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Kfz-Zulassungsstelle ab 2. Juni wieder vollbesetzt – Landrat lobt den Einsatz der Mitarbeiterinnen

In der Kfz-Zulassungsstelle war in den vergangenen Wochen eine stark dezimierte Zahl von Mitarbeiterinnen unermüdlich am Werk: Im Notbetrieb bearbeiten sie im Durchschnitt 116 Anträge pro Tag. Ein eingeschränkter Betrieb war ab dem 19. Mai unumgänglich, nachdem es einen Coronafall unter den Mitarbeiterinnen gegeben hatte. Landrat Helmut Petz lobte den Einsatz der Mitarbeiterinnen ausdrücklich bei einem Pressegespräch.

 

Ab Dienstag, 2. Juni, kann die Zulassungsstelle nun wieder regulär und in voller Besetzung arbeiten und neue Termine vergeben. Zwar war die Stelle nie geschlossen, wie einige Bürger vermuteten, doch konnten zwei Wochen lang keine neuen Termine vereinbart werden. Die verbliebenen Mitarbeiterinnen, die nicht als Kontaktpersonen in Quarantäne mussten, arbeiteten in dieser Zeit bereits bestehende Termine ab. Einzig am Tag des Bekanntwerdens des Coronafalls war die Stelle geschlossen, um einen Notfallplan zu erstellen, der das Weiterarbeiten ermöglichte. Durch eine räumliche Staffelung der Zulassungsstelle war zudem verhindert worden, dass alle Mitarbeiterinnen als Kontaktperson in Quarantäne mussten. Ab dem 2. Juni sind auch alle vier Telefonleitungen für die Terminvergabe (08161/600-303, -305, -316 und 318)  wieder freigeschaltet.

 

Auch am Brückentag nach Fronleichnam, am Freitag, 12. Juni, ist die Kfz-Zulassung für die Bürger des Landkreises da. Für Anliegen ist ein Termin verpflichtend.

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