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            <title>News aus dem Landratsamt</title>
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            <language>de-DE</language>
            
                <copyright>TYPO3 News</copyright>
            
            
            <pubDate>Sun, 12 Jul 2026 02:44:53 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Sun, 12 Jul 2026 02:44:53 +0200</lastBuildDate>
            
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                        <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 13:08:39 +0200</pubDate>
                        <title>Tag der offenen Gartentür begeistert zahlreiche Besucher</title>
                        <link>https://www.kreis-freising.de/news-veranstaltungen/news/detail/detail/tag-der-offenen-gartentuer-begeistert-zahlreiche-besucher.html</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der diesjährige Tag der offenen Gartentür am 5. Juli im Landkreis Freising war ein voller Erfolg. Insgesamt fünf Privatgärten sowie die Kleingartenanlage in Tuching öffneten ihre Pforten und lockten zahlreiche Gartenliebhaber an. Die liebevoll gestalteten Gärten begeisterten den ganzen Tag über unzählige interessierte Besucherinnen und Besucher – nicht nur aus dem Landkreis Freising und benachbarten Landkreisen. Einige nahmen teils weite Anfahrtswege mit über 100 Kilometern auf sich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neben der beeindruckenden Pflanzenvielfalt, kreativen Gestaltungsideen und liebevollen Details stand vor allem der persönliche Austausch im Mittelpunkt. In entspannter Atmosphäre entwickelten sich viele interessante Gespräche zwischen Besuchern und Gartenbesitzern. Erfahrungen wurden geteilt, wertvolle Tipps weitergegeben und neue Anregungen gesammelt. Dabei ist kein Garten wie der andere. „Wir freuen uns jedes Jahr über die Vielfalt der teilnehmenden Gärten. Jede Gärtnerin und jeder Gärtner hat andere Bedingungen und setzt ganz eigene Schwerpunkte in der Gestaltung des persönlichen grünen Paradieses“, sagt Kreisgartenfachberaterin Anja Aigner, die gemeinsam mit ihrer Kollegin Tina Schlossorsch den Tag der offenen Gartentür im Landkreis organisiert hatte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Besonders erfreulich war, dass sich auch einige Besitzer von zertifizierten Naturgärten teilnahmen. Diese zeigten eindrucksvoll, wie sich naturnahes Gärtnern auch im Hausgarten gut mit gestalterischen Elementen vereinen lässt und sich das auch positiv auf die Vielfalt der heimischen Tier- und Pflanzenwelt auswirkt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Tag der offenen Gartentür zeigte einmal mehr, wie verbindend die gemeinsame Leidenschaft für das Gärtnern sein kann. „Die große Resonanz und die vielen positiven Rückmeldungen haben die Veranstaltung für alle Beteiligten zu einem rundum gelungenen Erlebnis gemacht“, so das Fazit der Kreisgartenberaterin.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer den eigenen Garten beim Tag der offenen Gartentür 2027 öffnen und sich mit anderen Gartenliebhabern austauschen möchte, kann sich gerne schon jetzt beim Landratsamt Freising melden. Auch Gartenbesitzerinnen und Gartenbesitzer, die ihren naturnahen Garten als zertifizierten Naturgarten auszeichnen lassen möchten, können sich für weitere Informationen an die beiden Ansprechpartnerinnen im Landratsamt, Anja Aigner (<a href="mailto:anja.aigner@kreis-fs.de">anja.aigner@kreis-fs.de</a>) und Tina Schlossorsch (<a href="mailto:tina.schlossorsch@kreis-fs.de">tina.schlossorsch@kreis-fs.de</a>) wenden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 11:26:19 +0200</pubDate>
                        <title>Jugendkreistag fördert Schulprojekte mit über 2.200 Euro</title>
                        <link>https://www.kreis-freising.de/news-veranstaltungen/news/detail/detail/jugendkreistag-foerdert-schulprojekte-mit-ueber-2200-euro.html</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In seiner 42. Sitzung am vergangenen Freitag hat der Jugendkreistag des Landkreises Freising unter der Leitung des stellvertretenden Landrats Franz Heilmeier zahlreiche Projekte von Schülerinnen und Schülern unterstützt. Insgesamt wurden Fördermittel in Höhe von rund 2.200 Euro für Vorhaben an weiterführende Schulen im Landkreis bewilligt. Von den Delegierten des Jugendkreistags waren 37 anwesend; die Beschlussfähigkeit wurde festgestellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zu Beginn der Sitzung informierte die Kommunale Jugendarbeit über den aktuellen Stand der Beschlussbearbeitung sowie das Budget des Jugendkreistags. Für das Jahr 2026 stehen dem Gremium erneut insgesamt 5.000 Euro zur Verfügung. Im Rahmen der Berichte aus dem Jugendkreistag wurde zudem ein Feedback zum Projekt „Verfassungsviertelstunde“ vorgestellt. Darüber hinaus berichtete Tim Hess vom Kreisjugendring über die Arbeit der Arbeitsgruppe Jugendkreistag.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den Schwerpunkt der Sitzung bildete die Beratung über verschiedene Förderanträge aus den Schulen des Landkreises. Alle behandelten Anträge wurden einstimmig beschlossen:</p>
<p>&nbsp;</p><ul style="list-style-type:disc;"><li style="tab-stops:list 36.0pt;">Die Wirtschaftsschule Freising erhält einen Zuschuss in Höhe von 600 Euro für die Anschaffung eines Kickerkastens für den Pausenbereich.</li><li style="tab-stops:list 36.0pt;">Ebenfalls an der Wirtschaftsschule werden Spiele für den Ganztagsbereich mit 70 Euro gefördert.</li><li style="tab-stops:list 36.0pt;">Das Oskar-Maria-Graf-Gymnasium erhält 700,88 Euro für die Begrünung einer Schulfassade.</li><li style="tab-stops:list 36.0pt;">Das Sonderpädagogische Förderzentrum Freising wird bei der Anschaffung von Mini-Mikrofonen mit 170 Euro unterstützt.</li><li style="tab-stops:list 36.0pt;">Für einen Vortrag zum Thema Kinderarbeit und Fair Trade an der Realschule Gute Änger bewilligte der Jugendkreistag einen Zuschuss von 250 Euro.</li><li style="tab-stops:list 36.0pt;">Die Montessori-Schule Freising erhält 340 Euro zur Unterstützung ihrer Partnerschule in Port-au-Prince auf Haiti.</li><li style="tab-stops:list 36.0pt;">Das Staatliche Berufsschulzentrum Freising wird bei der Anschaffung von Tischtennisschlägern und Bällen mit 80 Euro gefördert.</li></ul><p>&nbsp;</p>
<p>Der stellvertretende Landrat Franz Heilmeier freute sich, dass die Projekte und damit verbundenen Anträge gut vorbereitet waren. „Die jugendlichen Delegierten haben durch gezielte Nachfragen ihr Interesse an den Projekten gezeigt und dadurch auch bewiesen, dass sie sehr verantwortungsbewusst mit den zur Verfügung stehenden Mitteln umgehen“, so Heilmeier.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit den bewilligten Förderungen unterstützt der Jugendkreistag erneut konkrete Projekte, die das schulische und soziale Miteinander im Landkreis Freising stärken und das Engagement junger Menschen fördern.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 09:43:28 +0200</pubDate>
                        <title>Betriebsausflug: Landratsamt am 17. Juli geschlossen</title>
                        <link>https://www.kreis-freising.de/news-veranstaltungen/news/detail/detail/betriebsausflug-landratsamt-am-17-juli-geschlossen.html</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Landratsamt Freising ist am Freitag, 17. Juli, wegen eines Betriebsausflugs geschlossen.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 15:09:19 +0200</pubDate>
                        <title>Wassercent in Bayern: Das gilt ab Juli 2026 für die Entnahme von Grundwasser</title>
                        <link>https://www.kreis-freising.de/news-veranstaltungen/news/detail/detail/wassercent-in-bayern-das-gilt-ab-juli-2026-fuer-die-entnahme-von-grundwasser.html</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Inkrafttreten des Gesetzes zur Änderung des Bayerischen Wassergesetzes (BayWG) am 1. Januar 2026 gilt ein neues Wasserentnahmeentgelt für Grundwasser in Höhe von <strong>0,10 Euro pro Kubikmeter</strong>. &nbsp;Die Einnahmen werden zweckgebunden für Maßnahmen zum Schutz der Wasserressourcen sowie für eine nachhaltige Wasserbewirtschaftung eingesetzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der erstmalige Erhebungszeitraum ist von 1. Juli bis 31. Dezember 2026 beschränkt. </strong>Die ersten konkreten Zahlungen werden nach Erstellung der entsprechenden Bescheide durch das Landratsamt Freising im Jahr 2027 fällig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Entgeltpflichtig gemäß Art. 78 BayWG sind Personen mit einer wasserrechtlichen Erlaubnis für das Entnehmen, Zutagefördern, Zutageleiten oder Ableiten von Grundwasser oder solche, die Grundwasser ohne Zulassung entnehmen. Dazu zählen beispielsweise öffentliche Wasserversorger sowie Unternehmen aus Industrie und Gewerbe, aber auch Privatpersonen. Das Entgelt beträgt einheitlich 10 Cent je entnommenem Kubikmeter Grundwasser (1000 Liter).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Wasserentnahmeentgelt fällt jedoch erst ab einer Menge von mehr als 5000 Kubikmetern pro Jahr an. Für den ersten Erhebungszeitraum (Juli bis Dezember 2026) reduziert sich dieser Freibetrag entsprechend auf 2500 Kubikmeter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für die Gebührenberechnung wird die <strong>im wasserrechtlichen Bescheid gestattete jährliche Wassermenge </strong>herangezogen. Wer stattdessen die <strong>tatsächlich entnommene Menge</strong> als Grundlage haben möchte, muss bis spätestens 1. März des folgenden Jahres eine <strong>Erklärung mit entsprechender Glaubhaftmachung</strong> bei der Wasserrechtsbehörde am Landratsamt Freising einreichen. Außerdem sollte in diesem Fall die Wasserentnahme ab dem 1. Juli 2026 nachvollziehbar dokumentiert werden. Dafür können beispielsweise Zählerstände, Messwerte oder Pumpenlaufzeiten festgehalten werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Haushalte, die ihr Wasser über die öffentliche Wasserversorgung beziehen, sind nicht Entgeltpflichtige im Sinne des Gesetzes. Allerdings werden die entstehenden Kosten von den Wasserversorgern an die Verbraucher weitergegeben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Betroffene Entgeltpflichtige erhalten in den kommenden Wochen weitere Informationen vom Landratsamt Freising, unter anderem über die Einführung des Wasserentnahmeentgelts sowie die Möglichkeit, die tatsächlich entnommenen Wassermengen für den ersten Erhebungszeitraum elektronisch an das Landratsamt zu übermitteln. In den nächsten Wochen wird das Landratsamt eine Telefonhotline sowie ein E-Mail-Postfach „Wassercent“ einrichten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen zum Thema Wassercent:</p>
<p><a href="https://www.stmuv.bayern.de/themen/wasserwirtschaft/novelle_baywg/index.htm" target="_blank" rel="noreferrer"><svg viewBox="0 0 24 24" class="svg-icon" focusable="false" aria-hidden="true"><use xlink:href="#icon-world"></use></svg>Gesetz zur Änderung des Bayerischen Wassergesetzes und weiterer Rechtsvorschriften</a></p>
<p><a href="https://www.kreis-freising.de/buergerservice/abteilungen-und-sachgebiete/umweltschutz-und-abfall/wasserrecht-und-wasserwirtschaft.html" target="_blank"><svg viewBox="0 0 24 24" class="svg-icon" focusable="false" aria-hidden="true"><use xlink:href="#icon-world"></use></svg>Informationen zum Wassercent aus dem Landratsamt</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-4676</guid>
                        <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 08:20:33 +0200</pubDate>
                        <title>Nur mit Termin zur Kfz-Zulassungsstelle</title>
                        <link>https://www.kreis-freising.de/news-veranstaltungen/news/detail/detail/nur-mit-termin-zur-kfz-zulassungsstelle.html</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Kfz-Zulassungsstelle des Landratsamts Freising passt ihre Abläufe vorübergehend an, um den Service für die Bürgerinnen und Bürger auch in einer personell herausfordernden Phase bestmöglich aufrechtzuerhalten. In den vergangenen Tagen kam es wegen einiger kurzfristiger und nicht planbarer Personalausfälle zeitweise zu längeren Wartezeiten. Um den Aufenthalt für die Bürgerinnen und Bürger sowie für die Mitarbeitenden angenehmer und planbarer zu gestalten, werden bis auf Weiteres ausschließlich vereinbarte Termine sowie dringende Notfälle bearbeitet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer sein Fahrzeug zulassen möchte, wird deshalb gebeten, vorab online <a href="/buergerservice/abteilungen-und-sachgebiete/verkehr/kfz-zulassungsbehoerde.html" class="internal-link">einen Termin zu vereinbaren</a>. So können Wartezeiten vermieden und die Anliegen zuverlässig bearbeitet werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gleichzeitig zeichnet sich bereits eine Verbesserung der personellen Lage ab: Zwei derzeit vakante Stellen werden im September besetzt. Zudem kehren erkrankte Kolleginnen und Kollegen nach und nach an ihre Arbeitsplätze zurück. Das Landratsamt geht daher davon aus, dass sich die Situation in den kommenden Wochen schrittweise entspannen wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Landrätin Susanne Hoyer: „Wir bedanken uns bei allen Bürgerinnen und Bürgern für ihr Verständnis und ihre Geduld. Die Mitarbeitenden der Kfz-Zulassungsstelle setzen alles daran, auch in dieser Übergangszeit einen zuverlässigen und bürgernahen Service sicherzustellen.“<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 11:22:48 +0200</pubDate>
                        <title>Termine für Problemmüllaktionen im Juli</title>
                        <link>https://www.kreis-freising.de/news-veranstaltungen/news/detail/detail/termine-fuer-problemmuellaktionen-im-juni.html</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Juli können Problemabfälle aus Haushalten im Landkreis Freising kostenlos bei den Problemmüllaktionen in den Gemeinden abgegeben werden. Problemabfälle sind Abfälle, die in besonderem Maße gesundheits- oder umweltgefährdend sein können und deshalb nicht in die Mülltonne dürfen: Beizen, Lösungsmittel, Batterien, Säuren, Laugen, ölhaltige Produkte, Unkraut- und Schädlingsbekämpfungsmittel, Gifte, Chemikalien und ähnliche Abfälle. Autobatterien sind über den Fachhandel zu entsorgen; sie können aber auch kostenlos an einigen Wertstoffhöfen abgegeben werden (Eching, Freising, Hallbergmoos, Moosburg, Neufahrn). Für Altöl besteht eine Rücknahmepflicht des Handels. Reste müssen an der Verkaufsstelle zurückgegeben werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der nächste Termin für die Problemmüllaktion ist am <strong>Samstag, 11. Juli</strong>. An diesem Tag können Bürger an den Wertstoffhöfen in <strong>Freising von 9 bis 10.30 Uhr</strong> sowie in <strong>Moosburg von 11.30 bis 13 Uhr</strong> Problemabfälle abgeben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am<strong> Dienstag, 14. Juli,</strong> können Bürger am Wertstoffhof in<strong> Nandlstadt von 8 bis 10 Uhr</strong>, am Gemeindebauhof in <strong>Hörgertshausen von 10.30 bis 12 Uhr</strong> und am Feuerwehrhaus in Mauern von 13 bis 15 Uhr Problemabfälle loswerden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am <strong>Mittwoch, 15. Juli,</strong> besteht diese Möglichkeit auf dem Kirchplatz in <strong>Freising-Neustift von 8 bis 11 Uhr</strong> und außerdem am <strong>Freisinger Wertstoffhof von 12 bis 15 Uhr</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch am <strong>Donnerstag, 16. Juli,</strong> bieten die Wertstoffhöfe in <strong>Hohenkammer (8 bis 9.30 Uhr), Paunzhausen (10 bis 11 Uhr), Kirchdorf (12 bis 13.30 Uhr) und Wolfersdorf (14 bis 15 Uhr) </strong>diesen Service an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Letzter Termin ist <strong>Samstag, 18. Juli</strong>: An diesem Tag bieten die Wertstoffhöfe in <strong>Neufahrn von 9 bis 10.30 Uhr </strong>und in<strong> Eching von 11.30 bis 13 Uhr </strong>die Annahme an.<br />&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 12:07:33 +0200</pubDate>
                        <title>Neue Bodenrichtwerte für den Landkreis Freising veröffentlicht: Grundstückswerte sind jetzt auch im BayernAtlas abrufbar</title>
                        <link>https://www.kreis-freising.de/news-veranstaltungen/news/detail/detail/neue-bodenrichtwerte-fuer-den-landkreis-freising-veroeffentlicht-grundstueckswerte-sind-jetzt-auch-im-bayernatlas-abrufbar.html</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte hat die neuen Bodenrichtwerte für den Landkreis Freising beschlossen. Diese beziehen sich auf den <strong>Stichtag 1. Januar 2026</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die neuen Bodenrichtwerte stehen ab sofort jedermann zur Verfügung und können wie gewohnt einen Monat lang kostenfrei bei der jeweiligen Gemeinde eingesehen werden. Dieses Jahr gibt es jedoch eine Neuerung: Die Bodenrichtwerte sind im Internet im <a href="https://atlas.bayern.de/?c=689954,5368125&amp;z=11&amp;r=0&amp;l=atkis,28305567-09f9-4866-bf80-143944969ecb&amp;t=pl_bau&amp;cnids=1465283901&amp;mid=0" target="_blank" rel="noreferrer"><svg viewBox="0 0 24 24" class="svg-icon" focusable="false" aria-hidden="true"><use xlink:href="#icon-world"></use></svg>BayernAtlas</a> zu finden – und zwar unter dem Thema „Planen und Bauen/Bodenrichtwerte“. Damit wird die Transparenz am Grundstücksmarkt deutlich erhöht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Geschäftsstelle des Gutachterausschusses am Landratsamt Freising erteilt zudem gegen Gebühr schriftliche Bodenrichtwertauskünfte. Anträge können wie gewohnt schriftlich oder per E-Mail gestellt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bodenrichtwerte sind <strong>durchschnittliche Lagewerte für unbebaute Grundstücksflächen</strong>. Sie beziehen sich ausschließlich auf den reinen Bodenwert, ohne aufstehende Gebäude oder Aufwuchs. Grundlage für die Ermittlung ist die Kaufpreissammlung. In dieser werden sämtliche notariell beurkundeten Grundstückstransaktionen erfasst und ausgewertet. Ebenso werden hier z.B. Erschließungskosten recherchiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Erstmals kann für den Landkreis ein eigener Bodenrichtwert für <strong>Forstflächen </strong>ohne Aufwuchs ermittelt werden. Er bezieht sich auf den reinen Bodenwert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Während der Immobilienmarkt 2024 noch von der Marktanpassung nach den starken Zinsanstiegen geprägt war, zeigt sich 2026 insgesamt eine stabilere Entwicklung. Der Markt ist wieder ausgeglichener, regionale Unterschiede treten jedoch stärker in den Vordergrund. &nbsp;Für die Städte Freising und Moosburg zeigt sich zudem eine zunehmende Homogenität im Wertgefüge: Der Unterschied zwischen einzelnen Stadtvierteln wird kleiner.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen zum lokalen Grundstücksmarkt bietet der Grundstücksmarktbericht. Die neue Version befindet sich derzeit in Arbeit und soll noch im Sommer veröffentlicht werden. Für den Herbst sind weitere wertrelevante Daten geplant, hierzu wird rechtzeitig informiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="/buergerservice/abteilungen-und-sachgebiete/gutachterausschuss/bodenrichtwerte.html" class="internal-link">Nähere Informationen</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-4674</guid>
                        <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 16:07:15 +0200</pubDate>
                        <title>Kostenlose Rücknahmepflicht für E-Zigaretten</title>
                        <link>https://www.kreis-freising.de/news-veranstaltungen/news/detail/detail/kostenlose-ruecknahmepflicht-fuer-e-zigaretten.html</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Mittwoch, 1. Juli 2026, müssen alle Verkaufsstellen, die E-Zigaretten (Vapes) verkaufen, leere E‑Zigaretten kostenlos und ohne Neukauf auch zurücknehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Landkreis Freising bietet seinen Bürgerinnen und Bürgern zudem die Möglichkeit, die leeren E-Zigaretten kostenlos an den örtlichen Wertstoffhöfen abzugeben. Die leeren E-Zigaretten sind Elektroaltgeräte der Gruppe 5 und dürfen nicht über die Restmülltonne entsorgt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 16:04:02 +0200</pubDate>
                        <title>Landkreis Freising stärkt Radinfrastruktur, Tourismus und nachhaltige Mobilität</title>
                        <link>https://www.kreis-freising.de/news-veranstaltungen/news/detail/detail/landkreis-freising-staerkt-radinfrastruktur-tourismus-und-nachhaltige-mobilitaet.html</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit der offiziellen Eröffnung des neuen Radrastplatzes an der D-Route 11 (Ostsee-Oberbayern / Isarradweg) bei Hangenham setzt der Landkreis Freising ein weiteres Zeichen für die Förderung des Radverkehrs, des Tourismus und einer nachhaltigen Mobilität. Im Rahmen eines Vor-Ort-Termins am Dienstag, 30. Juni 2026, wurde das abgeschlossene Förderprojekt vorgestellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Isarradweg zählt zu den beliebtesten Fernradwegen Bayerns und besitzt eine herausragende touristische Bedeutung für die Region. Im Landkreis Freising verläuft zudem darauf D-Route 11, die Bestandteil des Förderprogramms „Ausbau und Erweiterung des Radnetz Deutschland“ ist. Ziel des Förderprogramms ist die qualitative Verbesserung, der Ausbau und die Vernetzung national bedeutsamer Radfernwege zu einem sicheren, lückenlosen und attraktiven Radwegenetz. Gleichzeitig sollen die Verkehrssicherheit erhöht, die touristische Attraktivität gestärkt sowie nachhaltige und klimafreundliche Mobilität gefördert werden. Das Radnetz Deutschland bildet das Netz der Radrouten von nationaler Bedeutung und besteht aus dem ‚Radweg Deutsche Einheit´ und den 13 ‚D-Routen‘ einschließlich dem ‚Iron Curtain Trail‘. Das Radnetz Deutschland umfasst über 11.000 Kilometer, es ist zugleich Bestandteil des europäischen Radfernwegenetzes ‚EuroVelo‘ und damit international bedeutend. Mit dem Förderprogramm unterstützt der Bund finanziell die qualitative Verbesserung, die Bekanntheit und Attraktivität des Radnetzes Deutschland.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Erfolgreiche Umsetzung eines Bundesförderprojekts</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Landkreis Freising hatte den Förderantrag bereits im August 2023 gestellt. Nach der vorläufigen Förderzusage im September 2025 konnten die Planungen konkretisiert und die erforderlichen Ausschreibungen durchgeführt werden. Der offizielle Projektstart erfolgte am 19. November 2025, das Projekt wurde planmäßig zum 30. Juni 2026 abgeschlossen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 54.000 Euro. Davon wurden etwa 40.000 Euro durch das Bundesministerium für Verkehr gefördert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Neue Beschilderung auf rund 40 Kilometern</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein zentraler Bestandteil des Projekts war die umfassende Erneuerung der Radwegweisung entlang des Isarradwegs im Landkreis Freising. Auf einer Strecke von rund 40 Kilometern wurde ein neues Beschilderungskonzept nach den Vorgaben der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV) umgesetzt. Die Anzahl der beschilderten Knotenpunkte konnte dabei von ursprünglich rund 40 auf nunmehr 75 erweitert werden. Ergänzt wurde die Beschilderung durch eine durchgängige Ausweisung von Nah- und Fernzielen laut FGSV-Vorschriften.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Die Beschilderung des Isarradwegs mit rund 40 Kilometern im Landkreis Freising konnte durch die Förderung von rund 40 auf nun 75 beschilderte Knotenpunkte erweitert werden und ist nun lückenlos mit Fern- und Nahzielen ausgeschildert. Jeder sollte sich jetzt gut zurechtfinden“, erklärt Mathias Minin, Radverkehrsbeauftragter des Landkreises Freising.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Neuer Radrastplatz lädt zum Verweilen ein</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein weiterer Baustein des Förderprojekts ist der neu geschaffene Radrastplatz bei Hangenham. Die Anlage bietet Radfahrern und Erholungssuchenden eine attraktive Aufenthaltsmöglichkeit mit Tisch-Bank-Kombination, Relaxliege sowie einer Fahrrad-Servicestation, an der kleinere Reparaturen selbst durchgeführt werden können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Landrätin Susanne Hoyer zeigte sich bei der Eröffnung begeistert: „Ein wunderschönes Kleinod mit einer gemütlichen Relaxliege. Ein herrlicher Platz auch für Nicht-Radler.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch aus touristischer Sicht stellt die Investition einen wichtigen Beitrag zur Attraktivitätssteigerung der Region dar. „Der Isarradweg ist einer der schönsten Radwege im Landkreis Freising und bietet viele Anschlüsse an andere lohnenswerte Radtouren in der Region“, betont Martina Mayer, Tourismusreferentin des Landkreises Freising.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Beitrag zu Klimaschutz, Gesundheit und regionaler Wertschöpfung</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit dem Förderprojekt verfolgt der Landkreis Freising mehrere strategische Ziele: die Erhöhung der Verkehrssicherheit und der Mobilitätsqualität, die Verbesserung der Radinfrastruktur, die Förderung von Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Gesundheitsvorsorge sowie die langfristige Sicherung der touristischen Wettbewerbsfähigkeit der Region. Gleichzeitig trägt der Fahrradtourismus zur regionalen Wertschöpfung bei und stärkt die lokale Wirtschaft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit der modernisierten Beschilderung und dem neuen Radrastplatz ist der Isarradweg im Landkreis Freising nun noch attraktiver für Einheimische, Tagesausflügler und Radtouristen aus ganz Deutschland.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-4672</guid>
                        <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 13:35:03 +0200</pubDate>
                        <title>Anlieferung überlassungspflichtiger Abfälle aus dem Landkreis Freising an der Umladestation Wurzer in Eitting wieder möglich</title>
                        <link>https://www.kreis-freising.de/news-veranstaltungen/news/detail/detail/anlieferung-ueberlassungspflichtiger-abfaelle-aus-dem-landkreis-freising-an-der-umladestation-wurzer-in-eitting-wieder-moeglich.html</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Großbrand an der Umladestation Wurzer in Eitting am Sonntag war vorübergehend keine Anlieferung überlassungspflichtiger Abfälle aus dem Landkreis Freising möglich. Dies wurde in der Zwischenzeit behoben und die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Freising können ab sofort wie gewohnt Abfälle wieder an die Umladestation Wurzer anliefern.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 16:00:35 +0200</pubDate>
                        <title>Landratsamt Freising warnt vor Phishing-Mails</title>
                        <link>https://www.kreis-freising.de/news-veranstaltungen/news/detail/detail/landratsamt-freising-warnt-vor-phishing-mails.html</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Landratsamt Freising weist auf aktuell bekannt gewordene Phishing-Versuche hin, bei denen Unbekannte E-Mails im Namen von Landratsämtern versenden. Dabei werden Empfängerinnen und Empfänger aufgefordert, zu prüfen, ob noch offene Rechnungen bestehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In den bislang bekannt gewordenen Fällen geben sich fiktive Personen als Mitarbeitende eines Landratsamts aus. Zudem wird eine vermeintlich zuständige Abteilung genannt. Als Absender erscheint zwar ein Landratsamt, die tatsächliche E-Mail-Adresse weist jedoch keinen erkennbaren Bezug zur jeweiligen Behörde auf. Offenbar versuchen die Absender, unter einem allgemein gehaltenen Vorwand Informationen oder Auskünfte von angeschriebenen Privatpersonen, Unternehmen oder Einrichtungen zu erhalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Das Landratsamt Freising informiert daher über diese Betrugsmasche und gibt folgende Sicherheitshinweise:</strong></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Absender sorgfältig prüfen:</strong></p>
<p>E-Mails des Landratsamts Freising werden grundsätzlich über offizielle E-Mail-Adressen mit der Endung „@kreis-fs.de“ versandt und enthalten die offizielle Signatur des Landratsamts.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bei Rechnungsanfragen besonders aufmerksam sein:</strong></p>
<p>Das Landratsamt Freising fordert per E-Mail nicht allgemein zur Prüfung vermeintlich offener Rechnungen auf. Bei entsprechenden Anfragen ist besondere Vorsicht geboten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Verdächtige E-Mails sofort löschen:</strong></p>
<p>Wer eine verdächtige E-Mail erhält, sollte diese umgehend löschen. Links oder Anhänge in solchen Nachrichten dürfen keinesfalls geöffnet werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Landratsamt Freising bittet Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen um erhöhte Wachsamkeit im Umgang mit verdächtigen E-Mails. Phishing-Angriffe können schwerwiegende Folgen haben und unter anderem zum Verlust persönlicher Daten oder zu finanziellen Schäden führen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 12:45:41 +0200</pubDate>
                        <title>Newcastle-Krankheit: Überwachungszone aufgehoben</title>
                        <link>https://www.kreis-freising.de/news-veranstaltungen/news/detail/detail/newcastle-krankheit-ueberwachungszone-aufgehoben.html</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#2F5496;font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif;font-size:12.0pt;">Die Überwachungszone im Landkreis Freising, die im Zuge eines Ausbruchs der Newcastle-Krankheit im Landkreis Erding errichtet wurde, wird zum 27. Juni 2026 aufgehoben. Damit entfallen ab diesem Zeitpunkt alle angeordneten Maßnahmen, einschließlich der Aufstallungspflicht für diese Zone. In der ehemaligen Schutzzone müssen sich die Tierhalter und das Geflügel noch bis zum 2. Juli 2026 gedulden.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color:#2F5496;font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif;font-size:12.0pt;">Im Zuge eines bestätigten Newcastle-Krankheitsausbruchs am 16. Mai im Landkreis Erding wurden gesetzlich vorgeschriebene Restriktionszonen (Schutz- und Überwachungszone) eingerichtet, in denen erhöhte Biosicherheitsmaßnahmen angeordnet wurden. Diese Zonen betrafen auch Teile des Landkreises Freising. Nun ist die Aufhebung der Überwachungszone möglich, da sämtliche gesetzlichen Anforderungen der EU-Verordnungen erfüllt sind. Alle Geflügelhaltungen in der ehemaligen Schutzzone wurden klinisch untersucht, in der Überwachungszone gab es stichprobenartige Kontrollen. Da alle Untersuchungen der Betriebe in den Restriktionszonen keine weiteren Hinweise ergaben, die vorgeschriebenen Fristen zum Stichtag abgelaufen sind und keine neuen Krankheitsanzeichen in den Geflügelhaltungen in den betroffenen Zonen bekannt wurden, ist die Aufrechterhaltung der Maßnahmen aus fachlicher Sicht nicht mehr notwendig.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color:#2F5496;font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif;font-size:12.0pt;">Lediglich die Geflügelhalter der ehemaligen Schutzzone müssen noch bis zum 2. Juli warten, da die angeordneten Überwachungsmaßnahmen (z.B. Aufstallungspflicht) ab Aufhebung der Schutzzone gesetzlich weitere neun Tage Bestand haben müssen. Die ersten Schritte zur Normalität für Geflügelhaltungen in Teilen des Landkreises Freising sind gemacht.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color:#2F5496;font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif;font-size:12.0pt;">Die entsprechende Allgemeinverfügung zur Aufhebung wurde am 26. Juni durch das Landratsamt Freising erlassen. Sie ist auf der Homepage des Landratsamts Freising unter folgendem Link abrufbar: </span><a href="https://www.kreis-freising.de/fileadmin/user_upload/Aemter/Buero_des_Landrats/Amtsblatt/2026/Amtsblatt-2026-37_A.pdf" target="_blank"><svg viewBox="0 0 24 24" class="svg-icon" focusable="false" aria-hidden="true"><use xlink:href="#icon-world"></use></svg><span style="color:#2F5496;font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif;font-size:12.0pt;">https://www.kreis-freising.de/fileadmin/user_upload/Aemter/Buero_des_Landrats/Amtsblatt/2026/Amtsblatt-2026-37_A.pdf</span></a><span style="color:#2F5496;font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif;font-size:12.0pt;">.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color:#2F5496;font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif;font-size:12.0pt;">Aktuelle Informationen zur Tiergesundheit sind weiterhin auf den Seiten des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit verfügbar.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color:#2F5496;font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif;font-size:12.0pt;">Trotz der Aufhebung der Zonen mahnt das Veterinäramt Freising weiterhin zur Wachsamkeit und weist darauf hin, dass für Menschen keine Gefahr durch das Virus besteht. Hühner- und Putenhalter bleiben jedoch in der Pflicht, ihre Bestände konsequent gegen die Newcastle-Krankheit zu impfen. Diese Impfpflicht gilt unabhängig von der Bestandsgröße. Ebenso müssen alle Haltungen behördlich angemeldet und Bestandsregister geführt werden. Die Einhaltung strenger betriebshygienischer Maßnahmen, wie der Wechsel des Schuhwerks und die Reinigung der Hände vor dem Stallzutritt, bleibt der wichtigste Schutz vor einem erneuten Eintrag von Seuchenerregern.</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-4668</guid>
                        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 10:14:54 +0200</pubDate>
                        <title>Pflicht zur Reitpferde-Kennzeichnung im Landkreis Freising aufgehoben</title>
                        <link>https://www.kreis-freising.de/news-veranstaltungen/news/detail/detail/pflicht-zur-reitpferde-kennzeichnung-im-landkreis-freising-aufgehoben.html</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Landratsamt Freising hat die „Verordnung des Landratsamtes Freising über die Kennzeichnung von Reitpferden“ aus dem Jahr 1998 aufgehoben. Damit entfällt ab sofort die Pflicht, Reitpferde bei Ausritten im Landkreis Freising mit einem Nummernschild zu kennzeichnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Verordnung war vor knapp drei Jahrzehnten eingeführt worden. Ziel war es, Verstöße gegen Vorschriften zum Schutz der Natur und des Erholungsverkehrs sowie Beschädigungen fremden Eigentums leichter verfolgen zu können. Durch die Kennzeichnung der Pferde sollten mögliche Verursacherinnen und Verursacher schnell identifiziert und gegebenenfalls sanktioniert werden können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In der Praxis konnten die mit der Regelung verbundenen Erwartungen jedoch nur eingeschränkt erfüllt werden. Zum einen verhält sich die überwiegende Mehrheit der Pferdehalterinnen und Pferdehalter verantwortungsbewusst und rücksichtsvoll gegenüber Natur, Erholungssuchenden und fremdem Eigentum. Zum anderen trugen diejenigen, die gegen Vorschriften verstießen, häufig kein Kennzeichen, sodass eine Identifizierung oftmals nicht möglich war.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gleichzeitig bedeutete die Kennzeichnungspflicht für die betroffenen Pferdebesitzerinnen und Pferdebesitzer einen zusätzlichen finanziellen und bürokratischen Aufwand. Vor diesem Hintergrund hat sich das Landratsamt Freising dazu entschieden, die Verordnung aufzuheben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für die Betroffenen besteht kein weiterer Handlungsbedarf. Bereits ausgegebene Pferdekennzeichen können behalten werden; eine Rückgabe ist nicht erforderlich. Mit der Abschaffung der Kennzeichnungspflicht werden die Pferdehalterinnen und Pferdehalter im Landkreis Freising entlastet. Zugleich leistet das Landratsamt einen weiteren Beitrag zum Abbau bürokratischer Regelungen und zur Verwaltungsvereinfachung.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 15:51:55 +0200</pubDate>
                        <title>Klimaanpassungskonzept zeigt, wie wir uns auf klimatische Veränderungen einstellen können, und gibt Handlungsempfehlungen</title>
                        <link>https://www.kreis-freising.de/news-veranstaltungen/news/detail/detail/klimaanpassungskonzept-zeigt-wie-wir-uns-auf-klimatische-veraenderungen-einstellen-koennen-und-gibt-handlungsempfehlungen.html</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Es soll ja immer noch Menschen geben, die den Klimawandel für ein Märchen halten. Doch er ist Realität. Die Folgen sind auch im Landkreis Freising messbar. Die durchschnittliche Temperatur hat sich im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter um 2,1 Grad Celsius erhöht. Es gibt mehr Hitzetage, längere Trockenphasen, aber auch intensivere Niederschläge. Welche Bereiche des Lebens von diesen Veränderungen betroffen sind und wie wir damit umgehen können, das ist im Klimaanpassungskonzept des Landkreises Freising zu lesen, das nun offiziell präsentiert wurde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schon seit vielen Jahren engagiert sich der Landkreis, um die Energiewende zu schaffen. „Wir haben auch schon sehr viel vorangebracht“, sagte Franz Heilmeier, Stellvertreter der Landrätin, im Rahmen der Vorstellung im Großen Sitzungssaal des Landratsamts Freising. Klimaschutz setzt an den Ursachen an, der Ausbau von erneuerbaren Energien reduziert Treibhausgase, Klimaanpassung dagegen betrachtet die Folgen, verringert die Risiken, die auf uns zukommen, und sichert unsere Lebensräume. „Wir brauchen beides. Klimaanpassung ist keine Alternative zum Klimaschutz und auch keine Kapitulation, sondern die notwendige zweite Hälfte einer verantwortungsvollen Vorsorge“, sagte Franziska Kohl, Klimaanpassungsmanagerin des Landkreises.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Heiße Sommer, warme Winter</strong><br />Kohl fasste das Konzept in ihrem Vortrag zusammen, das neben den veränderten klimatischen Veränderungen unter anderem Leitprinzipien, Handlungsfelder und konkrete Vorschläge für die im Saal versammelten Vertreterinnen und Vertreter der Kommunen, aber auch für Privatpersonen beinhaltet. Die mittlere Jahrestemperatur verschiebe sich deutlich nach oben, wie Studien zeigten. In der Referenzperiode 1971 bis 2000 lag sie bei 8,2 Grad, im ungünstigsten Szenario wären es Ende des Jahrhunderts zwölf bis 13 Grad. „Das ist nicht derselbe Landkreis bei wärmerem Wetter, sondern schlicht ein anderes Klima – mit anderen Pflanzen, anderen Krankheitsrisiken und anderen Anforderungen an jedes Gebäude“, sagte Kohl.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Zahl der Hitzetage im Sommer steige, die Eistage im Winter würden seltener. „Der fehlende Frost lässt Schädlinge wie den Borkenkäfer und diverse Krankheitserreger leichter überwintern, die Schneedecke als natürlicher Wasserspeicher fürs Frühjahr fällt weg, und für Land- und Forstwirtschaft verschieben sich die phänologischen Rhythmen.“ Dazu kämen die immer häufiger und intensiver auftretenden Starkregenereignisse.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sich auf diese Gegebenheiten einzustellen und die Folgen abzufedern ist eine Mammutaufgabe. „Aber jeder Euro, der heute in Vorsorge fließt, erspart uns ein Vielfaches an Schadensbeseitigung.“ Gelingen könne das, da sind sich die Klimaanpassungsmanagerin und der stellvertretende Landrat einig, nur gemeinsam. Gefragt sind wir alle – auf Landkreis-, Gemeinde- oder privater Ebene. „Klimafolgen halten sich nicht an Zuständigkeiten.“ Handlungsfelder gibt es genügend: „Von Gesundheit, Tourismus, Industrie und Katastrophenschutz über Landwirtschaft, Forst, Naturschutz, Boden und Wasserwirtschaft bis zu Siedlungsentwicklung, Bauwesen, Energiewirtschaft, Verkehr – kaum ein Bereich bleibt unberührt.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>„Vorreiter-Landkreis“</strong><br />Auch Dr. Anne von Streit, Dozentin an der LMU München sprach von der Klimaanpassung als Gemeinschaftsaufgabe. „Sie sind ein Vorreiter-Landkreis“, betonte die Expertin. „Nur zehn Prozent der Landkreise in Bayern haben schon ein fertiges Klimaanpassungskonzept.“ In ihrem wissenschaftlichen Vortrag sprach sie über ihre Forschungsergebnisse. In einer Befragung hätten beispielsweise 89 Prozent der befragten Gemeinden angegeben, in den vergangenen zehn Jahren habe es in ihrem Gebiet Schäden durch Starkregen gegeben, von Dürre und Hitze waren auch jeweils über 80 Prozent schon betroffen. Maßnahmen zur Klimaanpassung ergriffen hätten aber deutlich weniger Kommunen. „Hemmnisse sind meist fehlende Ressourcen wie Personal, Finanzen oder Flächen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In wie vielen Fachbereichen allein im Landratsamt Freising das Thema eine Rolle spielt, wurde während der Veranstaltung deutlich. Judith Jabs-Ingenhaag und Dr. Judit Tuschak von der Unteren Naturschutzbehörde sprachen über Moorschutz und Umweltbildung, Kreisbaumeisterin Antonia Seubert erläuterte, wie sich das Klimaanpassungskonzept und das Landkreisentwicklungskonzept gegenseitig ergänzen. Yvonne Fräbel und Christine Gruber erklärten, wie das Gesundheitsamt präventiv tätig ist – mit Aufklärungsarbeit beispielsweise zum Hitzeschutz, in Schulen, Kindergärten, Pflegeeinrichtungen, aber auch mit der Überwachung von Badegewässern und Trinkwasser sowie einem Tigermückenmonitoring.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 15:38:45 +0200</pubDate>
                        <title>Regenwasserkanal und Wasserleitung sind fertig, nun wird die Fahrbahn der Hauptstraße in Oberappersdorf erneuert</title>
                        <link>https://www.kreis-freising.de/news-veranstaltungen/news/detail/detail/regenwasserkanal-und-wasserleitung-sind-fertig-nun-wird-die-fahrbahn-der-hauptstrasse-in-oberappersdorf-erneuert.html</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ortsdurchfahrt Oberappersdorf (Kreisstraße FS 16) bleibt noch bis voraussichtlich November 2026 voll gesperrt. Nach der Fertigstellung des neuen Regenwasserkanals durch die Gemeinde Zolling und der Wasserleitung durch den Wasserzweckverband Baumgartner Gruppe erfolgt nun der eigentliche Ausbau der Straße. Im Zuge der Maßnahme erneuert der Landkreis Freising die gesamte Fahrbahn, während die Gemeinde in weiten Teilen der Ortschaft barrierefreie Gehwege und Bushaltestellen schafft. Die Arbeiten werden in mehreren Abschnitten erfolgen und beginnen am 29. Juni 2026 im Bereich zwischen der Nandlstädter Straße (Kreisstraße FS 10) und der Bachlohe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Umleitung des Verkehrs verläuft großräumig über Wimpasing zur Bundesstraße 301 nach Attenkirchen, von dort auf die Nandlstädter Straße (FS 43) Richtung Weihersdorf, weiter über die Kreisstraße FS 32 bis Altfalterbach, von dort über die FS 35 nach Bergen und über die FS 16 zurück nach Oberappersdorf. Die Umleitung in die Gegenrichtung erfolgt analog und ist vor Ort ausgeschildert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Baustelle hat auch Auswirkungen auf den Öffentlichen Personennahverkehr. Die Regelungen für die betroffenen MVV-Regionalbuslinien in bleiben in Kraft. Die Haltestellen Oberappersdorf und Oberappersdorf, Angerstraße können von den Linien 661, 662V, 681 und 682 weiterhin nicht bedient werden. Fahrgäste werden gebeten, auf die Ersatzhaltestelle in der Oberen Dorfstraße auf Höhe des Friedhofs auszuweichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Abweichend von dieser Regelung wird bei der Fahrt der MVV-Regionalbuslinie 662V um 16.05 Uhr ab Freising, Berufsschule der Ort Oberappersdorf nicht bedient. Fahrgäste dieser Fahrt mit Ziel Oberappersdorf können jedoch bis Nandlstadt mitfahren und dort in die Linie 661 nach Oberappersdorf umsteigen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 09:37:20 +0200</pubDate>
                        <title>Landkreis Freising stärkt die Versorgung vor Ort: Quartiersentwicklung als Schlüssel für die Zukunft</title>
                        <link>https://www.kreis-freising.de/news-veranstaltungen/news/detail/detail/landkreis-freising-staerkt-die-versorgung-vor-ort-quartiersentwicklung-als-schluessel-fuer-die-zukunft.html</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Landkreis Freising stellt die Weichen für eine zukunftsfähige Gesundheits-, Pflege- und Sozialversorgung. Mit dem gezielten Aufbau von Versorgungs- und Pflegequartieren sollen die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger verbessert sowie die Versorgungssicherheit langfristig gesichert werden. Bereits in elf Kommunen des Landkreises wurden entsprechende Schulungs- und Netzwerkinitiativen gestartet. Die weiteren 13 Kommunen sollen schrittweise in den Prozess eingebunden werden. Das Konzept der „Versorgung vor Ort“ stellte Sozialamtsleiter Werner Wagensonner in der jüngsten Bürgermeister-Dienstbesprechung vor.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Herausforderungen im Pflege- und Gesundheitswesen sind erheblich. Bundesweit mussten innerhalb der vergangenen zwölf Monate rund 800 Pflegeeinrichtungen ihren Betrieb einstellen. Gleichzeitig wird bis zum Jahr 2030 ein Mangel von rund 165.000 Ärztinnen und Ärzten prognostiziert. Auch der Bedarf an Pflegekräften steigt deutlich an. Hinzu kommt ein wachsender Mangel an barrierefreiem und seniorengerechtem Wohnraum. Diese Entwicklungen machen deutlich, dass neue Wege in der lokalen Versorgung notwendig sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Die Sicherstellung einer wohnortnahen Versorgung gehört zu den zentralen Zukunftsaufgaben unserer Gemeinden. Deshalb setzen wir auf starke Quartiere, in denen Gesundheitsversorgung, Pflege, soziale Angebote und bürgerschaftliches Engagement miteinander vernetzt werden“, betont Werner Wagensonner, Sozialamtsleiter des Landratsamts Freising.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Mittelpunkt stehen integrierte Quartiers- und Versorgungskonzepte, die alle Generationen berücksichtigen. Ziel ist es, bestehende Strukturen sichtbar zu machen, lokale Ressourcen besser zu vernetzen und Bedarfe frühzeitig zu erkennen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein wichtiger Baustein sind Quartiersmanagerinnen und Quartiersmanager, die gemeinsam mit Kommunen, Sozial- und Gesundheitsdiensten, Vereinen, Kirchen, Nachbarschaftshilfen und weiteren Akteuren vor Ort die Entwicklung begleiten. Regelmäßige Netzwerktreffen, Bedarfsanalysen und Austauschforen sollen dazu beitragen, passgenaue Lösungen für die jeweiligen Gemeinden zu entwickeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zur Unterstützung der Kommunen und beteiligten Einrichtungen werden spezielle Qualifizierungsangebote angeboten. Die Fortbildungen vermitteln Kompetenzen in den Bereichen Projektmanagement, Quartiersentwicklung, Netzwerkaufbau und nachhaltige Organisationsstrukturen. Zielgruppe sind kommunale Mitarbeitende, Träger sozialer Einrichtungen, Pflegekräfte sowie weitere Akteure der lokalen Daseinsvorsorge.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Mit dem Aufbau eines landkreisweiten Netzwerks von den Gemeinden installierten Quartiersmanagerinnen und Quartiersmanagern verfolgt der Landkreis Freising das Ziel, die Versorgung vor Ort langfristig zu stärken und den Herausforderungen des demografischen Wandels aktiv zu begegnen“ unterstreicht Landrätin Susanne Hoyer, die den Gemeinden jegliche Unterstützung zusagt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Initiative setzt auf einen systematischen Aufbau, kontinuierliche Begleitung und die enge Zusammenarbeit aller Beteiligten. Susanne Hoyer: „Es sollen nachhaltige Strukturen entstehen, die den Menschen im Landkreis Freising auch in Zukunft eine wohnortnahe, bedarfsgerechte und verlässliche Versorgung ermöglichen.“ Daher, so der gemeinsame Appell von Landrätin Susanne Hoyer und Sozialamtsleiter Werner Wagensonner: „Je mehr Gemeinden sich beteiligen, desto besser ist die Vernetzung untereinander und somit die Versorgung vor Ort. Entscheidend ist ein starkes Netzwerk – am besten mit allen 24 Gemeinden.“</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 11:30:26 +0200</pubDate>
                        <title>Kommunen am Limit: Landkreis Freising und Gemeindetag schlagen Alarm – Aktionstag am 22. Juni</title>
                        <link>https://www.kreis-freising.de/news-veranstaltungen/news/detail/detail/kommunen-am-limit-landkreis-freising-und-gemeindetag-schlagen-alarm-aktionstag-am-22-juni.html</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Kommunen am Limit“ beteiligen sich der Landkreis Freising und der Kreisverband Freising des Bayerischen Gemeindetags am bundesweiten Aktionstag der kommunalen Spitzenverbände am Montag, 22. Juni. Ziel ist es, die Öffentlichkeit sowie die Verantwortlichen in Bund und Ländern auf die zunehmend prekäre Finanzsituation der Städte, Gemeinden und Landkreise aufmerksam zu machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die finanzielle Lage der Kommunen hat sich in den vergangenen Jahren dramatisch verschlechtert: Immer mehr gesetzliche Aufgaben, steigende Sozialausgaben sowie zusätzliche Anforderungen etwa in den Bereichen Kinderbetreuung, Integration, Bildung, Mobilität und Klimaschutz treffen auf eine unzureichende Finanzierung. Allein im Jahr 2025 verzeichneten die Kommunen bundesweit ein Rekorddefizit von mehr als 30 Milliarden Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch im Landkreis Freising sind die Auswirkungen deutlich spürbar. Die Kommunen stehen vor der Herausforderung, ihre Pflichtaufgaben zuverlässig zu erfüllen und gleichzeitig die Angebote aufrechtzuerhalten, die das Leben vor Ort attraktiv und lebenswert machen. Landrätin Susanne Hoyer macht deutlich: „Die kommunale Finanzkrise ist keine abstrakte Zahl in einem Haushaltsplan. Sie betrifft unmittelbar die Menschen vor Ort. Es geht um unsere Schulen und Kindertageseinrichtungen, um den öffentlichen Nahverkehr, um soziale Angebote, Kultur, Sport und vieles mehr. Wenn den Kommunen dauerhaft die finanziellen Mittel fehlen, wird das im Alltag jeder Bürgerin und jedes Bürgers spürbar.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Landkreis Freising sowie die Städte und Gemeinden im Landkreis sehen sich zunehmend gezwungen, Ausgaben kritisch zu hinterfragen und notwendige Investitionen zu verschieben. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an die kommunale Ebene kontinuierlich an. „Unsere Kommunen übernehmen immer mehr Aufgaben, die von Bund und Ländern beschlossen werden. Was jedoch fehlt, ist häufig die dauerhafte und vollständige Finanzierung dieser Aufgaben“, betont Hoyer. „Deshalb muss endlich gelten: Wer bestellt, bezahlt. Neue Aufgaben dürfen nicht länger zulasten der kommunalen Haushalte gehen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Kreisverband Freising des Bayerischen Gemeindetags unterstützt die Forderungen der kommunalen Spitzenverbände nach einer nachhaltigen Verbesserung der kommunalen Finanzausstattung. Dazu gehören kurzfristige finanzielle Entlastungen ebenso wie strukturelle Reformen, insbesondere bei den stetig steigenden Sozialausgaben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Die Städte, Gemeinden und Landkreise sind das Fundament unseres Gemeinwesens. Hier erleben die Menschen Staat und Demokratie unmittelbar. Wenn die kommunale Handlungsfähigkeit verloren geht, verliert am Ende die gesamte Gesellschaft“, so Attenkirchens Bürgermeister Mathias Kern, gleichzeitig Freisinger Kreisvorsitzender des Bayerischen Gemeindetags. „Bund und Länder müssen jetzt handeln, damit die Kommunen auch künftig ihre Aufgaben erfüllen und die Lebensqualität vor Ort sichern können.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit ihrer Beteiligung am Aktionstag „Kommunen am Limit“ setzen der Landkreis Freising und der Freisinger Kreisverband des Bayerischen Gemeindetags gemeinsam ein deutliches Signal: Die kommunale Ebene braucht eine verlässliche und ausreichende Finanzierung, damit sie auch in Zukunft handlungsfähig bleibt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Die Kommunen wollen gestalten, investieren und Verantwortung übernehmen. Dafür brauchen wir jedoch die notwendigen finanziellen Spielräume. Es geht nicht um Luxus, sondern um die Sicherung grundlegender Leistungen für die Bürgerinnen und Bürger. Die Zeit zum Handeln ist jetzt“, appelliert Uwe Gerlsbeck, Kirchdorfer Bürgermeister und stellvertretender Freisinger Kreisvorsitzender des Bayerischen Gemeindetags.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 17:25:52 +0200</pubDate>
                        <title>Drei Ideen, ein Landkreis: Freising bringt sich in die IBA-M ein</title>
                        <link>https://www.kreis-freising.de/news-veranstaltungen/news/detail/detail/drei-ideen-ein-landkreis-freising-bringt-sich-in-die-iba-m-ein.html</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie gestalten wir Lebensräume der Zukunft? Wie werden wir den unterschiedlichen Bedürfnissen im Stadt-Land-Raum gerecht? Wie bewegen wir uns zukünftig ressourcenschonend fort? Diesen Fragen widmet sich die Internationale Bauausstellung der Metropolregion München – kurz IBA-M. Und der Landkreis Freising ist mittendrin.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Internationale Bauausstellungen haben als Format der Stadt- und Regionalentwicklung eine lange Tradition im deutschsprachigen Raum. Über einen Zeitraum von zehn Jahren widmen sie sich den drängenden Fragen einer Region – sie suchen nach Lösungen, die wirklich funktionieren und im Alltag der Menschen spürbare Veränderung bewirken. Die IBA-M läuft bis 2034 und hat sich dem Thema Mobilität verschrieben. Dabei geht es um mehr als die Frage, wie wir von A nach B kommen. Es geht um eine grundlegendere Frage: Wie können alle Menschen – ob in der Stadt oder auf dem Land, jung oder alt – gut und selbstbestimmt am Leben teilhaben?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Zukunft entsteht nicht von alleine – sie braucht Menschen, die anpacken. Genau das erleben wir hier im Landkreis Freising“, sagt Kreisbaumeisterin Antonia Seubert. IBAs werden durch ihre Projekte lebendig. Aus über 150 eingereichten Projektideen hat das IBA-M Kuratorium die ersten 16 Projektideen ausgewählt – und gleich drei davon stammen aus dem Landkreis Freising: die „Nachbarschaftsregion“, das „Lernviertel Freising – Bildung beWEGt“ und das „Zukunftsquartier Freising“. Dass ein einzelner Landkreis mit drei IBA-M-Projektkandidaten vertreten ist, ist alles andere als selbstverständlich. „Es zeigt, welche Innovationskraft und welcher Gestaltungswille hier vorhanden sind“, sagt Seubert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Initiiert durch den Landkreis, der IBA-M-Gesellschafter ist, fand kürzlich in der Klosterbibliothek des Landratsamts Freising ein Netzwerktreffen zwischen den drei IBA-M-Projektkandidaten und der IBA-M statt. Die drei Projektkandidaten bewegen sich auf unterschiedlichen räumlichen Ebenen – von der Region über das Quartier bis zum Lernort. „Allen gemein ist jedoch, dass Räume und Menschen miteinander verbunden und in Bewegung gebracht werden sollen“, sagte Kreisbaumeisterin Seubert. Das Treffen diente dazu, voneinander zu lernen und im Austausch Ansatzpunkte zu finden, um sich gegenseitig zu stärken. So kann das Potential des gemeinsamen Wirkens genutzt werden. Der Landkreis Freising versteht sich dabei als Brücke zwischen den IBA-M-Projektkandidaten – und als Raum, in dem aus drei einzelnen Ideen etwas Größeres entstehen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach einer Begrüßung durch die Seubert und Anja Albrecht von der IBA-M GmbH wurden in mehreren Dialogrunden zunächst die eigenen Projekte unter den Schlagworten Physischer Raum und Sozialer Raum eingeordnet, um anschließend Synergien zwischen den Projekten zu erkennen und zu nutzen. Am Schluss fassten wurden die Moderatoren die Ergebnisse zusammen und stellten sie vor. Es gibt viele Anknüpfungspunkte unter den Projekten, die über den gemeinsamen Raum Landkreis Freising hinausgehen, so dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bereits kleinere gemeinsame Startprojekte ins Visier nahmen. „Es war ein fruchtvoller Austausch, der die Motivation der interkommunalen Zusammenarbeit bestätigte“, lautet Seuberts Fazit.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 13:28:37 +0200</pubDate>
                        <title>Hangsanierung abgeschlossen: Kreisstraße FS 33 zwischen Kranzberg und Giesenbach für den Verkehr freigegeben</title>
                        <link>https://www.kreis-freising.de/news-veranstaltungen/news/detail/detail/hangsanierung-abgeschlossen-kreisstrasse-fs-33-zwischen-kranzberg-und-giesenbach-wieder-fuer-den-verkehr-freigegeben.html</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Bereich zwischen Kranzberg und Giesenbach kam es im Juli 2024 zu einer Rutschung an einem Hang, der direkt neben der Kreisstraße FS&nbsp;33 liegt. Daraufhin wurde durch das Landratsamt zunächst versucht, den Hang zu sichern. Die Sicherung des Hangs war allerdings mit einfachen Mitteln nicht möglich. Die Straße wurde daraufhin für den Verkehr gesperrt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In den vergangenen Wochen wurde der Hang durch Erdbetonstützscheiben gesichert, und die Straße wurde am Donnerstag für den Verkehr wieder freigegeben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In den nächsten Wochen erfolgen noch Restarbeiten wie die Wiederbegrünung der Sanierungsfläche. Hierbei kann es nochmals zu kurzzeitigen Einschränkungen des Verkehrs kommen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 09:17:16 +0200</pubDate>
                        <title>Gesund durch die Sommerhitze: Tipps für Pflegebedürftige und deren Angehörige</title>
                        <link>https://www.kreis-freising.de/news-veranstaltungen/news/detail/detail/gesund-durch-die-sommerhitze-tipps-fuer-pflegebeduerftige-und-deren-angehoerige-1.html</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bis zu 30 Grad Celsius soll das Thermometer in den nächsten Tagen wieder anzeigen: Gerade bei älteren und vor allem bei pflegebedürftigen Menschen können bei hohen Temperaturen verstärkt gesundheitliche Probleme auftreten. Denn Hitze belastet das Herz-Kreislauf-System stark. Auch Menschen mit Lungen-, Nieren-, oder psychischen Erkrankungen sind besonders anfällig für Hitze. Außerdem können ein vermindertes Durstgefühl, Schluckbeschwerden oder eine dementielle Erkrankung dazu führen, dass betroffene Personen nicht ausreichend trinken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zusätzlich können sich Medikamente auf das Durstgefühl, das Trinkverhalten und den körpereigenen Wasserhaushalt auswirken. Weitere Risikofaktoren können zum Beispiel Bettlägerigkeit, chronische Erkrankungen wie Diabetes, verminderte Ausdrucksfähigkeit und Medikamente wie Antidepressiva, Schlaf- und Beruhigungsmittel, bestimmte Psychopharmaka oder auch Anti-Parkinson-Medikamente sein. Viele Medikamente müssen zudem relativ kühl gelagert werden. Hinweise dazu finden sich in der Packungsbeilage.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Typische Warnzeichen einer Hitzebelastung können sein:</strong> Erschöpfungsgefühl, Starke Blässe/Röte, Kopf- oder Muskelschmerzen, steifer Nacken, Übelkeit/Schwindel/Erbrechen, erhöhte Körpertemperatur, Kurzatmigkeit, Unruhe, Aufmerksamkeitsstörungen (Verständnisschwierigkeiten, verlangsamte Reflexe, Verwirrtheit), Übermäßiges Schwitzen/überhaupt kein Schweiß. Kontaktieren Sie bei gesundheitlichen Problemen zeitnah die Hausärztin oder den Hausarzt. Rufen Sie außerhalb der Sprechzeiten die Nummer 116 117 an, um bei Bedarf Rat einzuholen. Verständigen Sie in lebensbedrohlichen Notfällen sofort den Rettungsdienst unter der Nummer 112.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Vorbeugen</strong></p>
<p>Pflegende Angehörige bzw. pflegebedürftige Personen können vorbeugen, indem sie sich über bevorstehende Hitzewellen informieren und z. B. die Hitzewarnungen des Deutschen Wetterdienstes verfolgen. Ratsam ist es auch, mit den behandelnden Ärzten zu sprechen, wenn die pflegebedürftige Person insbesondere Blutdrucksenker oder entwässernde Medikamente einnimmt. Bei Aufenthalten im Freien sind eine Kopfbedeckung, ausreichender Sonnenschutz sowie Sonnenschutzmittel hilfreich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Erinnern Sie regelmäßig daran ausreichend zu trinken“, rät Daniel Schiller-Schützsack vom Pflegestützpunkt Freising. „Sorgen Sie deshalb für einen Vorrat an Getränken, am besten Wasser, ungesüßter Tee und Saftschorlen. Daneben enthalten auch einige Nahrungsmittel wie Gurken, Tomaten und Melonen viel Flüssigkeit. Kühlen Sie Ihre Wohn- und Schlafräume vor allem in den kühleren Morgen- und Abendstunden durch Lüften und dunkeln Sie die Räume tagsüber ab.“ Zur Kühlung des Körpers sind feuchte Tücher, Wassersprays, lauwarme Duschen, ein mäßig kalter Waschlappen auf Stirn, Nacken und Waden sowie Arm- und Fußbäder bewährte Mittel. Weitere Tipps: „Kleiden Sie sich luftig und verwenden Sie leichte Bettwäsche. Verwenden Sie bei bettlägerigen Personen ein Laken als Zudecke und so wenig Kissen und Positionierungshilfen wie möglich. Bleiben Sie in Kontakt mit Ihrem Umfeld und bringen Sie etwaige Probleme frühzeitig zur Sprache.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weiterführende Informationen zum Thema Pflegebedürftigkeit und Hitze finden Sie unter folgenden Links im Internet:</strong></p>
<p>&nbsp;</p><ul style="list-style-type:disc;padding-left:-24px;"><li><a href="https://www.lgl.bayern.de/publikationen/doc/flyer_hitze_haeusliche_pflege.pdf" target="_blank" rel="noreferrer"><svg viewBox="0 0 24 24" class="svg-icon" focusable="false" aria-hidden="true"><use xlink:href="#icon-world"></use></svg>https://www.lgl.bayern.de/publikationen/doc/flyer_hitze_haeusliche_pflege.pdf</a></li><li><a href="https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/praevention/sonne_hitze/doc/flyer_schutzvorhitze.pdf" target="_blank" rel="noreferrer"><svg viewBox="0 0 24 24" class="svg-icon" focusable="false" aria-hidden="true"><use xlink:href="#icon-world"></use></svg>https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/praevention/sonne_hitze/doc/flyer_schutzvorhitze.pdf</a></li><li><a href="https://hitze.info/wp-content/uploads/2022/06/Handout_Praevention_Pflege_Druck.pdf" target="_blank" rel="noreferrer"><svg viewBox="0 0 24 24" class="svg-icon" focusable="false" aria-hidden="true"><use xlink:href="#icon-world"></use></svg>https://hitze.info/wp-content/uploads/2022/06/Handout_Praevention_Pflege_Druck.pdf</a></li><li><a href="https://shop.bioeg.de/gesund-durch-die-sommerhitze-informationen-und-tipps-fuer-aeltere-me-60582266" target="_blank" rel="noreferrer"><svg viewBox="0 0 24 24" class="svg-icon" focusable="false" aria-hidden="true"><use xlink:href="#icon-world"></use></svg>https://shop.bioeg.de/gesund-durch-die-sommerhitze-informationen-und-tipps-fuer-aeltere-me-60582266</a></li><li><a href="https://www.dwd.de/DE/wetter/warnungen_gemeinden/warnWetter_node.html" target="_blank" rel="noreferrer"><svg viewBox="0 0 24 24" class="svg-icon" focusable="false" aria-hidden="true"><use xlink:href="#icon-world"></use></svg>https://www.dwd.de/DE/wetter/warnungen_gemeinden/warnWetter_node.html</a></li><li><a href="https://www.klima-mensch-gesundheit.de/fileadmin/user_upload/BZGA-23-05477_Faltbla__tter_KMG_HitzeDiabetes-BFREI.pdf" target="_blank" rel="noreferrer"><svg viewBox="0 0 24 24" class="svg-icon" focusable="false" aria-hidden="true"><use xlink:href="#icon-world"></use></svg>https://www.klima-mensch-gesundheit.de/fileadmin/user_upload/BZGA-23-05477_Faltbla__tter_KMG_HitzeDiabetes-BFREI.pdf</a></li><li><a href="https://higela.de/wp-content/uploads/HIGELA_Broschuere_01_Hitze.pdf" target="_blank" rel="noreferrer"><svg viewBox="0 0 24 24" class="svg-icon" focusable="false" aria-hidden="true"><use xlink:href="#icon-world"></use></svg>https://higela.de/wp-content/uploads/HIGELA_Broschuere_01_Hitze.pdf</a></li></ul><p>&nbsp;</p>
<p>Außerdem steht der Pflegestützpunkt des Landkreises Freising für Fragen zum Thema Hitzeschutz und Pflegebedürftigkeit sowie allgemein zu Fragen im Vor- und Umfeld zur Pflegebedürftigkeit zur Verfügung. Die Beratung erfolgt durch qualifizierte Pflegeberaterinnen und Pflegeberater gem. §7a SGB XI und ist neutral und kostenfrei. Der Pflegestützpunkt ist montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr und zusätzlich donnerstags von 14 bis 17 Uhr unter Telefon 08161/600-32320 bzw. per E-Mail unter <a href="mailto:pflegestuetzpunkt@kreis-fs.de">pflegestuetzpunkt@kreis-fs.de</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-4659</guid>
                        <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 15:47:56 +0200</pubDate>
                        <title>Erfolgreiches Wiesenbrüter-Projekt: Zahlreiche Kiebitz-Brutpaare auf einem Acker im Freisinger Moos</title>
                        <link>https://www.kreis-freising.de/news-veranstaltungen/news/detail/detail/erfolgreiches-wiesenbrueter-projekt-zahlreiche-kiebitz-brutpaare-auf-einem-acker-im-freisinger-moos.html</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Landkreis Freising hat es sich zum Ziel gesetzt, die stark gefährdeten Wiesenbrüter besser zu schützen. Dafür wurde 2024 ein von der Regierung von Oberbayern gefördertes Projekt gestartet, das nun Früchte trägt. Auf einem Acker zwischen Giggenhausen und Pulling stellten die Verantwortlichen vom Naturschutz am Landratsamt Freising und vom Landschaftspflegeverband insgesamt 28 Kiebitz-Brutpaare fest. „Das ist eine außergewöhnlich hohe Zahl“, sagte Julia Heidtke vom Naturschutz im Rahmen eines Pressetermins vor Ort. „Eine derart hohe Dichte ist sehr selten und zeigt die besondere Bedeutung dieser Fläche für den Artenschutz.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>„Um den Kiebitz steht es sehr schlecht.“</strong></p>
<p>In vielen Gebieten Bayerns, wie auch im Landkreis Freising, der einst mit seinen Moorgebieten einen wichtigen Lebensraum für wiesenbrütende Vogelarten wie den Kiebitz und den großen Brachvogel darstellte, sind die Bestände dieser Vögel in den vergangenen Jahren stark zurückgegangen. „Die Zahl der Kiebitze ist seit den 1980er Jahren um 90 Prozent eingebrochen“, sagte Heidtke. „Um den Kiebitz steht es sehr schlecht.“ Grund dafür sei abnehmende Qualität des Lebensraumes für die Wiesenbrüter, beispielsweise durch Entwässerung und dadurch zunehmende Prädation.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Kiebitz sucht offene Bodenflächen, gern auch feuchte Böden. Im Freisinger Moos finden sie gute Bedingungen. „Auf diesem Acker haben sich viele Vögel niedergelassen, weil er noch nicht umgeackert war. Hier können sie zwischen den Grasbüscheln ihre Nester gut verstecken“, sagte Fabian Eichhorn vom Landschaftspflegeverband Freising. Ehrenamtliche hatten das Feld von Landwirt Martin Königer sowie die angrenzende Ausgleichsfläche der Bahn eingezäunt, um die Gelege und Jungvögel (und auch die anderen Wiesenbrüter) vor Fuchs und Dachs zu schützen. Durch die Größe des Areals, es sind gut sieben Hektar, können sich die Kiebitze zudem durch Kolonie-Verhalten selbst vor Gefahr aus der Luft schützen. Wie aufs Stichwort steigen ein paar Vögel auf und vertreiben eine Krähe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gute Zusammenarbeit von Naturschutz und Landwirtschaft</strong></p>
<p>Wenn der im Projekt beauftragte Kartierer ein Gelege entdeckt, wird in der Regel der Landwirt informiert, dem die Fläche gehört. Das Nest wird für den Landwirt sichtbar mit Stäben gekennzeichnet. Wegen der Vielzahl an Gelegen auf dem besagten Acker hätte der Eigentümer Martin Königer bei der Bewirtschaftung aber quasi Slalom fahren müssen, was natürlich undenkbar wäre.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Deswegen suchten die Naturschützer das Gespräch und fanden gemeinsam mit den Besitzern eine tragbare Lösung. Königer tauschte mit einem anderen Landwirt den geplanten Maisanbau. Er ließ die Fläche zunächst unbearbeitet, setzt auf eine spät anbaubare Biogas-Maissorte und bekommt dafür einen finanziellen Ausgleich im Rahmen des Projekts. Diese Lösung wird sowohl den Bedürfnissen der Landwirtschaft als auch dem Schutz der Wiesenbrüter gerecht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Normalerweise nutze er das betreffende Areal als Futterfläche, baue dort beispielsweise Futtermais oder Getreide an, sagte Königer. „Durch den Ertragsausfall ist das nur möglich, wenn es dafür Ausgleichszahlungen gibt.“ Natürlich stünden die Landwirte hinter dem Gedanken, die Tiere zu schützen und zu fördern. „Aber es muss sich auch für uns wirtschaftlich tragen.“ Das kann Fabian Eichhorn vom Landschaftspflegeverband nur unterstreichen: „Die überwiegende Mehrheit der Landwirte arbeitet sehr gut mit uns zusammen.“ Das Feld von Martin Königer sei freilich ein Sonderfall, weil es eben eine komplette Fläche betrifft. „Aber das ist ein Sinnbild dafür, wie gut unsere Kooperation funktioniert.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und davon profitieren die Vögel. Das Projekt zeigt Wirkung. Einige Jungvögel sind inzwischen flügge – ein klarer Hinweis auf den Erfolg der Maßnahmen. Die Organisatoren sind entsprechend zuversichtlich: „Wir gehen davon aus, dass ein Großteil der Küken durchkommen. Die Zahl der flugfähigen kleinen Kiebitze steigt täglich“, sagte Julia Heidtke.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-4657</guid>
                        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 10:17:00 +0200</pubDate>
                        <title>Keine Plastiktüten mehr in der Biotonne: Landkreis Freising setzt auf saubere Bioabfälle und mehr Umweltschutz</title>
                        <link>https://www.kreis-freising.de/news-veranstaltungen/news/detail/detail/keine-plastiktueten-mehr-in-der-biotonne-der-landkreis-freising-setzt-auf-saubere-bioabfaelle-und-mehr-umweltschutz.html</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU) betont die hohe Bedeutung einer sauberen Bioabfallsammlung für die Herstellung hochwertiger Komposte und die Gewinnung von Biogas. Nach Angaben des LfU fielen in Bayern im Jahr 2024 mehr als 2,2 Millionen Tonnen Bioabfälle an. Jeder Haushalt kann daher selbst zum Umweltschutz beitragen, indem auf sorgfältige Bioabfallüberlassung geachtet wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die kommunale Abfallwirtschaft des Landkreises weist alle Bürgerinnen und Bürger darauf hin, dass es zur bisher gewohnten Bioabfallsammlung aber eine Änderung gibt: Die bislang kostenfreien Papiertüten zur Biomüllentsorgung werden an den 24 Wertstoffhöfen des Landkreises und in den Bürgerbüros der Gemeinden künftig nicht mehr angeboten. Grund hierfür ist ein politischer Beschluss aus dem Jahr 2024, um dem Abfallgebührenhaushalt und damit den Abfallgebührenzahlern die inzwischen hohen Kosten dieses freiwilligen Angebots zu ersparen.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Papiertüten können jedoch bei Bedarf auch auf Eigenkosten im herkömmlichen Supermarkt erworben werden. Alternativ kann in jede Biotonne am Boden eine alte Zeitung eingelegt werden, die die Restfeuchte absorbiert und ein Festkleben der Bioabfälle verhindert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wichtig zu wissen ist, dass Plastiktüten – einschließlich vieler als „biologisch abbaubar“ oder „kompostierbar“ beworbener Kunststoffbeutel – nicht in die Biotonne gehören.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hintergrund sind die seit dem 1. Mai 2025 geltenden verschärften Anforderungen der Bioabfallverordnung (BioAbfV), die den Eintrag von Kunststoffen in Bioabfällen deutlich reduzieren sollen. Nach den neuen Vorgaben dürfen Bioabfälle nur noch sehr geringe Mengen an Fremdstoffen enthalten. Jene Plastiktüten sind Störstoffe, die aufwendig aussortiert werden müssen.&nbsp; Ziel ist es, die Qualität von Komposten und Gärprodukten zu verbessern und die Belastung von Böden durch Mikroplastik zu verringern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bundesumweltministerium: Kunststoffe gehören nicht in die Biotonne</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit weist ausdrücklich darauf hin, dass Verbraucherinnen und Verbraucher keine Kunststoffprodukte in die Biotonne werfen sollen – auch dann nicht, wenn diese als biologisch abbaubar beworben werden. Kunststoffe stellen den größten Anteil der Fremdstoffe im Bioabfall dar und können die Herstellung hochwertiger Komposte erheblich beeinträchtigen.</p>
<p>Mit Inkrafttreten der neuen Bioabfallverordnung ist durch strengere Grenzwerte bundesweit sicherzustellen, dass in getrennt gesammelten Bioabfällen aus der Biotonne maximal 1,0 Prozent Kunststoffe enthalten sein dürfen. Ziel der Regelung ist es, den Eintrag von Mikroplastik in Böden und Gewässern nachhaltig zu reduzieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gesetzliche Grundlage</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die kommunale Abfallwirtschaft ist als öffentlich-rechtlicher Entsorgungsträger verpflichtet, seinen privaten Haushalten eine getrennte Sammlung von Bioabfällen zu bieten. Im Landkreis gibt es daher die Biotonne, deren Inhalt in regionalen Verwertungsanlagen zu hochwertiger Komposterde vergoren wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kontrollen der Biotonnen</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Zuge der neuen gesetzlichen Vorgaben werden Fehlbefüllungen künftig stärker kontrolliert. Stark verunreinigte Biotonnen können gekennzeichnet und von der Leerung ausgeschlossen werden. Die kommunale Abfallwirtschaft des Landkreises bittet daher um Unterstützung: „Jede richtig befüllte Biotonne hilft dabei, wertvolle Rohstoffe im Kreislauf zu halten, Mikroplastik zu vermeiden und die Qualität unserer Böden langfristig zu sichern.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
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                        <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 08:25:09 +0200</pubDate>
                        <title>Zouina Oudjhani leitet Medienzentrum im Landratsamt Freising</title>
                        <link>https://www.kreis-freising.de/news-veranstaltungen/news/detail/detail/zouina-oudjhani-leitet-medienzentrum-im-landratsamt-freising.html</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit 1. April leitet die Grundschullehrerin Zouina Oudjhani das Medienzentrum im Landratsamt Freising. Sie möchte gemeinsam mit der langjährigen Mitarbeiterin Gabriele Brandmeier und den Beratern für die Digitale Bildung das Medienzentrum umstrukturieren und weiterentwickeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Medienzentrum bietet bereits heute vielfältige moderne Medien- und Bildungsangebote für Schulen und Lehrkräfte. Dazu gehören unter anderem digitale Unterrichtsmedien, Filme, AVATAR-Systeme für den Unterricht, sowie TaskCards für den schulischen Alltag.&nbsp; Zudem bietet das Zentrum einige technische Ausstattungen wie Leinwände oder Beamer für andere Einrichtungen.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Künftig soll das Medienzentrum noch stärker als moderne Service-, Beratungs- und Innovationsstelle für Schulen ausgebaut werden. Digitale Bildung bedeutet heute weit mehr als die Nutzung einzelner Geräte. Schülerinnen und Schüler sollen lernen, Medien kreativ, verantwortungsvoll und zukunftsorientiert einzusetzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Geplant ist eine gezielte Weiterentwicklung der Angebote mit neuen Schwerpunkten in Bereichen wie Robotik, Programmierung, Makerspace-Angebote, Künstliche Intelligenz im Unterricht, kreative Medienarbeit und digitale Unterrichtskonzepte. Ziel ist es, Schulen nicht nur technisch zu unterstützen, sondern innovative Lernformen aktiv mitzugestalten und Medienkompetenz nachhaltig zu fördern. Interessierte Lehrkräfte können sich per E-Mail an <a href="mailto:medienzentrum@kreis-fs.de">medienzentrum@kreis-fs.de</a> melden oder auf der Homepage informieren.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit neuen Ideen, Kooperationen und praxisnahen Projekten möchte das Medienzentrum seine Rolle als zentrale Anlaufstelle für moderne Bildung in der Region weiter stärken.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
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                        <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 15:48:00 +0200</pubDate>
                        <title>Stadtradeln 2026 startet am Sonntag, 14. Juni, mit einer Sternfahrt zum Bierfestival in Attenkirchen</title>
                        <link>https://www.kreis-freising.de/news-veranstaltungen/news/detail/detail/stadtradeln-2026-startet-am-sonntag-14-juni-mit-einer-sternfahrt-zum-bierfestival-in-attenkirchen.html</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zum Auftakt des diesjährigen Stadtradelns findet am Sonntag, 14. Juni, eine Sternfahrt zum Bierfestival nach Attenkirchen statt. Jede Gemeinde fährt als eigene Gruppe und alle Teilnehmenden treffen sich um 13 Uhr in Attenkirchen (Grundschule). Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Die Rückfahrt organisiert jeder selbst.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die genauen Abfahrtszeiten in den Gemeinden:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Eching</strong> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Bürgerhaus &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;10.30 Uhr</p>
<p><strong>Neufahrn</strong> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Rathaus &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;10.50 Uhr</p>
<p><strong>Moosburg</strong> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Kastulusplatz &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;10.30 Uhr</p>
<p><strong>Freising</strong> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Kirchplatz am Landratsamt &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;11.30 Uhr</p>
<p><strong>Mauern</strong> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Rathaus &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;11.30 Uhr</p>
<p><strong>Nandlstadt</strong> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Gründl &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;11.30 Uhr</p>
<p><strong>Langenbach</strong> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Am Sportplatz &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;11.00 Uhr</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Fahrradtouren, werden auf den Webseiten der Organisationen bekanntgegeben. Danke an den ADFC für die Unterstützung bei der Tourenleitung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch heuer beteiligt sich der Landkreis Freising wieder am deutschlandweiten Wettbewerb „Stadtradeln“. Die Aktion findet vom 14. Juni bis zum 4. Juli statt und wird vom Klima-Bündnis, dem größten kommunalen Netzwerk zum Klimaschutz, veranstaltet. Ziel ist es, in diesem Zeitraum möglichst häufig auf das Auto zu verzichten und viele Kilometer mit dem Fahrrad zurückzulegen. Auch in diesem Jahr sind alle Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Freising aufgerufen, beim „Stadtradeln“ für den Klimaschutz mitzumachen und ein deutliches Zeichen für mehr Radverkehr zu setzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die diesjährige Aktion wird von den Gemeinden Attenkirchen, Eching, Haag, Hallbergmoos, Langenbach, Mauern, Nandlstadt, Neufahrn, Rudelzhausen Wolfersdorf und Zolling sowie den Städten Freising und Moosburg gemeinsam mit dem Landratsamt veranstaltet. Unterstützt werden die Organisatoren vom ADFC-Kreisverband sowie den Agenda-Gruppen aus Freising und Moosburg. Während des dreiwöchigen Stadtradeln-Zeitraums sind Touren und andere Fahrradaktionen geplant, die unter <a href="http://www.stadtradeln.de" target="_blank" rel="noreferrer"><svg viewBox="0 0 24 24" class="svg-icon" focusable="false" aria-hidden="true"><use xlink:href="#icon-world"></use></svg>www.stadtradeln.de</a> oder auf den Unterseiten der Gemeinden angekündigt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Teilnehmen können alle, die in einer der beteiligten Kommunen wohnen, arbeiten, eine Ausbildung machen, zur Schule gehen oder in Vereinen organisiert sind. Familien, Vereine, Stadt- und Gemeinderäte sind eingeladen, Teams zu bilden, drei Wochen lang kräftig in die Pedale zu treten und dabei möglichst viele Fahrradkilometer für den Landkreis Freising zu sammeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Klimaschutz ist Teamarbeit – das Stadtradeln macht hier keine Ausnahme. Alle Teilnehmer dürfen sich entweder bei einem bestehenden Team eintragen oder mit mindestens zwei Personen ein Team gründen. Für alle Personen, die keinem eigenen Team angehören, besteht außerdem die Möglichkeit, sich dem offenen Team der eigenen Gemeinde anzuschließen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine Anmeldung ist möglich auf <a href="file:///C:/Temp/Temporäre%20Internetdateien/Content.Outlook/RIQEF4R2/www.stadtradeln.de" target="_blank">www.stadtradeln.de</a> beziehungsweise auf den Unterseiten der Kommunen, die mit eigener Wertung ins diesjährige Stadtradeln starten:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.stadtradeln.de/attenkirchen" target="_blank" rel="noreferrer"><svg viewBox="0 0 24 24" class="svg-icon" focusable="false" aria-hidden="true"><use xlink:href="#icon-world"></use></svg>www.stadtradeln.de/attenkirchen</a></p>
<p><a href="http://www.stadtradeln.de/eching" target="_blank" rel="noreferrer"><svg viewBox="0 0 24 24" class="svg-icon" focusable="false" aria-hidden="true"><use xlink:href="#icon-world"></use></svg>www.stadtradeln.de/eching</a></p>
<p><a href="http://www.stadtradeln.de/freising" target="_blank" rel="noreferrer"><svg viewBox="0 0 24 24" class="svg-icon" focusable="false" aria-hidden="true"><use xlink:href="#icon-world"></use></svg>www.stadtradeln.de/freising</a></p>
<p><a href="http://www.stadtradeln.de/haag-amper" target="_blank" rel="noreferrer"><svg viewBox="0 0 24 24" class="svg-icon" focusable="false" aria-hidden="true"><use xlink:href="#icon-world"></use></svg>www.stadtradeln.de/haag-amper</a></p>
<p><a href="http://www.stadtradeln.de/hallbergmoos" target="_blank" rel="noreferrer"><svg viewBox="0 0 24 24" class="svg-icon" focusable="false" aria-hidden="true"><use xlink:href="#icon-world"></use></svg>www.stadtradeln.de/hallbergmoos</a></p>
<p><a href="http://www.stadtradeln.de/langenbach" target="_blank" rel="noreferrer"><svg viewBox="0 0 24 24" class="svg-icon" focusable="false" aria-hidden="true"><use xlink:href="#icon-world"></use></svg>www.stadtradeln.de/langenbach</a></p>
<p><a href="http://www.stadtradeln.de/mauern" target="_blank" rel="noreferrer"><svg viewBox="0 0 24 24" class="svg-icon" focusable="false" aria-hidden="true"><use xlink:href="#icon-world"></use></svg>www.stadtradeln.de/mauern</a>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.stadtradeln.de/moosburg" target="_blank" rel="noreferrer"><svg viewBox="0 0 24 24" class="svg-icon" focusable="false" aria-hidden="true"><use xlink:href="#icon-world"></use></svg>www.stadtradeln.de/moosburg</a></p>
<p><a href="http://www.stadtradeln.de/nandlstadt" target="_blank" rel="noreferrer"><svg viewBox="0 0 24 24" class="svg-icon" focusable="false" aria-hidden="true"><use xlink:href="#icon-world"></use></svg>www.stadtradeln.de/nandlstadt</a></p>
<p><a href="http://www.stadtradeln.de/neufahrn" target="_blank" rel="noreferrer"><svg viewBox="0 0 24 24" class="svg-icon" focusable="false" aria-hidden="true"><use xlink:href="#icon-world"></use></svg>www.stadtradeln.de/neufahrn</a></p>
<p><a href="http://www.stadtradeln.de/rudelzhausen" target="_blank" rel="noreferrer"><svg viewBox="0 0 24 24" class="svg-icon" focusable="false" aria-hidden="true"><use xlink:href="#icon-world"></use></svg>www.stadtradeln.de/rudelzhausen</a></p>
<p><a href="http://www.stadtradeln.de/wolfersdorf" target="_blank" rel="noreferrer"><svg viewBox="0 0 24 24" class="svg-icon" focusable="false" aria-hidden="true"><use xlink:href="#icon-world"></use></svg>www.stadtradeln.de/wolfersdorf</a></p>
<p><a href="http://www.stadtradeln.de/zolling" target="_blank" rel="noreferrer"><svg viewBox="0 0 24 24" class="svg-icon" focusable="false" aria-hidden="true"><use xlink:href="#icon-world"></use></svg>www.stadtradeln.de/zolling</a></p>
<p><a href="http://www.stadtradeln.de/landkreis-freising" target="_blank" rel="noreferrer"><svg viewBox="0 0 24 24" class="svg-icon" focusable="false" aria-hidden="true"><use xlink:href="#icon-world"></use></svg>www.stadtradeln.de/landkreis-freising</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Benutzerdaten von 2024 und 2025 sind noch gültig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im vergangenen Jahr 2025 haben 3.821 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Landkreis Freising 787.858 Kilometer mit dem Fahrrad zurückgelegt, 129 Tonnen CO2 gespart und damit umgerechnet die Erde knapp 20 Mal umrundet.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Teilnahme lohnt sich zudem: Viele Gemeinden ehren ihre Besten mit einer eigenen Siegerehrung; Schulen können sich in der Kategorie Schulradeln beteiligen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alle Informationen zu den geplanten Aktionen und Terminen beim Stadtradeln sind auf der Webseite <a href="http://www.stadtradeln.de/kreis-freising" target="_blank" rel="noreferrer"><svg viewBox="0 0 24 24" class="svg-icon" focusable="false" aria-hidden="true"><use xlink:href="#icon-world"></use></svg>www.stadtradeln.de/kreis-freising</a> zu finden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 10:09:52 +0200</pubDate>
                        <title>Neues, wohnortnahes Angebot: Vertrauliche und kostenlose Schwangerschaftsberatung jetzt auch im Markt Au</title>
                        <link>https://www.kreis-freising.de/news-veranstaltungen/news/detail/detail/neues-wohnortnahes-angebot-vertrauliche-und-kostenlose-schwangerschaftsberatung-jetzt-auch-im-markt-au.html</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die staatlich anerkannte Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen am Gesundheitsamt Freising bietet seit Mai einen regelmäßigen Außensprechtag im Rathaus des Marktes Au an. Mit dem neuen Angebot erweitert der Landkreis Freising seine wohnortnahe Beratung für Schwangere, werdende Eltern und Familien mit Kindern bis zum dritten Lebensjahr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jeden Freitag von 8 bis 12 Uhr stehen die Beraterinnen der Schwangerschaftsberatungsstelle für persönliche Gespräche zur Verfügung. Ziel des zusätzlichen Standorts ist es, insbesondere Menschen aus dem nördlichen Landkreis sowie den angrenzenden Regionen einen einfacheren Zugang zu qualifizierter Beratung zu ermöglichen. „Mit dem Außensprechtag in Au schaffen wir ein niedrigschwelliges und wohnortnahes Angebot für werdende Eltern und Familien. Gerade in einer Lebensphase, die mit vielen Fragen und Veränderungen verbunden ist, ist eine kompetente und vertrauensvolle Beratung besonders wichtig“, betont das Gesundheitsamt des Landkreises Freising.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Beratungsangebot umfasst unter anderem Informationen zu rechtlichen Ansprüchen während der Schwangerschaft und nach der Geburt, Unterstützung bei der Beantragung finanzieller Hilfen, Schwangerschaftskonfliktberatung, Beratung zu Familienplanung und Verhütung, psychosoziale Begleitung sowie Unterstützung bei belastenden Lebenssituationen rund um Schwangerschaft, Geburt und die erste Zeit mit dem Kind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Beratung erfolgt kostenfrei, vertraulich und konfessionell ungebunden. Termine können persönlich vor Ort, telefonisch oder per Video wahrgenommen werden. Gespräche sind in deutscher und englischer Sprache möglich. Auf Wunsch kann eine Vertrauensperson zum Termin mitgebracht werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch vor Ort stößt das neue Angebot auf positive Resonanz: Bürgermeister Holger Nick, Bürgermeister a. D. Hans Sailer sowie die Hebamme Natascha Durst aus Au begrüßen die Einrichtung des Außensprechtags und sehen darin eine wertvolle Unterstützung für Familien in der Region.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Da für die Beratung ausreichend Zeit eingeplant wird, ist eine vorherige Terminvereinbarung erforderlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kontakt zur Schwangerschaftsberatungsstelle:</strong></p>
<p>Telefon: 08161/600-84338, E-Mail: <a href="mailto:schwanger@kreis-fs.de">schwanger@kreis-fs.de</a>, Internet: <a href="http://www.schwanger-fs.de" target="_blank"><svg viewBox="0 0 24 24" class="svg-icon" focusable="false" aria-hidden="true"><use xlink:href="#icon-world"></use></svg>www.schwanger-fs.de</a></p>
<p>Die aktuellen Termine des Außensprechtags in Au werden laufend auf der Internetseite der Schwangerschaftsberatungsstelle unter „Aktuelles“ sowie in der Heimat-Info-App veröffentlicht.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-4652</guid>
                        <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 13:45:00 +0200</pubDate>
                        <title>Vorstellung des Klimaanpassungskonzepts für den Landkreis Freising am 17. Juni</title>
                        <link>https://www.kreis-freising.de/news-veranstaltungen/news/detail/detail/vorstellung-des-klimaanpassungskonzepts-fuer-den-landkreis-freising-am-17-juni.html</link>
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