Neubau der Nordostumfahrung Freising: Bauarbeiten für Anschluss Süd haben begonnen

Der Startschuss für die Nordostumfahrung Freising ist gefallen: Mitte Oktober haben die Bauarbeiten im Bereich des künftigen Südanschlusses begonnen.


Im Zuge des Neubaus der Nordostumfahrung Freising wird das Staatliche Bauamt Freising den Knotenpunkt am Anschluss Süd der künftigen Bundesstraße 301 und der bestehenden Staatsstraße 2350 bauen lassen. Mit den Rodungsarbeiten, bodendenkmalpflegerischen Grabungsarbeiten und der Verlegung von Spartenleitungen fanden dieses Jahr bereits mehrere bauvorbereitende Maßnahmen statt.


Die Straßen- und Brückenbaumaßnahmen im Bereich des Anschlusses Süd werden in mehreren Bauphasen mit sich ändernden Verkehrsführungen abgewickelt:

 

In der ersten Bauphase wird der Verkehr auf der St 2350 eingeengt und mit dem Teilabbruch eines Brückenbauwerks, der Herstellung von Baustellenzufahrten sowie dem Abtrag des Oberbodens begonnen. Die Arbeiten sind stark witterungsabhängig. Bis zur Fertigstellung ist mit Verkehrseinschränkungen unterschiedlicher Art und Dauer zu rechnen. Das Staatliche Bauamt Freising wird die Öffentlichkeit hierzu jeweils rechtzeitig informieren.


Parallel zu den Bauarbeiten am Südanschluss werden ab Mitte 2018 weitere Brückenbauwerke hergestellt und der 4,20 Kilometer lange Streckenbau einschließlich Herstellung des Nordanschlusses in Erlau folgen. Die Gesamtfertigstellung der Nordostumfahrung Freising ist weiterhin für Ende 2020 vorgesehen.

Die geplante Nordostumfahrung in der Gesamtübersicht

Der Anschluss Süd zur Staatsstraße 2350 wird zuerst erstellt

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