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Zehn Jahre Staatsinstitut für die Ausbildung von Förderlehrern

„Wir sind Vielfalt in der Gesellschaft, wir sind Vielfalt in den Schulen“, sagte Institutsleiter Josef Steinberger bei der Feier des Staatsinstituts für die Ausbildung von Förderlehrern. Dieses gibt es nunmehr seit zehn Jahren in Freising. Förderlehrer hätten verschiedene Talente zu fördern – vom sprachgestörten bis zum hochbegabten Kind, betonte Steinberger. Landrat Josef Hauner, damals noch Leiter des Schulamtes, setzte sich vor zehn Jahren für den Standort an der Heiliggeistgasse ein. „Da war es erst einmal das Wichtigste, den Stadträten zu vermitteln, was ein Förderlehrer überhaupt ist.“ Der Einsatz lohnte sich: Das Gebäude ist mittlerweile saniert. Freising sei der ideale Standort, mit seinem geringem Altersdurchschnitt und als Bildungsstadt, sagte Staatsminister Florian Herrmann, der die Festrede hielt. Hier lesen Sie mehr

Kreisausschuss: Schwarzwildbejagung wird weiterhin bezuschusst

Die Afrikanische Schweinepest breitet sich in Europa aus, in Deutschland ist sie bisher noch nicht aufgetreten. Damit der Landkreis Freising möglichst frei von der Tierseuche bleibt, bezuschusst der Landkreis weiterhin die Schwarzwildbejagung. Der Kreisausschuss beschloss in seiner Sitzung am 18. Oktober, bis zum Jagdjahr 2019/20 für jedes erlegte Tier, das von der Trichninenuntersuchungsstelle begutachtet wurde, weiterhin zehn Euro an den Jäger zu bezahlen. Die Maßnahme zeigt Wirkung: Im Jagdjahr 2017/18 wurden insgesamt 1083 Wildschweine geschossen, so viele wie noch nie.

Einweihung des Pfarrhofs in Volkmannsdorf

Was hier entstanden ist, ist ein "Juwel", sagte Landrat Josef Hauner.  Viel Lob gab es am Sonntag, 21. Oktober, bei der Einweihung des Pfarrhofs in Volkmannsdorf. Eine "behutsame Sanierung" hat das Haus schräg gegenüber der Kirche hinter sich, wie es Heimatforscher Josef Schlecht formulierte. Nach 30 Jahren Leerstand soll es sich nun wieder zum Gemeindezentrum entwickeln. Bei einem Tag der offenen Tür konnten sich die Bürgerinnen und Bürger ein Bild machen. Zum Kulturlandkreis gehöre auch die Baukultur. "Ich bin stolz, dass hier so ein schönes Gebäude renoviert worden ist." Der Landrat lobte den Zusammenhalt in der Ortsgemeinschaft, der gerade in kleineren Orten so wichtig sei. Dazu trage nun der neue Pfarrhof bei. "Erfüllen Sie das Haus mit Leben, pflegen Sie die Gemeinschaft", rief der den Besuchern zu. Hier lesen Sie mehr

150 Jahre Krieger- und Reservistenkameradschaft Nandlstadt

150 Jahre alt wurde die Krieger- und Reservistenkameradschaft Nandlstadt in diesem Jahr. Dieses Jubiläum feierten die Mitglieder am 20. Oktober mit einem Gottesdienst, einem Festzug und einem großen Ehrenabend in der Hopfenhalle. Fast ein Jahr hatten die Verantwortlichen in die Vorbereitungen investiert, dafür kamen nun auch über 300 Gäste, darunter auch Landrat Josef Hauner, der die Schirmherrschaft übernommen hatte. "Seit 150 Jahren setzt sich der Verein dafür ein, das Andenken an die Gefallenen zu bewahren und zum Frieden zu mahnen", lobte der Landrat. So leiste er einen wichtigen Beitrag zur Friedensarbeit. Kreisheimatpfleger Rudolf Goerge blickte mit den Besuchern ausführlich zurück in die Geschichte der Krieger- und Reservistenkameradschaft Nandlstadt.

"Lebenslauf" der Lebenshilfe: Rennen für einen guten Zweck

Beim 7. Lebenslauf der Stiftung Lebenshilfe Freising für Menschen mit Behinderung liefen am Sonntag, 21. Oktober, über 300 Kinder und Jugendliche, Frauen und Männer mit und ohne Behinderung um die Freisinger Moosach-Wiesen zwischen Veitshof und Vötting. In der Gartenstraße gab es dazu ein buntes Straßenfest. Die Läufer und Läuferinnen drehten 2367 Runden, erliefen also über 3100 Kilometer – die Entfernung von Freising nach Madrid und zurück! Das Startsignal gaben in diesem Jahr Schirmherr Landrat Josef Hauner und Martin Hübner, Selbstvertreter bei der Lebenshilfe. Hauner verwies auf die Großveranstaltungen der Lebenshilfe in ihrem Jubiläumsjahr und bedankte sich bei den Teilnehmern für ihr großes soziales Engagement. Hier lesen Sie mehr

Konzert zugunsten des Kinderpalliativzentrums in München

Ein Benefizkonzert zugunsten des Kinderpalliativzentrums München fand am 21. Oktober im Bürgersaal in Zolling statt. Das Blechbläserensemble ZeBrass, die Auer Voices, der Jugendchor der Liedertafel Au und die Formation Eberwein boten den Zuschauern ein abwechslungsreiches Musikprogramm. Die Einkünfte aus den Eintrittsgeldern werden an den Förderverein des Kinderpalliativzentrums in München gespendet. Die Kinderpalliativstation bietet betroffenen Kindern und Jugendlichen ein "Zuhause auf Zeit", wenn in einer Krisensituation eine Versorgung zu Hause auch mit Unterstützung durch das SAPPV-Team nicht mehr ausreichend möglich ist.

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