkauf oder der Bewertung von Immobilien.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zudem wird der Bericht regelmäßig aktualisiert und trägt damit zur kontinuierlichen Transparenz am Grundstücksmarkt bei. Für den Herbst sind weitere wertrelevante Daten geplant. Der Gutachterausschuss beabsichtigt als nächstes erstmals Vergleichsfaktoren für Ein- und Zweifamilienhäuser zu ermitteln und zu veröffentlichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nähere&nbsp;Informationen&nbsp;finden&nbsp;sich&nbsp;auf&nbsp;der&nbsp;Homepage&nbsp;des&nbsp;Landratsamtes Freising unter:</p>
<p><a href="https://www.kreis-freising.de/buergerservice/abteilungen-und-sachgebiete/gutachterausschuss.html" target="_blank"><svg viewBox="0 0 24 24" class="svg-icon" focusable="false" aria-hidden="true"><use xlink:href="#icon-world"></use></svg>https://www.kreis-freising.de/buergerservice/abteilungen-und-sachgebiete/gutachterausschuss.html</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4694</guid>
                        <pubDate>Thu, 06 Aug 2026 13:51:11 +0200</pubDate>
                        <title>Gesundheitsregionplus sucht Interessierte für UV-Indextafeln im Landkreis Freising</title>
                        <link>https://www.kreis-freising.de/news-veranstaltungen/news/detail/detail/gesundheitsregionplus-sucht-interessierte-fuer-uv-indextafeln-im-landkreis-freising.html</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Gesundheitsregionplus Landkreis Freising möchte den Sonnenschutz im Landkreis stärken und sucht interessierte Kommunen und Einrichtungen, die eine UV-Indextafel an ihrem Standort aufstellen möchten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>UV-Indextafeln informieren über den aktuellen UV-Index und machen die Intensität der UV-Strahlung auf einen Blick sichtbar. Sie helfen dabei, das eigene Verhalten an die jeweilige UV-Belastung anzupassen und erinnern daran, sich rechtzeitig vor Sonnenbrand zu schützen. Denn bereits wenige ungeschützte Aufenthalte in der Sonne können – insbesondere bei hoher UV-Belastung – zu Sonnenbrand führen und langfristig das Risiko für Hautschäden und Hautkrebs erhöhen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Besonders an Orten, an denen sich viele Menschen im Freien aufhalten, können UV-Indextafeln einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsförderung und Prävention leisten. Geeignete Standorte sind beispielsweise Freibäder, Badeseen, Schulhöfe, Kindertageseinrichtungen, Sportanlagen oder öffentliche Plätze.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Gesundheitsregionplus Landkreis Freising möchte daher den Bedarf an UV-Indextafeln im Landkreis ermitteln. Interessierte Einrichtungen mit Außenbereichen sind eingeladen, sich zu melden. Die Bereitstellung der UV-Indextafeln erfolgt vorbehaltlich der Verfügbarkeit.&nbsp;</p>
<p>Kontaktaufnahme per Mail unter gesundheitsregionplus@kreis-fs.de</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4693</guid>
                        <pubDate>Wed, 05 Aug 2026 16:24:46 +0200</pubDate>
                        <title>Landkreis und Stadt Freising legen Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht ein</title>
                        <link>https://www.kreis-freising.de/news-veranstaltungen/news/detail/detail/landkreis-und-stadt-freising-legen-verfassungsbeschwerde-beim-bundesverfassungsgericht-ein.html</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesverwaltungsgericht hat die Nichtzulassungsbeschwerde gegen die Klage gegen die 3. Start- und Landebahn des Flughafens München zurückgewiesen. Der Kampf gegen eine 3. Start- und Landebahn am Münchner Flughafen ist damit aber nicht vorbei. Landrätin Susanne Hoyer und Freisings 3. Bürgermeisterin Monika Riesch haben nun Rechtsanwalt Prof. Remo Klinger mit einer Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht beauftragt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Im Kampf gegen die 3. Start- und Landebahn geben wir nicht auf und gehen bis zum Schluss“, so die 3. Bürgermeisterin. „Und zwar Landkreis und Stadt Seite an Seite“, ergänzte Landrätin Susanne Hoyer. „Das sind wir unseren Bürgerinnen und Bürgern schuldig.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4692</guid>
                        <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 14:48:01 +0200</pubDate>
                        <title>Neue Gesichter – bewährtes Netzwerk: Kooperationstreffen im Familienstützpunkt Moosburg</title>
                        <link>https://www.kreis-freising.de/news-veranstaltungen/news/detail/detail/neue-gesichter-bewaehrtes-netzwerk-kooperationstreffen-im-familienstuetzpunkt-moosburg.html</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Was macht eigentlich ein Familienstützpunkt? Über diese Frage konnten sich Franz Heilmeier, Stellvertreter der Landrätin, und Moosburgs Bürgermeister Maximilian Mader kürzlich im Familienstützpunkt Moosburg austauschen. Die Koordinatorin für Familienbildung im Landkreis Freising, Stephanie Hennlich, hatte außerdem Vertreterinnen des Jugendamts und der Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche bei der Caritas Freising eingeladen. Allen voran blickten die Trägervertreter auf die erfolgreiche Arbeit im ersten Jahr des Moosburger Familienstützpunktes zurück und erläuterten die Aufgaben und Möglichkeiten eines Familienstützpunktes für die neu gewählten Politiker.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diese sollten die Gelegenheit bekommen, persönliche Eindrücke von diversen Räumlichkeiten und vielseitigen Angeboten im Familienstützpunkt im Haus der Caritas am Kastulusplatz zu gewinnen. Auch Nadine Waschulzik, Leiterin des Jugendamtes, konnte das erste Mal einen Familienstützpunkt besichtigen. Einrichtungsleiterin Ingrid Mosner-Fischer und Dietrich Arnold aus der Geschäftsführung des Caritas-Zentrums zeigten die bisherige Entwicklung seit Bestehen und Teilnahme am Förderprogramm „Strukturelle Weiterentwicklung kommunaler Familienbildung und Familienstützpunkte“ auf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mosner-Fischer erklärte, es sei wichtig, Angebote auf die Bedürfnisse der Familien immer wieder neu anzupassen. So schwebe ihr aktuell eine Reihe zu ineinandergreifende Themen, die Familien betreffen, vor. Bürgermeister Mader bot diesbezüglich Unterstützung der Stadt bei der Planung an und betonte dabei auch die große Bedeutung der Einrichtung für die Stadtgemeinschaft hinsichtlich präventiver Familienangebote.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Verdeutlicht wird die enge Zusammenarbeit der Kooperationspartner auch anhand des Fachtags zur Familiengesundheit, der am 7. Oktober 2026 in der Schäfflerhalle in Moosburg stattfinden wird. Ohne Sonderkonditionen zur Hallenmiete seitens der Stadt Moosburg und ohne die Finanzspritze der Landkreise Landshut und Freising würde eine Veranstaltung in diesem Ausmaß nicht zustande kommen. Auch die Familienstützpunkte Moosburg und Freising sind in die Planung involviert und stemmen das Kuchenbuffet sowie die Kinderbetreuung am Nachmittag, die während der Workshops angeboten wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zum Ende der Gesprächsrunde zogen die Teilnehmenden eine durchweg positive Bilanz. Es bestehe eine funktionierende Kooperation zwischen Kommune, Landkreis und der Caritas-Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche. Ein wesentliches Anliegen ist weiterhin, die Schnittstellen zwischen dem Landratsamt Freising, der Stadt Moosburg und der Caritas optimal zu nutzen und somit den Eltern spürbar den Alltag zu erleichtern. Einigkeit bestand auch darüber, dass der Familienstützpunkt Moosburg weiterentwickelt und als verlässliche präventive Unterstützung für Familien gestärkt werden soll.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Familienstützpunkt Moosburg am Kastulusplatz 2 ist immer dienstags von 10 bis 12 Uhr geöffnet: Erreichbar ist er unter Telefon 08761/ 726860 bzw. 0160/5267611 sowie per E-Mail an <a href="mailto:familienstuetzpunkt-moosburg@caritasmuenchen.org">familienstuetzpunkt-moosburg@caritasmuenchen.org</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4691</guid>
                        <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 11:21:24 +0200</pubDate>
                        <title>„STADTRADELN“ im Landkreis Freising: Das zweitbeste Ergebnis seit 2016!</title>
                        <link>https://www.kreis-freising.de/news-veranstaltungen/news/detail/detail/stadtradeln-im-landkreis-freising-das-zweitbeste-ergebnis-seit-2016.html</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr beteiligten sich wieder zahlreiche Radfahrerinnen und Radfahrer aus dem Landkreis Freising an der Aktion „STADTRADELN” und legten dabei viele Kilometer mit dem Fahrrad zurück. Die große Begeisterung für das Radfahren spiegelt sich eindrucksvoll in den hervorragenden Ergebnissen der diesjährigen Aktion wider.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Insgesamt haben 3.628 Teilnehmerinnen und Teilnehmer während des Aktionszeitraums vom 14. Juni bis 4. Juli 839.988 Kilometer mit dem Fahrrad zurückgelegt und somit über 137 Tonnen CO₂ gespart. Zahlenmäßig gab es etwas weniger Teilnehmende als im Jahr zuvor (3.821), aber die fleißigen Teilnehmenden haben heuer das zweitbeste Ergebnis seit Einführung des Stadtradelns im Landkreis Freising im Jahr 2016 erzielt. Die Anzahl der männlichen und weiblichen Teilnehmenden ist dabei nahezu identisch.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Besonders erfreulich ist die Beteiligung der verschiedenen Gruppen: Von Schulen und Kindergärten bis hin zu Universitäten und Unternehmen – alle haben mit großem Einsatz ihren Beitrag geleistet. Auch die Beteiligung der einzelnen Kommunen im Landkreis Freising war wieder beeindruckend: Insgesamt haben 14 Kommunen beim Stadtradeln mitgemacht.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jeder Weg, der mit dem Fahrrad statt mit dem Auto zurückgelegt wird, ist ein Gewinn für Umwelt und Klima. Radfahren spart CO₂, reduziert Lärm und trägt zu sauberer Luft bei. Gleichzeitig fördert es die Gesundheit und macht unsere Städte lebenswerter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmenden und Unterstützer der Aktion „STADTRADELN 2026“ im Landkreis Freising, die gemeinsam einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten und nachhaltige Mobilität fördern.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4690</guid>
                        <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 13:41:00 +0200</pubDate>
                        <title>Sommerferien vor der Haustür – Die Landkreise Freising und Pfaffenhofen laden zum Entdecken ein</title>
                        <link>https://www.kreis-freising.de/news-veranstaltungen/news/detail/detail/sommerferien-vor-der-haustuer-die-landkreise-freising-und-pfaffenhofen-laden-zum-entdecken-ein.html</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ob entspannter Badetag, spannende Familienaktion, abwechslungsreiche Radtour oder stimmungsvolles Sommerfest – die Landkreise Freising und Pfaffenhofen a.d.Ilm laden in den Sommerferien dazu ein, die Region neu zu entdecken. Gemeinsam zeigen das Kommunalunternehmen Strukturentwicklung Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm (KUS) und das Tourismusreferat im Landkreis Freising, wie vielfältig die Freizeitmöglichkeiten direkt vor der eigenen Haustür sind. Zwischen Natur, Kultur, Bewegung und regionalem Genuss finden Familien, Tagesgäste und Erholungssuchende zahlreiche Ausflugsziele und Veranstaltungen für unvergessliche Ferientage.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Neue Freizeitangebote entdecken</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch in diesem Sommer gibt es einiges Neues zu erleben. In der Region Freising lädt das Curiocity Science Center als interaktive Pop-up-Ausstellung in der Freisinger Innenstadt bis Ende 2026 zum Ausprobieren, Staunen und Mitmachen ein. Naturwissenschaft und Technik werden an über 60 Experimentier-Stationen spielerisch und für jedes Alter verständlich vermittelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Landkreis Pfaffenhofen erweitert die neue Disc-Golf-Anlage in Pfaffenhofen das Freizeitangebot für alle, die Bewegung mit Geschicklichkeit verbinden möchten. Hoch hinaus geht es außerdem im Waldkletterpark Oberbayern in Jetzendorf, der mit verschiedenen Parcours Spaß für die ganze Familie bietet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sommer, Wasser und Action</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>An heißen Sommertagen sorgen zahlreiche Badeseen und Freizeitanlagen für Abkühlung. Im Landkreis Pfaffenhofen lockt der Wake &amp; Groove Wassersportpark am Lorenzisee in Geisenfeld mit Wasserski, Wakeboard und Beachfeeling.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Besucher der O2 SURFTOWN MUC in Hallbergmoos erleben echtes Surf- und Urlaubsfeeling in Deutschlands erstem Surfpark. Neben Schnupperangeboten werden während der Sommerferien auch spezielle Surfkurse für Kinder angeboten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ferienangebote voller Erlebnisse</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer die Sommerferien mit der Familie verbringt, findet in beiden Regionen zahlreiche Angebote.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Rund um Freising laden Erlebnishöfe wie der Kratzerhof in Zolling, der Erlebnisbauernhof Wieser bei Mauern, der Hopfenerlebnishof Blomoser bei Nandlstadt, der Straußenhof Hiereth bei Wolfersdorf oder der Naturgarten Schönegge zu einem vielseitigen Freizeitprogramm um die Themen Landwirtschaft, Hopfen und Tiere ein. Auch bietet das DIMU in Freising im Rahmen der offenen DIMU-Sommerwerkstatt ein vielseitiges Programm für Groß und Klein. Zudem lädt der Besucherpark des Flughafens München mit Minigolf, Airport-Touren und interaktiver Ausstellung zu interessanten Einblicken in die Flughafenwelt ein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Landkreis Pfaffenhofen sorgen die Ferienprogramme der Gemeinden und Städte wieder für ein buntes Angebot. Die Ferienprogramme wie „Schweidino“ in Schweitenkirchen, das Programm des Kreisjugendrings Pfaffenhofen und „Rohrbazi“ in Rohrbach bieten zahlreiche Kreativ-, Sport- und Naturaktionen für Kinder und Jugendliche. Auch Geisenfeld hält besondere Ferienangebote bereit. Zusätzlich können dort die Freizeiteinrichtungen wie der Bewegungspark, der Skatepark oder der Sinnesgarten besucht werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Veranstaltungshighlights im Sommer</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch der Veranstaltungskalender bietet in beiden Landkreisen zahlreiche Höhepunkte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein Sommerhöhepunkt im Landkreis Pfaffenhofen ist der traditionelle Frautag in Jetzendorf am 15. August – einer der größten eintägigen Jahrmärkte Bayerns. Und wer die Hopfengärten von einer Kutsche aus bewundern möchte, kann über Albert Wilhelm besondere Kutschfahrten unter <a href="http://www.erlebnisregion-pfaffenhofen.de/kutsche" target="_blank" rel="noreferrer"><svg viewBox="0 0 24 24" class="svg-icon" focusable="false" aria-hidden="true"><use xlink:href="#icon-world"></use></svg>www.erlebnisregion-pfaffenhofen.de/kutsche</a> buchen.&nbsp;</p>
<p>Zahlreiche Stadt- und Gemeindefeste, Konzerte sowie Veranstaltungen ergänzen in den Ferien die Freizeitgestaltung. Alle Termine sind unter <a href="http://www.erlebnisregion-pfaffenhofen.de/veranstaltungen" target="_blank" rel="noreferrer"><svg viewBox="0 0 24 24" class="svg-icon" focusable="false" aria-hidden="true"><use xlink:href="#icon-world"></use></svg>www.erlebnisregion-pfaffenhofen.de/veranstaltungen</a> und unter <a href="http://www.erlebnisregion-pfaffenhofen.de/volksfeste" target="_blank" rel="noreferrer"><svg viewBox="0 0 24 24" class="svg-icon" focusable="false" aria-hidden="true"><use xlink:href="#icon-world"></use></svg>www.erlebnisregion-pfaffenhofen.de/volksfeste</a> zu finden.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In der Region Freising stehen unter anderem, die Lange Nacht der Freisinger Stadtgeschichte (31. Juli), die Brass Wiesn in Eching (30. Juli bis 2. August), das Freisinger Volksfest (4. bis 13. September) sowie die Moosburger Herbstschau (10. bis 20. September) auf dem Programm.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Aktiv die Region entdecken</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In beiden Landkreisen laden unterschiedliche Themenwege sowie familienfreundliche Rad- und Wanderwege zu abwechslungsreichen Tagesausflügen ein. In der Erlebnisregion Freising sorgen Ausflugsziele wie das Bayerische Landesarboretum Weltwald, der Walderlebnispfad oder der Goldachpark mit vielen Informations- und Mitmachstationen für spannende Naturerlebnisse. Ideale Voraussetzungen für weitere Erlebnistouren bietet der Freizeitbus zwischen Freising, der Hallertau, Kelheim und dem Naturpark Altmühltal. Auf dem Fahrradanhänger können Räder bequem mitgenommen und dadurch Touren flexibel gestaltet werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Landkreis Pfaffenhofen locken der Biberpfad in Pfaffenhofen mit spannenden Stationen, der Barfußparcours Rohrbach sowie der neue Keltenradweg zum Entdecken ein. Viele weitere Erlebniswege bieten zahlreiche Möglichkeiten zum Aktivsein.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alle Veranstaltungen, Ausflugstipps und Freizeiterlebnisse können online unter <a href="http://www.erlebnisregion-pfaffenhofen.de" target="_blank" rel="noreferrer"><svg viewBox="0 0 24 24" class="svg-icon" focusable="false" aria-hidden="true"><use xlink:href="#icon-world"></use></svg>www.erlebnisregion-pfaffenhofen.de</a>sowie unter <a href="http://www.tourismus-kreis-freising.de" target="_blank" rel="noreferrer"><svg viewBox="0 0 24 24" class="svg-icon" focusable="false" aria-hidden="true"><use xlink:href="#icon-world"></use></svg>www.tourismus-kreis-freising.de</a> eingesehen werden. Dort stehen außerdem weitere Informationen zu Familienangeboten, Radtouren und Freizeitmöglichkeiten während der Sommerferien zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4688</guid>
                        <pubDate>Mon, 27 Jul 2026 15:57:26 +0200</pubDate>
                        <title>Fachtag „Starke Netzwerke für starke Familien“ am 7. Oktober</title>
                        <link>https://www.kreis-freising.de/news-veranstaltungen/news/detail/detail/fachtag-starke-netzwerke-fuer-starke-familien-am-7-oktober-1.html</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Fachtag „Starke Netzwerke für starke Familien“, ein praxisnaher Beitrag zur Familiengesundheit, findet am 7. Oktober 2026 in der Schäfflerhalle in Moosburg statt. Organisiert wird die Veranstaltung in überregionaler Zusammenarbeit zwischen dem Landkreis Landshut und Landkreis Freising. Beteiligte Fachbereiche sind die Koordinierenden Kinderschutzstellen (KoKis) beider Landkreise, die Gesundheitsregion<sup>plus</sup> Freising, die Koordinierungsstelle für Familienbildung &amp; Familienstützpunkte und die Schwangerschaftsberatung am Freisinger Gesundheitsamt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://kreis-freising.de/fileadmin/user_upload/Aktuelles_News/2026/PM206_-_Fachtag_Familiengesundheit.pdf"><svg viewBox="0 0 24 24" class="svg-icon" focusable="false" aria-hidden="true"><use xlink:href="#icon-download"></use></svg>Flyer zur Veranstaltung</a></p>
<p><br /><br />Anlass sind verschiedene Jubiläen – das 100-jährige Bestehen der Kinder- und Jugendhilfe im Landratsamt Freising, das 50-jährige Jubiläum der Schwangerschaftsberatungsstellen an den Gesundheitsämtern Bayerns und das zehnjährige Bestehen der Gesundheitsregionplus im Landkreis Freising. Genauso sollen die Etablierung der Familienbildung im Landratsamt Freising sowie das gute Netzwerk mit den Landshuter KoKis, das sich durch den gemeinsamen Schnittpunkt der Geburtsklinik in Landshut entwickelt hat, hervorgehoben werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zunächst sind für den Fachtag „Starke Netzwerke für starke Familien“ am Vormittag ab 9 Uhr alle Fachkräfte eingeladen, die in dem Bereich tätig sind. Dabei wird es unter anderem zwei Vorträge geben. Dr. Ulrike Lux vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen am Deutschen Jugendinstitut spricht zum Thema „Was brauchen Familien“. Bei Bettina Dauenhauer (Systemische Familienhilfe und mehr) geht um „Systematisches Arbeiten in Familien“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am Nachmittag sind dann alle Kinder und Familien willkommen. Ab 14 Uhr wird es einen Workshop „Neuro-Fitness fürs echte Leben! Für mehr Konzentration &amp; Leichtigkeit im Alltag (body’n brain)“ geben, an dem man sich beteiligen kann. Karin Hoisl-Schmidt (Freiraum Institut) hält ab 15 Uhr unter dem Motto „Stark durch stürmische Zeiten – Impulse zur Resilienzförderung im Familienalltag“ einen Vortrag mit interaktiven Elementen und praktischen Übungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Um die Kinderbetreuung während des Nachmittags kümmern sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Familienstützpunkte Freising und Moosburg. Teilnahme und Verpflegung sind kostenlos.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Interessierte können sich zum Fachtag bis 21. August 2026 <a href="https://eveeno.com/fachtag-familiengesundheit" target="_blank" rel="noreferrer"><svg viewBox="0 0 24 24" class="svg-icon" focusable="false" aria-hidden="true"><use xlink:href="#icon-world"></use></svg>anmelden </a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für Rückfragen kann man sich telefonisch unter 08703/90735518 oder per E-Mail an <a href="mailto:koki@landkreis-landshut.de">koki@landkreis-landshut.de</a> melden.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4686</guid>
                        <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 11:26:03 +0200</pubDate>
                        <title>Bundesverwaltungsgericht weist Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision zurück: Landrätin Hoyer und die Klägergemeinschaft bedauern die Entscheidung</title>
                        <link>https://www.kreis-freising.de/news-veranstaltungen/news/detail/detail/bundesverwaltungsgericht-weist-beschwerde-gegen-die-nichtzulassung-der-revision-zurueck-landraetin-hoyer-und-die-klaegergemeinschaft-bedauern-die-entscheidung.html</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesverwaltungsgericht hat die Beschwerde des Landkreises Freising gegen die Nichtzulassung der Revision im Verfahren um den Planfeststellungsbeschluss für die dritte Start- und Landebahn am Flughafen München zurückgewiesen. Der Beschluss erging bereits am 9. Juli 2026, wurde dem Landratsamt Freising aber erst am 21. Juli übermittelt. Damit bleibt das Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs rechtskräftig bestehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Mittelpunkt des Verfahrens stand die Frage, ob der Planfeststellungsbeschluss für die dritte Start- und Landebahn wegen fehlender Umsetzung nach Ablauf der gesetzlichen Zehn-Jahres-Frist außer Kraft getreten ist. Der Landkreis Freising hatte die Auffassung vertreten, dass die bislang durchgeführten Maßnahmen dafür nicht ausreichen. Das Bundesverwaltungsgericht ist dieser Rechtsauffassung nun nicht gefolgt und hat entschieden, dass insbesondere der umfangreiche Grunderwerb sowie verschiedene Bau- und Ausgleichsmaßnahmen als ausreichender Beginn der Durchführung des Gesamtvorhabens anzusehen seien.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Landrätin Susanne Hoyer zeigte sich über die Entscheidung enttäuscht: „Wir nehmen die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts mit großem Bedauern zur Kenntnis. Sie ist vor allem für die Menschen in unserem Landkreis unbefriedigend, die berechtigte Sorgen um ihre Lebensqualität, ihre Gesundheit und den Schutz unserer Umwelt haben. Wir hätten uns eine andere rechtliche Bewertung gewünscht.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Kläger – der Landkreis und die Stadt Freising, die Gemeinde Berglern, vier Privatkläger und der BUND – werden den Beschluss nun vollständig auswerten und das weitere Vorgehen intern besprechen. Landrätin Hoyer machte deutlich, dass der Landkreis an seiner grundsätzlichen Haltung festhält: „Die juristische Entscheidung ändert nichts an unserer politischen Überzeugung. Eine dritte Start- und Landebahn ist weder verkehrspolitisch notwendig noch mit den Herausforderungen unserer Zeit vereinbar. Sie würde erhebliche Eingriffe in Natur, Klima und die Lebensqualität der Menschen im Landkreis Freising bedeuten. Deshalb werden wir uns auch weiterhin mit Nachdruck gegen dieses Projekt einsetzen.“</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4685</guid>
                        <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 16:22:28 +0200</pubDate>
                        <title>Gemeinsam für die hausärztliche Versorgung von morgen: Weiterbildungsverbund Allgemeinmedizin Freising wächst</title>
                        <link>https://www.kreis-freising.de/news-veranstaltungen/news/detail/detail/gemeinsam-fuer-die-hausaerztliche-versorgung-von-morgen-weiterbildungsverbund-allgemeinmedizin-freising-waechst.html</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann es gelingen, auch in Zukunft eine wohnortnahe hausärztliche Versorgung im Landkreis Freising sicherzustellen? Eine zentrale Antwort auf diese Frage liefert der Weiterbildungsverbund Allgemeinmedizin Freising. Mit der Unterzeichnung der erneuerten Kooperationsvereinbarung zwischen dem Klinikum Freising und den beteiligten Lehrpraxen wurde nun ein deutliches Zeichen für die Zukunft der medizinischen Versorgung gesetzt. Gleichzeitig übernahm Landrätin Susanne Hoyer die Schirmherrschaft für die Kooperation und würdigte damit die enge Zusammenarbeit aller Partner. „Die Sicherung der medizinischen Versorgung gehört zu den wichtigsten Zukunftsaufgaben unseres Landkreises“, betonte die Landrätin. „Gerade die hausärztliche Versorgung entscheidet darüber, ob die Menschen – insbesondere im ländlichen Raum – auch künftig wohnortnah medizinisch versorgt werden können.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Demografischer Wandel stellt Versorgung vor große Herausforderungen</strong><br />Der Handlungsbedarf ist groß: Im Landkreis Freising sind derzeit rund 113 Hausärztinnen und Hausärzte tätig. Ihr Durchschnittsalter liegt bei etwa 55 Jahren. 42 Ärztinnen und Ärzte sind schon über 60 Jahre alt, mehr als die Hälfte hat das 55. Lebensjahr überschritten. Gleichzeitig wächst der Landkreis kontinuierlich und die Bevölkerung wird älter. Obwohl die hausärztliche Versorgung rechnerisch in einzelnen Planungsbereichen teilweise noch über 100 Prozent liegt, zeigen sich insbesondere in den ländlicheren Regionen bereits heute Schwierigkeiten bei der Nachbesetzung von Hausarztpraxen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Besonders deutlich wird dies im Planungsbereich Moosburg, der von der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) offiziell als unterversorgt eingestuft wurde. Um die Niederlassung neuer Hausärztinnen und Hausärzte zu fördern, bestehen dort besondere Fördermöglichkeiten der KVB. Es bleiben bereits heute einzelne Praxissitze unbesetzt oder können nur mit erheblicher Verzögerung nachbesetzt werden. „Diese Entwicklung zeigt deutlich, dass wir innovative Wege für die medizinische Versorgung von morgen gehen müssen. Genau hier setzt der Weiterbildungsverbund an“, so Hoyer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Klinik, Praxen und Gesundheitsregionplus ziehen an einem Strang</strong><br />Der Weiterbildungsverbund Allgemeinmedizin Freising wurde 2013 gegründet und zählt heute zu den größten Verbünden seiner Art in Bayern. Mit der Unterzeichnung der neuen Kooperationsvereinbarung wächst das Netzwerk auf insgesamt elf Lehrpraxen. Neu hinzugekommen sind zwei allgemeinmedizinische Praxen in Moosburg (Dr. med. Strasser) und Au (Dr. med. Kufner) sowie erstmals eine neurologische Facharztpraxis aus Freising (Dr. Çatak/Dr. med. Reif).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Verbund verknüpft die stationäre Weiterbildung am Klinikum Freising mit der ambulanten Weiterbildung in den Lehrpraxen und ergänzt diese durch gemeinsame Fortbildungen (Lunch-Zirkel), Hospitationen und regelmäßigen fachlichen Austausch. Ziel ist es, jungen Ärztinnen und Ärzten eine strukturierte Weiterbildung zu bieten und sie frühzeitig für eine berufliche Zukunft im Landkreis Freising zu gewinnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seit 2023 begleitet die Gesundheitsregion<sup>plus</sup> Landkreis Freising den Weiterbildungsverbund als zentraler Netzwerkpartner. Sie unterstützt die Vernetzung der beteiligten Akteure und trägt dazu bei, die Zusammenarbeit zwischen Klinikum, Lehrpraxen und Landkreis weiter auszubauen. Gerade angesichts der anstehenden Gesundheitsreformen und des zunehmenden Ärztemangels ist diese sektorenübergreifende Kooperation ein wichtiger Baustein für die langfristige Sicherung der medizinischen Versorgung im Landkreis.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zertifizierung als Qualitätsnachweis</strong><br />Neben der Unterzeichnung des Kooperationsvertrags stand auch die Übergabe der Zertifizierungsurkunde durch Dr. Cornelia Dodeller von der Koordinierungsstelle Allgemeinmedizin Bayern (KoStA) auf dem Programm. Der Weiterbildungsverbund Freising ist damit erst der zweite Weiterbildungsverbund in Bayern, der diese Zertifizierung erfolgreich erhalten hat. Bewertet werden dabei unter anderem die Qualität der Weiterbildung, die enge Vernetzung zwischen Klinik und Praxen, regelmäßige Fortbildungsangebote sowie innovative Strukturen und regionale Kooperationen. Die Zertifizierung bestätigt den hohen Qualitätsanspruch des Freisinger Verbundes und macht gleichzeitig sichtbar, welchen Stellenwert die strukturierte Weiterbildung für die langfristige Sicherung der hausärztlichen Versorgung besitzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Engagierte Leitung und starke Partnerschaft</strong><br />Der Weiterbildungsverbund wird von Dr. Jessica Bungartz-Çatak, niedergelassene Hausärztin in Freising, mit großem persönlichem Engagement geleitet. Gemeinsam mit PD Dr. Markus Neumaier, Ärztlicher Direktor des Klinikums Freising, verantwortet sie die inhaltliche und organisatorische Weiterentwicklung des Verbundes. Eine zentrale Rolle übernimmt zudem Dr. Martin Kawald, Chefarzt der Zentralen Notaufnahme am Klinikum Freising, der die Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung begleitet und als wichtiger Schnittstellenpartner zwischen stationärer und ambulanter Versorgung den Austausch zwischen Klinikum und Lehrpraxen fördert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gute Zusammenarbeit trotz schwieriger Rahmenbedingungen</strong><br />Neben den regionalen Herausforderungen wurden im Rahmen der Veranstaltung auch die aktuellen gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen thematisiert. Die geplanten Reformen im Gesundheitswesen sowie die angespannte finanzielle Situation vieler Kliniken und Landkreise stellen die Weiterbildung des ärztlichen Nachwuchses zunehmend vor Herausforderungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Insbesondere die Finanzierung der stationären Weiterbildung von Ärztinnen und Ärzten in Weiterbildung in der Allgemeinmedizin wurde kritisch betrachtet. Die bestehenden Fördermittel decken die tatsächlichen Personalkosten nur zu einem Teil ab. Dadurch verbleibt insbesondere für die Krankenhäuser ein erheblicher Eigenanteil, obwohl die stationäre Weiterbildung ein unverzichtbarer Bestandteil der allgemeinmedizinischen Facharztausbildung ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch die zunehmende Bürokratie belastet den ärztlichen Alltag. Anstatt mehr Zeit für die Behandlung ihrer Patientinnen und Patienten aufbringen zu können, sehen sich viele Ärzte mit einem stetig wachsenden administrativen Aufwand konfrontiert. Gerade Modelle wie der Weiterbildungsverbund Freising zeigen, welches Potenzial in regionaler Zusammenarbeit steckt – dieses Potenzial gilt es künftig durch passende gesundheitspolitische Rahmenbedingungen zu stärken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen zum Weiterbildungsverbund Allgemeinmedizin Freising, den beteiligten Lehrpraxen sowie den Weiterbildungsmöglichkeiten finden Interessierte im Internet unter <a href="http://www.wbvfreising.de" target="_blank" rel="noreferrer"><svg viewBox="0 0 24 24" class="svg-icon" focusable="false" aria-hidden="true"><use xlink:href="#icon-world"></use></svg>www.wbvfreising.de</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4684</guid>
                        <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 16:18:24 +0200</pubDate>
                        <title>Landrätin Susanne Hoyer zeichnet Ehrenamtliche des THW für ihren langjährigen Dienst aus</title>
                        <link>https://www.kreis-freising.de/news-veranstaltungen/news/detail/detail/landraetin-susanne-hoyer-zeichnet-ehrenamtliche-des-thw-fuer-ihren-langjaehrigen-dienst-aus.html</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„So alt ist doch noch gar keiner hier im Saal.“ Landrätin Susanne Hoyer zeigte sich etwas verwundert darüber, dass einer der vor ihr sitzenden Ehrenamtlichen schon seit einem halben Jahrhundert beim Technischen Hilfswerk aktiv ist. Im Namen des bayerischen Innenministers durfte sie fünf Einsatzkräfte des Freisinger Ortsverbandes für ihren langjährigen Dienst das Ehrenzeichen überreichen, Josef Nowak eben für 50 Jahre Treue.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Leicht hätte es sein können, dass ihr heute hier mit Augenringen erscheint“, sagte die Landrätin. In der vorangegangenen Nacht hatten schwere Gewitter vor allem den Norden Bayerns getroffen, der Landkreis Freising blieb weitgehend verschont – diesmal. Schon oft mussten die Frauen und Männer in der blauen Uniform ausrücken, wenn spezielles Gerät und viel Manpower notwendig war – und zwar ehrenamtlich. „Wir können euch gar nicht genug ehren. Ich danke im Namen des Landkreises jedem Einzelnen von euch!“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gerade in den vergangenen Jahren habe sich immer wieder gezeigt, welch „absolut verlässlicher Partner“ das THW Freising für unseren Landkreis und den Katastrophenschutz sei, sagte Hoyer. Sie erinnerte an die Corona-Pandemie, an die Flüchtlingskrisen, als es um die Unterbringung vieler Geflüchteter ging, und an das verheerende Hochwasser, das an Pfingsten 2024 den Landkreis traf. Während die Freiwilligen Feuerwehren für die Hilfeleistung vor allem innerhalb der Gemeinde- und Landkreisgrenzen zuständig seien, sei das THW weit darüber hinaus tätig. Der Ortsverband Freising war unter anderem bei der Schneekatastrophe 2019 in Simbach im Einsatz, ebenso nach den Fluten 2021 im Ahrtal und 2023 in Slowenien.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Uns im Landkreis Freising geht es gut. Wir wissen, dass wir so eine starke Truppe hier haben. Das lässt uns besser schlafen“, sagte Landrätin Hoyer und schloss bei ihrem Dank ausdrücklich auch die Feuerwehren und anderen Hilfsorganisationen mit ein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Einer der Geehrten ist Michael Wüst. Seit 40 Jahren ist der Freisinger beim THW aktiv, ist Gründungsmitglied der THW-Jugend Freising 1986. Inzwischen ist Wüst seit 25 Jahren Ortsbeauftragter und damit Dienstvorgesetzter der rund 120 ehrenamtlichen Einsatzkräfte und Ansprechpartner für Feuerwehren, Polizei, aber auch für die Gemeinden und das Landratsamt. Unter seiner Führung wandelte sich das THW des Kalten Kriegs 2005 von der starren Bergungs- und Instandsetzungszugs-Struktur hin zum heute bekannten Komponentenmodell mit seinen Fachgruppen. Im Rahmen des Katstrophenschutzes bewältigten Wüst und seine Truppe zusammen mit den Verantwortlichen der Führungsgruppe Katastrophenschutz und den anderen Hilfsorganisationen zahlreiche Krisen. „Was du alles für den Landkreis und den Ortsverband getan hast, ist herausragend“, lobte Landrätin Hoyer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ebenfalls seit 40 Jahren hält Thomas Ihlenfeldt aus Freising dem THW Freising die Treue. Ihlenfeldt ist Fachhelfer in der Brückenbaugruppe, Bootsführer, Maschinist Mobilkran und genau wie Wüst Gründungsmitglied der THW-Jugend Freising. Von 2010 bis 2025 war er Truppführer in der Fachgruppe Brückenbau und nahm an allen großen Einsätzen des Ortsverbands seit seinem Übertritt in die aktive Einsatzmannschaft mit 18 Jahren teil.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Josef Nowak (Freising) ist seit 50 Jahren aktives Mitglied im Ortsverband und hat in dieser Zeit in vielen Positionen gedient. Vor dem „THW-Neukonzept“ von 1994, bei dem die alten Bergungs- und Instandsetzungszüge aufgelöst und das modulare Komponentenmodell eingeführt wurde, war er zuletzt als Zugführer des 1. Instandsetzungszugs des THW Freising tätig. Zuvor hatte er viele Jahre Führungsfunktionen im Instandsetzungszug wie Trupp- und Gruppenführer inne. Nach der Umstellung wirkte Nowak viele Jahre als Schirrmeister und war damit für die gesamte Ausstattung und die Fahrzeuge verantwortlich. Als langjähriger Sicherheitsbeauftragter sorgte er für den sicheren Betrieb im Ortsverband.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für ihre 25-jährige Tätigkeit wurden Matthias Höcht (Moosburg) und Matthias Schmitt (Neufahrn) geehrt.</p>
<p><br />Matthias Höcht ist Fachhelfer in der Bergungsgruppe, aktiver Atemschutzgeräteträger und kümmert sich im Fachbereich Kritis Notstrom u. a. um die Aggregate des Ortsverbandes, ist Maschinist für Hubfördergeräte und durch seine berufliche Tätigkeit als Elektroningenieur ist er der Mann für Sonderkonstruktionen „mit Kabel“ oder die Reparatur elektrischer Ausstattung und Geräte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Matthias Schmitt ist eine vielseitige und langjährige Führungskraft im Ortsverband. Bedingt durch seinen Beruf als Zentralheizungs- und Lüftungsbauer ist er eine der Schlüsselpersonen im Ortsverband, wenn es z. B. um die Thematik Campbau oder behelfsmäßige Unterbringung von Menschen, aber auch um die Instandhaltung von Unterkunft und Infrastruktur geht. Sein Fachwissen konnte vor allem sehr erfolgreich bei den Flüchtlingskrisen einbringen. Seit vielen Jahren ist er Truppführer in der Fachgruppe Notversorgung und Notinstandsetzung. Er ist als vielseitiger Maschinist z. B. für Ladekräne, Motorsägen, Hubarbeitsbühnen und Flurförderfahrzeuge im Einsatz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Außerdem erhielten Matthias Bortel (25 Jahre) und Jürgen Fischer (40 Jahre) Ehrenzeichen, konnten diese jedoch nicht persönlich entgegennehmen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4683</guid>
                        <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 16:11:05 +0200</pubDate>
                        <title>Großes Interesse am neuen Beruflichen Schulzentrum: Blick hinter die Kulissen der Großbaustelle im „Lernviertel Freising“</title>
                        <link>https://www.kreis-freising.de/news-veranstaltungen/news/detail/detail/grosses-interesse-am-neuen-beruflichen-schulzentrum-blick-hinter-die-kulissen-der-grossbaustelle-im-lernviertel-freising.html</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie entsteht eine Schule für kommende Generationen? Diese Frage konnten sich rund 70 Bürgerinnen und Bürger beim Infonachmittag des Landkreises Freising am neuen Staatlichen Beruflichen Schulzentrum (BSZ) aus nächster Nähe beantworten. Im Rahmen von Projektvorstellung, Baustellenführungen und einer offenen Diskussionsrunde erhielten Nachbarinnen und Nachbarn, Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Schulen sowie weitere Interessierte einen umfassenden Einblick in das derzeit größte Hochbauprojekt des Landkreises.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der stellvertretende Landrat Franz Heilmeier begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer und betonte die große Bedeutung des Bauvorhabens für den Bildungsstandort Freising. Mit dem Neubau investiere der Landkreis nachhaltig in moderne Lernbedingungen und schaffe zugleich die Grundlage für die Weiterentwicklung eines gesamten Bildungsquartiers.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Neubau des Staatlichen Beruflichen Schulzentrums an der Wippenhauser Straße nimmt inzwischen deutlich sichtbar Gestalt an. Das Bauprojekt mit einem Investitionsvolumen von rund 157 Millionen Euro wird seit Oktober 2025 umgesetzt und soll 2029 fertiggestellt werden. Auf einer Bruttogeschossfläche von 34.420 Quadratmetern entsteht ein zukunftsfähiger Bildungsstandort für derzeit rund 2.470 Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Schulzentrums einschließlich Fachakademie und Berufsfachschule für Kinderpflege.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Beeindruckend sind bereits heute die Dimensionen der Baustelle: Das rund 29.000 Quadratmeter große Baufeld erstreckt sich über eine Fläche von mehr als vier Fußballfeldern. Über 70.000 Kubikmeter Erde wurden bislang bewegt. Aktuell sind rund 35 Fachkräfte auf der Baustelle tätig, während der Ausbauphase werden es bis zu 150 sein. Alle Gewerke arbeiten planmäßig Hand in Hand.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neben dem Baufortschritt stand insbesondere das „Lernviertel Freising“ im Mittelpunkt der Veranstaltung. Das Berufliche Schulzentrum bildet dabei das Herzstück eines langfristigen Entwicklungsprojekts, das die vier Schulstandorte an der Wippenhauser Straße auf unterschiedlichsten Ebenen miteinander vernetzt. Ziel ist es, Bildung, Mobilität, Freiraum und Begegnung als zusammenhängendes System zu gestalten. Davon profitieren künftig rund 4.500 Schülerinnen und Schüler sowie etwa 350 Lehrkräfte des Beruflichen Schulzentrums, der FOS/BOS, des Camerloher Gymnasiums und der Wirtschaftsschule.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Geplant sind unter anderem ein neu gestalteter Bildungsboulevard, sichere Schulwege mit Vorrang für Fuß- und Radverkehr, ein multimodaler Bushub, moderne Fahrradinfrastruktur mit insgesamt 1.000 Stellplätzen einschließlich Fahrradgarage, kostenlose Lademöglichkeiten für Pedelecs sowie sogenannte „Grüne Klassenzimmer“. Die neugestalteten Freiräume sollen nicht nur den Schulen, sondern auch der gesamten Nachbarschaft zur Verfügung stehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das innovative Gesamtkonzept des Landkreises Freising wurde Ende 2025 als Projektkandidat der Internationalen Bauausstellung Metropolregion München (IBA-M) unter dem Leitthema „Räume der Mobilität“ anerkannt und unterstreicht damit den Modellcharakter des Vorhabens.&nbsp;<br />Das Lernviertel verankert Beteiligung und Partizipation als zentrale Elemente der Schulquartiersentwicklung und leistet damit einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen Mobilitätskultur. Als schulischer Ankerpunkt mit Ausstrahlung weit über die Metropolregion München hinaus wird das Projekt die Mobilitätsbiografien junger Menschen frühzeitig und nachhaltig prägen.&nbsp;</p>
<p><br />Die IBA-M begleitet die Projektkandidaten mit einem interdisziplinären Team aus den Bereichen Stadtentwicklung, Landschaftsplanung, Architektur, Projektsteuerung, Design und Kommunikation sowie mit der Expertise ihres teilweise international besetzten Kuratoriums.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, sich bei Führungen über das aktive Baugelände selbst ein Bild vom Baufortschritt zu machen und mit den Verantwortlichen ins Gespräch zu kommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Christiane Malecki, Schulkoordinatorin des Landkreises Freising, zeigte sich erfreut über das große Interesse: „Ich fand es toll, dass viele Menschen aus der Nachbarschaft, Lehrkräfte und Interessierte die Gelegenheit genutzt haben, sich zu informieren, aber auch aktiv mit uns in den Austausch zu treten – sowohl in persönlichen Gesprächen als auch in großen Runden. Genau dafür sind solche Veranstaltungen gedacht. Ich freue mich, dass wir sowohl unseren großen Berufsschulneubau als auch unser Lernviertel wieder bekannter machen konnten.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch Ingrid Abend, Sachgebietsleiterin Hochbau, zog ein positives Fazit: „Das Interesse aus Nachbarschaft, Politik und Schulen hat mich sehr gefreut. Wir konnten gute Ideen und Hinweise mitnehmen. In zahlreichen Gesprächen wurden auch kritische Themen wie Hitzemanagement und Mobilität angesprochen. Ich glaube, es ist uns ein Stück weit gelungen, unsere Begeisterung für dieses zukunftsorientierte Großprojekt des Landkreises zu vermitteln.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eva Franz, Leiterin der Abteilung Hochbau, Tiefbau, Liegenschaften und Schulen des Landkreises Freising, hob die Bedeutung des Lernviertels hervor: „In einer lebhaften und offenen Diskussionsrunde hatten wir die Gelegenheit, einigen Kreisrätinnen und Kreisräten, der Schulfamilie sowie den Nachbarinnen und Nachbarn das erfolgreiche IBA-M-Modellprojekt ‚Lernviertel Freising‘ des Landkreises vorzustellen – und direkt gemeinsam weiterzudenken! Das Lernviertel birgt ein außergewöhnliches Potenzial für einen zukunftsweisenden Bildungs- und Mobilitätsstandort. Mir ist besonders wichtig, dass hier ein Ort mit hoher Identifikationskraft entsteht – ein echter Stadtbaustein, der über viele Schülergenerationen hinweg zu einer nachhaltigen Mobilitätskultur und zu mehr Klimaschutz im Landkreis beiträgt.“</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4679</guid>
                        <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 13:08:39 +0200</pubDate>
                        <title>Tag der offenen Gartentür begeistert zahlreiche Besucher</title>
                        <link>https://www.kreis-freising.de/news-veranstaltungen/news/detail/detail/tag-der-offenen-gartentuer-begeistert-zahlreiche-besucher.html</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der diesjährige Tag der offenen Gartentür am 5. Juli im Landkreis Freising war ein voller Erfolg. Insgesamt fünf Privatgärten sowie die Kleingartenanlage in Tuching öffneten ihre Pforten und lockten zahlreiche Gartenliebhaber an. Die liebevoll gestalteten Gärten begeisterten den ganzen Tag über unzählige interessierte Besucherinnen und Besucher – nicht nur aus dem Landkreis Freising und benachbarten Landkreisen. Einige nahmen teils weite Anfahrtswege mit über 100 Kilometern auf sich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neben der beeindruckenden Pflanzenvielfalt, kreativen Gestaltungsideen und liebevollen Details stand vor allem der persönliche Austausch im Mittelpunkt. In entspannter Atmosphäre entwickelten sich viele interessante Gespräche zwischen Besuchern und Gartenbesitzern. Erfahrungen wurden geteilt, wertvolle Tipps weitergegeben und neue Anregungen gesammelt. Dabei ist kein Garten wie der andere. „Wir freuen uns jedes Jahr über die Vielfalt der teilnehmenden Gärten. Jede Gärtnerin und jeder Gärtner hat andere Bedingungen und setzt ganz eigene Schwerpunkte in der Gestaltung des persönlichen grünen Paradieses“, sagt Kreisgartenfachberaterin Anja Aigner, die gemeinsam mit ihrer Kollegin Tina Schlossorsch den Tag der offenen Gartentür im Landkreis organisiert hatte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Besonders erfreulich war, dass sich auch einige Besitzer von zertifizierten Naturgärten teilnahmen. Diese zeigten eindrucksvoll, wie sich naturnahes Gärtnern auch im Hausgarten gut mit gestalterischen Elementen vereinen lässt und sich das auch positiv auf die Vielfalt der heimischen Tier- und Pflanzenwelt auswirkt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Tag der offenen Gartentür zeigte einmal mehr, wie verbindend die gemeinsame Leidenschaft für das Gärtnern sein kann. „Die große Resonanz und die vielen positiven Rückmeldungen haben die Veranstaltung für alle Beteiligten zu einem rundum gelungenen Erlebnis gemacht“, so das Fazit der Kreisgartenberaterin.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer den eigenen Garten beim Tag der offenen Gartentür 2027 öffnen und sich mit anderen Gartenliebhabern austauschen möchte, kann sich gerne schon jetzt beim Landratsamt Freising melden. Auch Gartenbesitzerinnen und Gartenbesitzer, die ihren naturnahen Garten als zertifizierten Naturgarten auszeichnen lassen möchten, können sich für weitere Informationen an die beiden Ansprechpartnerinnen im Landratsamt, Anja Aigner (<a href="mailto:anja.aigner@kreis-fs.de">anja.aigner@kreis-fs.de</a>) und Tina Schlossorsch (<a href="mailto:tina.schlossorsch@kreis-fs.de">tina.schlossorsch@kreis-fs.de</a>) wenden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4678</guid>
                        <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 11:26:19 +0200</pubDate>
                        <title>Jugendkreistag fördert Schulprojekte mit über 2.200 Euro</title>
                        <link>https://www.kreis-freising.de/news-veranstaltungen/news/detail/detail/jugendkreistag-foerdert-schulprojekte-mit-ueber-2200-euro.html</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In seiner 42. Sitzung am vergangenen Freitag hat der Jugendkreistag des Landkreises Freising unter der Leitung des stellvertretenden Landrats Franz Heilmeier zahlreiche Projekte von Schülerinnen und Schülern unterstützt. Insgesamt wurden Fördermittel in Höhe von rund 2.200 Euro für Vorhaben an weiterführende Schulen im Landkreis bewilligt. Von den Delegierten des Jugendkreistags waren 37 anwesend; die Beschlussfähigkeit wurde festgestellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zu Beginn der Sitzung informierte die Kommunale Jugendarbeit über den aktuellen Stand der Beschlussbearbeitung sowie das Budget des Jugendkreistags. Für das Jahr 2026 stehen dem Gremium erneut insgesamt 5.000 Euro zur Verfügung. Im Rahmen der Berichte aus dem Jugendkreistag wurde zudem ein Feedback zum Projekt „Verfassungsviertelstunde“ vorgestellt. Darüber hinaus berichtete Tim Hess vom Kreisjugendring über die Arbeit der Arbeitsgruppe Jugendkreistag.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den Schwerpunkt der Sitzung bildete die Beratung über verschiedene Förderanträge aus den Schulen des Landkreises. Alle behandelten Anträge wurden einstimmig beschlossen:</p>
<p>&nbsp;</p><ul style="list-style-type:disc;"><li style="tab-stops:list 36.0pt;">Die Wirtschaftsschule Freising erhält einen Zuschuss in Höhe von 600 Euro für die Anschaffung eines Kickerkastens für den Pausenbereich.</li><li style="tab-stops:list 36.0pt;">Ebenfalls an der Wirtschaftsschule werden Spiele für den Ganztagsbereich mit 70 Euro gefördert.</li><li style="tab-stops:list 36.0pt;">Das Oskar-Maria-Graf-Gymnasium erhält 700,88 Euro für die Begrünung einer Schulfassade.</li><li style="tab-stops:list 36.0pt;">Das Sonderpädagogische Förderzentrum Freising wird bei der Anschaffung von Mini-Mikrofonen mit 170 Euro unterstützt.</li><li style="tab-stops:list 36.0pt;">Für einen Vortrag zum Thema Kinderarbeit und Fair Trade an der Realschule Gute Änger bewilligte der Jugendkreistag einen Zuschuss von 250 Euro.</li><li style="tab-stops:list 36.0pt;">Die Montessori-Schule Freising erhält 340 Euro zur Unterstützung ihrer Partnerschule in Port-au-Prince auf Haiti.</li><li style="tab-stops:list 36.0pt;">Das Staatliche Berufsschulzentrum Freising wird bei der Anschaffung von Tischtennisschlägern und Bällen mit 80 Euro gefördert.</li></ul><p>&nbsp;</p>
<p>Der stellvertretende Landrat Franz Heilmeier freute sich, dass die Projekte und damit verbundenen Anträge gut vorbereitet waren. „Die jugendlichen Delegierten haben durch gezielte Nachfragen ihr Interesse an den Projekten gezeigt und dadurch auch bewiesen, dass sie sehr verantwortungsbewusst mit den zur Verfügung stehenden Mitteln umgehen“, so Heilmeier.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit den bewilligten Förderungen unterstützt der Jugendkreistag erneut konkrete Projekte, die das schulische und soziale Miteinander im Landkreis Freising stärken und das Engagement junger Menschen fördern.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4677</guid>
                        <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 15:09:19 +0200</pubDate>
                        <title>Wassercent in Bayern: Das gilt ab Juli 2026 für die Entnahme von Grundwasser</title>
                        <link>https://www.kreis-freising.de/news-veranstaltungen/news/detail/detail/wassercent-in-bayern-das-gilt-ab-juli-2026-fuer-die-entnahme-von-grundwasser.html</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Inkrafttreten des Gesetzes zur Änderung des Bayerischen Wassergesetzes (BayWG) am 1. Januar 2026 gilt ein neues Wasserentnahmeentgelt für Grundwasser in Höhe von <strong>0,10 Euro pro Kubikmeter</strong>. &nbsp;Die Einnahmen werden zweckgebunden für Maßnahmen zum Schutz der Wasserressourcen sowie für eine nachhaltige Wasserbewirtschaftung eingesetzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der erstmalige Erhebungszeitraum ist von 1. Juli bis 31. Dezember 2026 beschränkt. </strong>Die ersten konkreten Zahlungen werden nach Erstellung der entsprechenden Bescheide durch das Landratsamt Freising im Jahr 2027 fällig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Entgeltpflichtig gemäß Art. 78 BayWG sind Personen mit einer wasserrechtlichen Erlaubnis für das Entnehmen, Zutagefördern, Zutageleiten oder Ableiten von Grundwasser oder solche, die Grundwasser ohne Zulassung entnehmen. Dazu zählen beispielsweise öffentliche Wasserversorger sowie Unternehmen aus Industrie und Gewerbe, aber auch Privatpersonen. Das Entgelt beträgt einheitlich 10 Cent je entnommenem Kubikmeter Grundwasser (1000 Liter).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Wasserentnahmeentgelt fällt jedoch erst ab einer Menge von mehr als 5000 Kubikmetern pro Jahr an. Für den ersten Erhebungszeitraum (Juli bis Dezember 2026) reduziert sich dieser Freibetrag entsprechend auf 2500 Kubikmeter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für die Gebührenberechnung wird die <strong>im wasserrechtlichen Bescheid gestattete jährliche Wassermenge </strong>herangezogen. Wer stattdessen die <strong>tatsächlich entnommene Menge</s